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		<title>Linux und IPv6 - Versionsgeschichte</title>
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		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in BraLUG-Wiki</subtitle>
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		<title>MaD: wer macht mit?</title>
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				<updated>2008-04-22T08:19:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;wer macht mit?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Vernetztes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite soll keine Einführung in das Internet Protocol, Version 6 werden, sondern eher eine praktische Anleitung. Eine gute Einführung in das an einigen Stellen doch recht komplexe Thema gibt die [http://de.wikipedia.org/wiki/IPv6 Wikipedia-Seite zu IPv6].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezugsquellen für IPv6-Adressen==&lt;br /&gt;
===ISPs, die nativ IPv6 können===&lt;br /&gt;
Einige Internetprovider in Deutschland bieten schon ein natives IPv6-Netz (zusätzlich zu IPv4) über z.B. DSL an. Konkrete Erfahrungen mit bestimmten Providern können an dieser Stelle ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist im Server-Housing-/Web-Hosting-Bereich IPv6 teilweise schon möglich.&lt;br /&gt;
===Tunnelbroker===&lt;br /&gt;
Tunnelbroker bieten die Verbindung von 2 IPv6-Netzen über das (IPv4-)Internet als Dienstleistung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://noc.sixxs.net/ SixXS] ist ein europäischer Tunnelbroker, bei dem jeder kostenlos einen IPv6-Tunnel zu einem lokalen ISP vermittelt bekommt. Das Ganze basiert auf einem Credit-System, mit dem versucht wird, groben Missbrauch und eine Tunnel-Inflation zu vermeiden; eine Registrierung ist hierbei dringend erforderlich. Nachdem man gezeigt hat, dass man einen IPv6-Tunnel eine Woche lang laufen lassen kann, kann man beispielsweise ein Subnetz mit globalen IPv6-Adressen beantragen und bekommt dann im Normalfall ein /48-Netz zur Verfügung. Mit den bei IPv6 vorhandenen 128-Bit-Adressen bleiben einem also 80 Bit zur freien Verfügung, das sind also ca. 1208925819614629174706176 Adressen (okay, ein paar davon sind reserviert oder gehen für Infrastrukturzwecke drauf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===lokales Netz===&lt;br /&gt;
Natürlich kann man auch in seinem privaten Netz IPv6 ausprobieren, ohne eine öffentliche Adresse zu haben. Zum Einen gibt es den sogenannte link-lokale Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;fe80::/10&amp;lt;/code&amp;gt;), zum Anderen ist auch wieder ein Adressbereich für private Netze („site local”, &amp;lt;code&amp;gt;fec0::/10&amp;lt;/code&amp;gt;) vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Adressverteilung===&lt;br /&gt;
DHCP ist bei IPv6 zur automatischen Adressvergabe nicht mehr dringend nötig, „Router Advertisement” heißt die vorgeschlagene Lösung. Dabei wird aus der Subnetzmaske, die unter Linux mit dem &amp;lt;code&amp;gt;radvd&amp;lt;/code&amp;gt; vom Router verteilt wird und einem eindeutigen Client-Merkmal, nämlich der Ethernet-Hardwareadresse (MAC) die IPv6-Adresse gebildet. Da aber einige Features von DHCP dabei nicht umgesetzt werden ist zusätzlich auch DHCPv6 im Umlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sicherheit===&lt;br /&gt;
Da man bei IPv6 eine „richtige” IP-Adresse hat und sich im Normalfall nicht hinter einem Router verstecken kann, ist Sicherheit wichtiger denn je. Wie also konfiguriere ich den Linux-Paketfilter für IPv6?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungen==&lt;br /&gt;
Dies soll eine Liste der wichtigsten Internet-Anwendungen (Open Source, versteht sich) und ihre IPv6-Tauglichkeit werden. Viel wichtiger als die schon IPv6-tauglichen Programme sind dabei die, die noch '''nicht''' IPv6 sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Client-Anwendungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Server-Anwendungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfigurations- und Diagnosewerkzeuge===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MaD</name></author>	</entry>

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