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		<title>BraLUG-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://wiki.bralug.de/Benutzer:Engel66</id>
		<title>Benutzer:Engel66</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ich bin für Leise und Stromsparende PCs==&lt;br /&gt;
die mit Linux Arbeiten. Auch für Linux Toaster, Mikrowellen, Herde, Waschmaschinen, Organiser, Autos, Waschmittel...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ansonsten gehe ich gerne ohne Mikroprozessoren mit meiner Familie auf meinem Jollenkreuzer segeln.&lt;br /&gt;
Gelegentlich halte ich einen kleinen Vortrag für die BraLUG. &lt;br /&gt;
Artikel, die von mir sind bzw. an denen ich beteiligt bin:&lt;br /&gt;
* [[Knoppix mit permanentem Heimatverzeichnis einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[persönliche Einstellungen von Knoppix auf Festplatte speichern]]&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu clonen]]&lt;br /&gt;
* [[USB-Stick unpartitioniert formatieren]]&lt;br /&gt;
* [[Lithiumzelle im Dallas Realtime Chip ersetzen]]&lt;br /&gt;
* [[C´t Flasher unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Eprom mit Netzwerkkarte flashen]]&lt;br /&gt;
* [[ISA-PnP Karte unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Asrock AGI Problem]]&lt;br /&gt;
* [[mit einem Athlon 64 unter Sarge Strom sparen]]&lt;br /&gt;
* [[heimliche Energiefresser entdecken]]&lt;br /&gt;
* [[Wie bekomme ich meinen Rechner leise?]]&lt;br /&gt;
* [[Schallplatten digitalisieren]]&lt;br /&gt;
* [[Festplatte mit Linux Dateisystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails an: engel66 at bralug Punkt de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.bralug.de/Diskussion:BraLUG-Vortragsprogramm_2014</id>
		<title>Diskussion:BraLUG-Vortragsprogramm 2014</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenns zeitlich passt werde ich auch am Linux-Abend mitwirken. [[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:BraLUG-Vortragsprogramm 2014</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: Die Seite wurde neu angelegt: „Wenns zeitlich passt werde ich auch am Linux-Abend mitwirken. Karsten“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenns zeitlich passt werde ich auch am Linux-Abend mitwirken. Karsten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

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		<title>BraLUG-Vortragsprogramm 2014</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Veranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;, border=1&lt;br /&gt;
! Vortrag !! Verantwortlicher !! Datum !! Vortrag/Workshop !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkung/Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wie arbeiten eigentlich Hacker?&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Ingo&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Audioaufnahmen und -bearbeitung mit freier Software&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Karsten&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Januar oder Februar&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Gezeigt wird wie man mit einfachen Mitteln Tonaufnahmen machen kann und diese auch noch nachbearbeitet. Zum Einsatz kommt Audacity auf einem ganz normalen Linuxrechner. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SQLite für Anfänger&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Uwe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Gerade für kleinere und lokale Anwendungen muss man als Datenbank nicht immer auf die großen Platzhirsche wie z.B. MySQL oder PostgrSQL zurückgreifen. Es gibt da ja noch SQLite! In dem Vortrag wird diese schmale SQL-Datenbank vorgestellt. Dabei werden auch solche Themen wie SQL allgemein und die Programmierung von Anwendungen mit SQLite als Datenbank-Backend angesprochen werden. Kleine eingestreute praktische Demonstrationen sollen zur weiteren Beschäftigung mit SQLite anregen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Systemüberwachung mit Nagios&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Rob&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|Setup, Konfiguration, NRPE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mikrocontroller stromsparend programmieren&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Uwe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich mit dem Schlagwort &amp;quot;low power Mikrocontroller&amp;quot; gemeint? Kann man als Programmierer Einfluß auf den Stromverbrauch seiner Mikrocontroller-Schaltung nehmen? Ja, wenn man ein paar grundsätzliche Regeln bei der Softwareentwicklung beachtet! Plötzlich muss man keine kilo-schweren Akku-Packs an seine Schaltung hängen, sondern kommt mit kleinen Batterien monatelang aus. Innerhalb dieses Vortrages werden diese Regeln, an Hand praktischer Beispiele, vorgestellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ansprechende Präsentationen mit Impress &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Ingo&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ?&lt;br /&gt;
|Vortrag/Workshop&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Funktioniert mit Libre- und OpenOffice.org&lt;br /&gt;
* zum Mitarbeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Linux-Abend &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.???? - ??:??&lt;br /&gt;
|Workshop&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Linux: Live &amp;amp; Bunt &lt;br /&gt;
Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen. Wir wollen für neue Besucher genauso offen sein, wie für Geplagte, welche sich von alten Fehlern endlich befreien wollen (nur Softwareprobleme). &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Irgendwas mit Raspberry Pi &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ChD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.???? - ??:??&lt;br /&gt;
|Vortrag/Workshop&lt;br /&gt;
|...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wetterdaten aufnehmen mit Linux&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Uwe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Wie warm ist es gerade zu Hause, scheint die Sonne oder regnet es? Klar man könnte die Daten der nächsten, vielleicht mehrere Kilometer entfernten, offiziellen Wetterstation abfragen. Mit ein wenig zusätzlicher Hard- und Software sowie einem kleinen Linux-System ist das auch in Eigenregie machbar. Dabei hat man dann sogar alle Freiheiten, die aufgenommen Daten nach seinen Wünschen und Bedürfnissen aufzubereiten. In dem Vortrag stellt der Autor sein kleines, über mehrer Jahre gewachsenes System zur Wetteraufzeichnung vor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WebPKI revisited&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GIMP reloaded&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Wolff?&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Wolff fallen bestimmt ein paar neue interessante Sachen zu GIMP im Allgemeinen und Fotobearbeitung im Speziellen ein...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Keine Cryptoparty&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -?&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag/Workshop&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Titel&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.???? - ??:??&lt;br /&gt;
|Vortrag/Workshop&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Veranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;, border=1&lt;br /&gt;
! Vortrag !! Verantwortlicher !! Datum !! Vortrag/Workshop !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkung/Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wie arbeiten eigentlich Hacker?&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Ingo&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Audioaufnahmen und -bearbeitung mit freier Software&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Karsten&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| .&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Gezeigt wird wie man mit einfachen Mitteln Tonaufnahmen machen kann und diese auch noch nachbearbeitet. Zum Einsatz kommt Audacity auf einem ganz normalen Linuxrechner. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SQLite für Anfänger&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Uwe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Gerade für kleinere und lokale Anwendungen muss man als Datenbank nicht immer auf die großen Platzhirsche wie z.B. MySQL oder PostgrSQL zurückgreifen. Es gibt da ja noch SQLite! In dem Vortrag wird diese schmale SQL-Datenbank vorgestellt. Dabei werden auch solche Themen wie SQL allgemein und die Programmierung von Anwendungen mit SQLite als Datenbank-Backend angesprochen werden. Kleine eingestreute praktische Demonstrationen sollen zur weiteren Beschäftigung mit SQLite anregen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Systemüberwachung mit Nagios&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Rob&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|Setup, Konfiguration, NRPE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mikrocontroller stromsparend programmieren&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Uwe&lt;br /&gt;
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|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich mit dem Schlagwort &amp;quot;low power Mikrocontroller&amp;quot; gemeint? Kann man als Programmierer Einfluß auf den Stromverbrauch seiner Mikrocontroller-Schaltung nehmen? Ja, wenn man ein paar grundsätzliche Regeln bei der Softwareentwicklung beachtet! Plötzlich muss man keine kilo-schweren Akku-Packs an seine Schaltung hängen, sondern kommt mit kleinen Batterien monatelang aus. Innerhalb dieses Vortrages werden diese Regeln, an Hand praktischer Beispiele, vorgestellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ansprechende Präsentationen mit Impress &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Ingo&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ?&lt;br /&gt;
|Vortrag/Workshop&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Funktioniert mit Libre- und OpenOffice.org&lt;br /&gt;
* zum Mitarbeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Linux-Abend &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.???? - ??:??&lt;br /&gt;
|Workshop&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Linux: Live &amp;amp; Bunt &lt;br /&gt;
Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen. Wir wollen für neue Besucher genauso offen sein, wie für Geplagte, welche sich von alten Fehlern endlich befreien wollen (nur Softwareprobleme). &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Irgendwas mit Raspberry Pi &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ChD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.???? - ??:??&lt;br /&gt;
|Vortrag/Workshop&lt;br /&gt;
|...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wetterdaten aufnehmen mit Linux&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Uwe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Wie warm ist es gerade zu Hause, scheint die Sonne oder regnet es? Klar man könnte die Daten der nächsten, vielleicht mehrere Kilometer entfernten, offiziellen Wetterstation abfragen. Mit ein wenig zusätzlicher Hard- und Software sowie einem kleinen Linux-System ist das auch in Eigenregie machbar. Dabei hat man dann sogar alle Freiheiten, die aufgenommen Daten nach seinen Wünschen und Bedürfnissen aufzubereiten. In dem Vortrag stellt der Autor sein kleines, über mehrer Jahre gewachsenes System zur Wetteraufzeichnung vor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WebPKI revisited&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GIMP reloaded&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Wolff?&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Wolff fallen bestimmt ein paar neue interessante Sachen zu GIMP im Allgemeinen und Fotobearbeitung im Speziellen ein...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Keine Cryptoparty&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -?&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag/Workshop&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Titel&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.???? - ??:??&lt;br /&gt;
|Vortrag/Workshop&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.bralug.de/BraLUG-Vortragsprogramm_2014</id>
		<title>BraLUG-Vortragsprogramm 2014</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Veranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;, border=1&lt;br /&gt;
! Vortrag !! Verantwortlicher !! Datum !! Vortrag/Workshop !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkung/Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wie arbeiten eigentlich Hacker?&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Ingo&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Audiobearbeitung mit freier Software&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Karsten&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| .&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Gezeigt wird wie man mit einfachen Mitteln Tonaufnahmen machen kann und diese auch noch nachbearbeitet. Zum Einsatz kommt Audacity auf einem ganz normalen Linuxrechner. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SQLite für Anfänger&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Uwe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Gerade für kleinere und lokale Anwendungen muss man als Datenbank nicht immer auf die großen Platzhirsche wie z.B. MySQL oder PostgrSQL zurückgreifen. Es gibt da ja noch SQLite! In dem Vortrag wird diese schmale SQL-Datenbank vorgestellt. Dabei werden auch solche Themen wie SQL allgemein und die Programmierung von Anwendungen mit SQLite als Datenbank-Backend angesprochen werden. Kleine eingestreute praktische Demonstrationen sollen zur weiteren Beschäftigung mit SQLite anregen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Systemüberwachung mit Nagios&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Rob&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|Setup, Konfiguration, NRPE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mikrocontroller stromsparend programmieren&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Uwe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich mit dem Schlagwort &amp;quot;low power Mikrocontroller&amp;quot; gemeint? Kann man als Programmierer Einfluß auf den Stromverbrauch seiner Mikrocontroller-Schaltung nehmen? Ja, wenn man ein paar grundsätzliche Regeln bei der Softwareentwicklung beachtet! Plötzlich muss man keine kilo-schweren Akku-Packs an seine Schaltung hängen, sondern kommt mit kleinen Batterien monatelang aus. Innerhalb dieses Vortrages werden diese Regeln, an Hand praktischer Beispiele, vorgestellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ansprechende Präsentationen mit Impress &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Ingo&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ?&lt;br /&gt;
|Vortrag/Workshop&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Funktioniert mit Libre- und OpenOffice.org&lt;br /&gt;
* zum Mitarbeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Linux-Abend &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.???? - ??:??&lt;br /&gt;
|Workshop&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Linux: Live &amp;amp; Bunt &lt;br /&gt;
Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen. Wir wollen für neue Besucher genauso offen sein, wie für Geplagte, welche sich von alten Fehlern endlich befreien wollen (nur Softwareprobleme). &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Irgendwas mit Raspberry Pi &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ChD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.???? - ??:??&lt;br /&gt;
|Vortrag/Workshop&lt;br /&gt;
|...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wetterdaten aufnehmen mit Linux&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Uwe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Wie warm ist es gerade zu Hause, scheint die Sonne oder regnet es? Klar man könnte die Daten der nächsten, vielleicht mehrere Kilometer entfernten, offiziellen Wetterstation abfragen. Mit ein wenig zusätzlicher Hard- und Software sowie einem kleinen Linux-System ist das auch in Eigenregie machbar. Dabei hat man dann sogar alle Freiheiten, die aufgenommen Daten nach seinen Wünschen und Bedürfnissen aufzubereiten. In dem Vortrag stellt der Autor sein kleines, über mehrer Jahre gewachsenes System zur Wetteraufzeichnung vor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WebPKI revisited&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GIMP reloaded&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Wolff?&lt;br /&gt;
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|Vortrag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Wolff fallen bestimmt ein paar neue interessante Sachen zu GIMP im Allgemeinen und Fotobearbeitung im Speziellen ein...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Keine Cryptoparty&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -?&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|Vortrag/Workshop&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Titel&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.???? - ??:??&lt;br /&gt;
|Vortrag/Workshop&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Workshop-Archiv_2011</id>
		<title>Workshop-Archiv 2011</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Workshop-Archiv_2011"/>
				<updated>2011-02-21T13:22:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Unsere Workshop-/Vortragsvorschläge 2011 ==&lt;br /&gt;
* dies ist eine Ideen Sammlung zu möglichen Themen für dieses Jahr&lt;br /&gt;
* bitte meldet Wünsche oder was ihr gerne hören wollt über die Mailingliste&lt;br /&gt;
* Abstimmung der Themen ist geplant zum '''09.03.2011'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Vortrag !! Verantwortlicher !! Datum !! Vortrag/Workshop !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IPv6&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ????&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
| Vortrag&lt;br /&gt;
|* '''das''' Thema des Jahres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Embedded Linux&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ????&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|* ich könnte da meinen DSLinux-Vortrag (CLT2010 &amp;amp; FrosCon2010) anbieten --&amp;gt; Uwe, &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|* Vorstellung des FH BRB Projektes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LaTeX &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ????&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
|Workshop&lt;br /&gt;
|* die ganz gemeinen Sachen (z.B. Mindmaps)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LibreOffice&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ????&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
|Workshop&lt;br /&gt;
|* für alle die &amp;quot;einfach schnell mal&amp;quot; was schreiben/rechnen müssen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wie bau ich einen Interpreter?&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Uwe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|* &amp;quot;BASIC&amp;quot;s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tcl&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Uwe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
|Workshop&lt;br /&gt;
|* mit Oberflächen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Linux Einsteiger&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| engel66&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
| Vortrag&lt;br /&gt;
|* Was muss man am Anfang wissen? Distribution: Ubuntu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Install Party&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ?Micha?&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.05.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
|Workshop&lt;br /&gt;
|* Linux: Live &amp;amp; Bunt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Install Party&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ?Micha?&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.09.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
|Workshop&lt;br /&gt;
|* Linux: Live &amp;amp; Bunt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vala Workshop&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Andr´e&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
|Workshop&lt;br /&gt;
|* Anwendung mit gtk/dbus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Clusterevent&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ????&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
|Workshop&lt;br /&gt;
|* au ja! --&amp;gt; ich hätte da einen (wahrscheinlich clusterfähigen) PI-Berechnungs-Algorithmus anzubieten (Uwe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZFS auf FreeBSD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| rob&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|* Daten ablegen von Morgen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|OpenSSH: andere Aufgaben&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| rob&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
|Vortrag&lt;br /&gt;
|* simple Client/Server-Anwendungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Remastering eines eigenen Live-Ubuntu &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| engel66&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
| Vortrag&lt;br /&gt;
|* Der Traum vom &amp;quot;eigenen&amp;quot; Linux ;) auf CD/DVD/USB-Sticks &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|git im Alltag&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Andrè&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ??.??.2011 - 19:30&lt;br /&gt;
|Workshop&lt;br /&gt;
|* kann man auch so mit latex und git oder git und alltag oder git und programmieren verbinden &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|style=&amp;quot;width:100%;border-style:solid;border-color: #C4C4C4; border-width:1px;background:#f8f8f8;padding:10px;padding-top: 2px;padding-bottom:2px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;padding-right: 10px; width:100px&amp;quot;|[[Bild:bralug-logo-klein.png]]&lt;br /&gt;
|'''Brandenburger Linux User Group e.V. ([[BraLUG]])'''&amp;lt;br&amp;gt; Internet: [http://www.bralug.de www.bralug.de]; E-Mail: [mailto:info@bralug.de info@bralug.de]&lt;br /&gt;
{{CURRENTDAY}}.{{CURRENTMONTH}}.{{CURRENTYEAR}}; {{CURRENTTIME}} Uhr, [[Special:Allpages|{{NUMBEROFARTICLES}}]] Wiki-Artikel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Tipps_und_Tricks</id>
		<title>Tipps und Tricks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Tipps_und_Tricks"/>
				<updated>2011-02-14T12:10:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* andere Hardware */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man Antworten auf nicht ganz so häufig gestellte Fragen. Die häufig gestellten Fragen sollten in den [[FAQs]] zu finden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=100%&lt;br /&gt;
 |valign=top style=&amp;quot;width: 50%; padding-right: 5px; border-right: 1px dashed #B0B0B0&amp;quot;|&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
===Mailingliste===&lt;br /&gt;
* [[Mailingliste bei GMANE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungen==&lt;br /&gt;
* [[Freie Anwendungen nach Aufgabengebiet]]&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice ohne Splash-Screen beim Start]]&lt;br /&gt;
* [[GPG Schlüssel auf ein weiteres System einspielen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Distributionsspezifisches==&lt;br /&gt;
===Debian===&lt;br /&gt;
* [[Nützliche APT-Quellen]]&lt;br /&gt;
* [[Zu kleine Schriften in Menüs usw. (X)]] &lt;br /&gt;
* [[Paketnamen zu nicht-installierten Dateien finden]]&lt;br /&gt;
* [[Debian Etch auf einer Sun Ultra 1 Creator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Red Hat/Fedora===&lt;br /&gt;
* [[RedHat 9.0 via yum aktuell halten]]&lt;br /&gt;
* [[Fedora Core Upgrade mit yum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knoppix===&lt;br /&gt;
* [[Knoppix mit permanentem Heimatverzeichnis einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[persönliche Einstellungen von Knoppix auf Festplatte speichern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ubuntu===&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu clonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Linpus Linux Lite===&lt;br /&gt;
* [[Linpus_Linux_Lite_auf_Festplatte_installieren|Installation auf Festplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vernetztes==&lt;br /&gt;
* [[Transparenter Squid]]&lt;br /&gt;
* [[Usenet-Server SN (Small News)]]&lt;br /&gt;
* [[Internet via Satellit - Filiago]]&lt;br /&gt;
* [[Automatische Auswahl der Netzwerkkarte mittels ifplugd]]&lt;br /&gt;
* [[Backup mit partimage im Netz]]&lt;br /&gt;
* [[VPN-Verbindung zur FH Brandenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shell==&lt;br /&gt;
* [[Runden und Formatieren von Zahlen in der bash]]&lt;br /&gt;
 |valign=top style=&amp;quot;padding-left: 5px&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Systemnahes==&lt;br /&gt;
* [[GRUB nach Windowsinstallation wieder restaurieren]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hardwarenahes==&lt;br /&gt;
===USB===&lt;br /&gt;
* [[USB-Stick unpartitioniert formatieren]]&lt;br /&gt;
* [[Emi a62m|Emagic EMI A6|2m]]&lt;br /&gt;
* [[IPod und Linux]]&lt;br /&gt;
* [[LCD-Display als Statusanzeige unter Linux|LC-Display als Statusanzeige unter Linux (Bausatz ULA200 von ELV)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WLAN===&lt;br /&gt;
* [[WLAN-Karte mit TI-Chip ACX100 unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[USB-WLAN-Adapter mit Atmel-Chip at76c5xxx]]&lt;br /&gt;
* [[Airo_cs_wlan|Cisco Aironet 350 WLAN PCMCIA]]&lt;br /&gt;
* [[Atheros WLAN]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===andere Hardware===&lt;br /&gt;
* [[Lithiumzelle im Dallas Realtime Chip ersetzen]]&lt;br /&gt;
* [[C´t Flasher unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Eprom mit Netzwerkkarte flashen]]&lt;br /&gt;
* [[Linux auf einem Compaq Contura Aero]]&lt;br /&gt;
* [[CMOS-Batterie im Compaq Contura Aero wechseln]]&lt;br /&gt;
* [[ISA-PnP Karte unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Wireless Router Application Platform]]&lt;br /&gt;
* [[Asrock AGI Problem]]&lt;br /&gt;
* [[Logitech Quickcam Messenger unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Laserdrucker mit PJL-Kommandos umkonfigurieren]]&lt;br /&gt;
* [[Festplatte mit Linux Dateisystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik==&lt;br /&gt;
* [[Schallplatten digitalisieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==umweltfreundliches Computern==&lt;br /&gt;
* [[CD-Hülle aus Papier bauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energie sparen===&lt;br /&gt;
* [[mit einem Athlon 64 unter Sarge Strom sparen]]&lt;br /&gt;
* [[heimliche Energiefresser entdecken]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Energiesparende Displays]] --&amp;gt;&amp;lt;!-- keine toten Links bitte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===leise Rechner===&lt;br /&gt;
* [[Wie bekomme ich meinen Rechner leise?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kann wieder rein, wenn es gebraucht wird&lt;br /&gt;
===alte Hardware===&lt;br /&gt;
alles sinnvolle womit man die alte Hardware vor dem Schrott retten kann&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Festplatte_mit_Linux_Dateisystem</id>
		<title>Festplatte mit Linux Dateisystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Festplatte_mit_Linux_Dateisystem"/>
				<updated>2011-02-14T12:07:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Benutzung der Festplatte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kennt das nicht, eine grosse Festplatte mit vfat Dateisystem wird beim lesen und schreiben immer langsamer und die Dateien dürfen nicht grösser als 2GB sein. Das NTFS Dateisystem machte bis vor kurzem unter Linux auch nur Probleme. Was liegt das näher als ein erprobtes Linux Dateisystem zu nutzen. Meine Wahl fiel auf ext2, alt aber erprobt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die neue Platte===&lt;br /&gt;
Nun habe ich eine neue USB Festplatte erstanden und stecke diese einfach an mein Ubuntu System an. Es öffnet sich automatisch der Nautilus Dateimanager und Zeigt mir das ich die Platte sofort benutzen könnte. Aber ich bin neugierig und schaue erst mal was wir da denn haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@pdm35:/# fdisk -l&lt;br /&gt;
Platte /dev/sdb: 1000.2 GByte, 1000204886016 Byte&lt;br /&gt;
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 121601 Zylinder&lt;br /&gt;
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes&lt;br /&gt;
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes&lt;br /&gt;
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes&lt;br /&gt;
Disk identifier: 0x0b642605&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System&lt;br /&gt;
/dev/sdb1               1      121601   976760001    7  HPFS/NTFS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partitionstabelle zeigt mir eine 1000GB Platte mit NTFS-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@pdm35:/# systool -v -b scsi&lt;br /&gt;
Bus = &amp;quot;scsi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Device = &amp;quot;11:0:0:0&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Device path = &amp;quot;/sys/devices/pci0000:00/0000:00:1d.7/usb1/1-5/1-5:1.0/host11/target11:0:0/11:0:0:0&amp;quot;&lt;br /&gt;
    delete              = &amp;lt;store method only&amp;gt;&lt;br /&gt;
    device_blocked      = &amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
    dh_state            = &amp;quot;detached&amp;quot;&lt;br /&gt;
    evt_media_change    = &amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
    iocounterbits       = &amp;quot;32&amp;quot;&lt;br /&gt;
    iodone_cnt          = &amp;quot;0x273&amp;quot;&lt;br /&gt;
    ioerr_cnt           = &amp;quot;0x0&amp;quot;&lt;br /&gt;
    iorequest_cnt       = &amp;quot;0x273&amp;quot;&lt;br /&gt;
    max_sectors         = &amp;quot;240&amp;quot;&lt;br /&gt;
    modalias            = &amp;quot;scsi:t-0x00&amp;quot;&lt;br /&gt;
    model               = &amp;quot;HDS5C1010CLA382 &amp;quot;&lt;br /&gt;
    queue_depth         = &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
    queue_type          = &amp;quot;none&amp;quot;&lt;br /&gt;
    rescan              = &amp;lt;store method only&amp;gt;&lt;br /&gt;
    rev                 = &amp;quot;    &amp;quot;&lt;br /&gt;
    scsi_level          = &amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
    state               = &amp;quot;running&amp;quot;&lt;br /&gt;
    timeout             = &amp;quot;30&amp;quot;&lt;br /&gt;
    type                = &amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
    uevent              = &amp;quot;DEVTYPE=scsi_device&lt;br /&gt;
DRIVER=sd&lt;br /&gt;
MODALIAS=scsi:t-0x00&amp;quot;&lt;br /&gt;
    vendor              = &amp;quot;Hitachi &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha, eine Hitachi Platte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbasteln des Dateisystems===&lt;br /&gt;
mit: fdisk /dev/sdb1 &lt;br /&gt;
bearbeite ich das Dateisystem. Ich lösche die NTFS-Partition und lege eine neue Linux Partition an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit mke2fs -L backup /dev/sdb1 erzeuge ich das Dateisystem&lt;br /&gt;
mit tune2fs -c0 -i0 /dev/sdb1 setze ich das prüfen des Dateisystems aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzung der Festplatte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der/Die aufmerksame BeobachterIn wird bemerkt haben, dass ich beim erstellen des Dateisystems das Label backup vergeben habe. Das sagt natürlich aus, dass ich die Platte als Backuplösung für meine Daten verwenden werde. &lt;br /&gt;
Stecke ich nun die Platte als User an mein Ubuntu System an, wird die Platte am Punkt /media/backup eingehängt. Nur kann der User darauf nichts speichern. Abhilfe schafft nur ein Verzeichnis als root erstellt und Userrechte nachträglich vergeben. Nehmen wir also an ich bin der User engel66 und in der Gruppe users (gid 100) geht man als root folgendermassen vor:&lt;br /&gt;
Zuerst gehe ich zum Einhängepunkt der Platte: cd /media/backup&lt;br /&gt;
Dann erstelle ich das Verzeichnis: mkdir engel&lt;br /&gt;
Das sehe ich mir dann mal an: ls -l &lt;br /&gt;
drwxrwx---  2 root       root        4096 2011-02-14 12:58 engel&lt;br /&gt;
Wir sehen, das Verzeichnis gehört root und keiner darf darin schreiben ausser root selber. Das werde ich jetzt ändern:&lt;br /&gt;
chown engel66:users engel&lt;br /&gt;
Wieder ein ls -l verrät uns: &lt;br /&gt;
drwxrwx---  2 engel66 users       4096 2011-02-14 12:58 engel&lt;br /&gt;
Nun kann auch engel66 in das Verzeichnis schreiben. So kann man es auch für andere Benutzer machen, oder man startet die Backups als root, was eh sinnvoll wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Backups mit der Platte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rsync -avr /home/engel66 /media/backup/engel sollte das machen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Festplatte_mit_Linux_Dateisystem</id>
		<title>Festplatte mit Linux Dateisystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Festplatte_mit_Linux_Dateisystem"/>
				<updated>2011-02-14T12:00:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: Die Seite wurde neu angelegt: Kategorie:Tipps und Tricks Kategorie:Hardware  Wer kennt das nicht, eine grosse Festplatte mit vfat Dateisystem wird beim lesen und schreiben immer langsamer un...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kennt das nicht, eine grosse Festplatte mit vfat Dateisystem wird beim lesen und schreiben immer langsamer und die Dateien dürfen nicht grösser als 2GB sein. Das NTFS Dateisystem machte bis vor kurzem unter Linux auch nur Probleme. Was liegt das näher als ein erprobtes Linux Dateisystem zu nutzen. Meine Wahl fiel auf ext2, alt aber erprobt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die neue Platte===&lt;br /&gt;
Nun habe ich eine neue USB Festplatte erstanden und stecke diese einfach an mein Ubuntu System an. Es öffnet sich automatisch der Nautilus Dateimanager und Zeigt mir das ich die Platte sofort benutzen könnte. Aber ich bin neugierig und schaue erst mal was wir da denn haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@pdm35:/# fdisk -l&lt;br /&gt;
Platte /dev/sdb: 1000.2 GByte, 1000204886016 Byte&lt;br /&gt;
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 121601 Zylinder&lt;br /&gt;
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes&lt;br /&gt;
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes&lt;br /&gt;
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes&lt;br /&gt;
Disk identifier: 0x0b642605&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System&lt;br /&gt;
/dev/sdb1               1      121601   976760001    7  HPFS/NTFS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partitionstabelle zeigt mir eine 1000GB Platte mit NTFS-Dateisystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root@pdm35:/# systool -v -b scsi&lt;br /&gt;
Bus = &amp;quot;scsi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Device = &amp;quot;11:0:0:0&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Device path = &amp;quot;/sys/devices/pci0000:00/0000:00:1d.7/usb1/1-5/1-5:1.0/host11/target11:0:0/11:0:0:0&amp;quot;&lt;br /&gt;
    delete              = &amp;lt;store method only&amp;gt;&lt;br /&gt;
    device_blocked      = &amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
    dh_state            = &amp;quot;detached&amp;quot;&lt;br /&gt;
    evt_media_change    = &amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
    iocounterbits       = &amp;quot;32&amp;quot;&lt;br /&gt;
    iodone_cnt          = &amp;quot;0x273&amp;quot;&lt;br /&gt;
    ioerr_cnt           = &amp;quot;0x0&amp;quot;&lt;br /&gt;
    iorequest_cnt       = &amp;quot;0x273&amp;quot;&lt;br /&gt;
    max_sectors         = &amp;quot;240&amp;quot;&lt;br /&gt;
    modalias            = &amp;quot;scsi:t-0x00&amp;quot;&lt;br /&gt;
    model               = &amp;quot;HDS5C1010CLA382 &amp;quot;&lt;br /&gt;
    queue_depth         = &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
    queue_type          = &amp;quot;none&amp;quot;&lt;br /&gt;
    rescan              = &amp;lt;store method only&amp;gt;&lt;br /&gt;
    rev                 = &amp;quot;    &amp;quot;&lt;br /&gt;
    scsi_level          = &amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
    state               = &amp;quot;running&amp;quot;&lt;br /&gt;
    timeout             = &amp;quot;30&amp;quot;&lt;br /&gt;
    type                = &amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
    uevent              = &amp;quot;DEVTYPE=scsi_device&lt;br /&gt;
DRIVER=sd&lt;br /&gt;
MODALIAS=scsi:t-0x00&amp;quot;&lt;br /&gt;
    vendor              = &amp;quot;Hitachi &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha, eine Hitachi Platte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbasteln des Dateisystems===&lt;br /&gt;
mit: fdisk /dev/sdb1 &lt;br /&gt;
bearbeite ich das Dateisystem. Ich lösche die NTFS-Partition und lege eine neue Linux Partition an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit mke2fs -L backup /dev/sdb1 erzeuge ich das Dateisystem&lt;br /&gt;
mit tune2fs -c0 -i0 /dev/sdb1 setze ich das prüfen des Dateisystems aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzung der Festplatte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der/Die aufmerksame BeobachterIn wird bemerkt haben, dass ich beim erstellen des Dateisystems das Label backup vergeben habe. Das sagt natürlich aus, dass ich die Platte als Backuplösung für meine Daten verwenden werde. &lt;br /&gt;
Stecke ich nun die Platte als User an mein Ubuntu System an, wird die Platte am Punkt /media/backup eingehängt. Nur kann der User darauf nichts speichern. Abhilfe schafft nur ein Verzeichnis als root erstellt und Userrechte nachträglich vergeben. Nehmen wir also an ich bin der User engel66 und in der Gruppe users (gid 100) geht man als root folgendermassen vor:&lt;br /&gt;
Zuerst gehe ich zum Einhängepunkt der Platte: cd /media/backup&lt;br /&gt;
Dann erstelle ich das Verzeichnis: mkdir engel&lt;br /&gt;
Das sehe ich mir dann mal an: ls -l &lt;br /&gt;
drwxrwx---  2 root       root        4096 2011-02-14 12:58 engel&lt;br /&gt;
Wir sehen, das Verzeichnis gehört root und keiner darf darin schreiben ausser root selber. Das werde ich jetzt ändern:&lt;br /&gt;
chown engel66:users engel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Benutzer:Engel66</id>
		<title>Benutzer:Engel66</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Benutzer:Engel66"/>
				<updated>2011-02-14T10:28:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ich bin für Leise und Stromsparende PCs==&lt;br /&gt;
die mit Linux Arbeiten. Auch für Linux Toaster, Mikrowellen, Herde, Waschmaschinen, Organiser, Autos, Waschmittel...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine [http://jollenkreuzer.cc/ Homepage] beschäftigt sich nicht mit Linux sondern mit der Restauration eines alten 15er Jollenkreuzers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [http://www.nokia.de/de/mobiltelefone/modelluebersicht/n800/startseite/247844.html N800], ein Linuxbasiertes Internettablett ist mein liebstes Spielzeug, wenn ich neben meiner Tochter mal Zeit habe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Artikel, die von mir sind bzw. an denen ich beteiligt bin:&lt;br /&gt;
* [[Knoppix mit permanentem Heimatverzeichnis einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[persönliche Einstellungen von Knoppix auf Festplatte speichern]]&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu clonen]]&lt;br /&gt;
* [[USB-Stick unpartitioniert formatieren]]&lt;br /&gt;
* [[Lithiumzelle im Dallas Realtime Chip ersetzen]]&lt;br /&gt;
* [[C´t Flasher unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Eprom mit Netzwerkkarte flashen]]&lt;br /&gt;
* [[ISA-PnP Karte unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Asrock AGI Problem]]&lt;br /&gt;
* [[mit einem Athlon 64 unter Sarge Strom sparen]]&lt;br /&gt;
* [[heimliche Energiefresser entdecken]]&lt;br /&gt;
* [[Wie bekomme ich meinen Rechner leise?]]&lt;br /&gt;
* [[Schallplatten digitalisieren]]&lt;br /&gt;
* [[Festplatte mit Linux Dateisystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails an: engel66 at bralug Punkt de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Workshop-Archiv_2011</id>
		<title>Workshop-Archiv 2011</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Workshop-Archiv_2011"/>
				<updated>2011-02-10T08:22:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* = Unsere Workshop-/Vortragsvorschläge: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Unsere Workshop-/Vortragsvorschläge: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IPv6  (das Thema des Jahres)(Vortrag)&lt;br /&gt;
* Embedded Linux (Vortrag)&lt;br /&gt;
** ich könnte da meinen DSLinux-Vortrag (CLT2010 &amp;amp; FrosCon2010) anbieten --&amp;gt; Uwe&lt;br /&gt;
* LaTeX Workshop&lt;br /&gt;
* LibreOffice ?&lt;br /&gt;
* wie bau ich einen Interpreter  (Vortrag)  --&amp;gt; Uwe&lt;br /&gt;
* Tcl Workshop  --&amp;gt; Uwe&lt;br /&gt;
* Linux Einsteiger Vortrag&lt;br /&gt;
* 2 x Install Party &lt;br /&gt;
* Vala Workshop (Anwendung mit gtk/dbus)&lt;br /&gt;
* Clusterevent (Nachmittag, Nacht, Tag, whatever [mit ganz alten Rechnern])&lt;br /&gt;
** au ja! --&amp;gt; ich hätte da einen (wahrscheinlich clusterfähigen) PI-Berechnungs-Algorithmus anzubieten (Uwe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ZFS auf FreeBSD (rob)&lt;br /&gt;
* simple Client/Server-Anwendungen mit OpenSSH (rob)&lt;br /&gt;
* Remastering einer/es eigenen Live-Ubuntu CD/DVD/USB-Sticks (engel66)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Workshop-Archiv_2011</id>
		<title>Workshop-Archiv 2011</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Workshop-Archiv_2011"/>
				<updated>2011-02-10T08:21:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Unsere Workshop-/Vortragsvorschläge: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IPv6  (das Thema des Jahres)(Vortrag)&lt;br /&gt;
* Embedded Linux (Vortrag)&lt;br /&gt;
** ich könnte da meinen DSLinux-Vortrag (CLT2010 &amp;amp; FrosCon2010) anbieten --&amp;gt; Uwe&lt;br /&gt;
* LaTeX Workshop&lt;br /&gt;
* LibreOffice ?&lt;br /&gt;
* wie bau ich einen Interpreter  (Vortrag)  --&amp;gt; Uwe&lt;br /&gt;
* Tcl Workshop  --&amp;gt; Uwe&lt;br /&gt;
* Linux Einsteiger Vortrag&lt;br /&gt;
* 2 x Install Party &lt;br /&gt;
* Vala Workshop (Anwendung mit gtk/dbus)&lt;br /&gt;
* Clusterevent (Nachmittag, Nacht, Tag, whatever [mit ganz alten Rechnern])&lt;br /&gt;
** au ja! --&amp;gt; ich hätte da einen (wahrscheinlich clusterfähigen) PI-Berechnungs-Algorithmus anzubieten (Uwe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ZFS auf FreeBSD (rob)&lt;br /&gt;
* simple Client/Server-Anwendungen mit OpenSSH (rob)&lt;br /&gt;
* Remastering einer/es eigenen Ubuntu CD/DVD/USB-Sticks (engel66)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/USB-Stick_unpartitioniert_formatieren</id>
		<title>USB-Stick unpartitioniert formatieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/USB-Stick_unpartitioniert_formatieren"/>
				<updated>2010-01-17T15:05:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:USB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen USB-Stick (Disk) ohne Partitionierung zu benutzen braucht man nur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit fdisk alle Partitionen löschen&lt;br /&gt;
* mit &amp;lt;code&amp;gt;mkdosfs -I /dev/sd(x)&amp;lt;/code&amp;gt; formatieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon kann das Device direkt als z.B /dev/sda gemountet werden und selbst die Redmonder können das lesen und schreiben. Schön um Daten zu transportieren.&lt;br /&gt;
Funktioniert aber nur bis 128 MB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/USB-Stick_unpartitioniert_formatieren</id>
		<title>USB-Stick unpartitioniert formatieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/USB-Stick_unpartitioniert_formatieren"/>
				<updated>2010-01-17T15:05:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:USB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen USB-Stick (Disk) ohne Partitionierung zu benutzen braucht man nur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit fdisk alle Partitionen löschen&lt;br /&gt;
* mit &amp;lt;code&amp;gt;mkdosfs -I /dev/sd(x)&amp;lt;/code&amp;gt; formatieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon kann das Device direkt als z.B /dev/sda gemountet werden und selbst die Redmonder können das lesen und schreiben. Schön um Daten zu transportieren.&lt;br /&gt;
Funktioniert aber nur bis 128 MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen</id>
		<title>Ubuntu clonen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen"/>
				<updated>2008-08-13T09:34:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung! Der Artikel wird für Kubuntu 8.04 auf neuen Maschinen überarbeitet!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem Vortrag Kubuntu im Unternehmen möchte ich nun mein Versprechen wahr machen und hier beschreiben, wie ich Ubuntu (Kubuntu) geklont habe. Nehmt nicht alles so wie ich es gemacht habe, denn im Unternehmen haben wir einige Besonderheiten die auf einem einzelnen PC meist nicht notwenndig sind. Nehmt diesen Artikel einfach nur als Leitfaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Clonen benötigt man eine Referenzinstallation auf einem Rechner, einen möglichst identischen Rechner auf den die gleiche Installation soll, eine USB-Festplatte und eine Ubuntu Life CD.&lt;br /&gt;
Ich habe im Unternehmen in dem ich Arbeite neue PCs bekommen, die jetzt neben einem Core2Duo Prozessor eine 80 GB SATA-Festplatte besitzen. Alle PCs sollen als Grundinstallation mit der gleichen Software bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen des Images==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Referenzrechner, der ausgiebig getestet sein sollte, nochmal gestartet und mittels apt-get update &amp;amp;&amp;amp; apt-get upgrade die Software aktualisiert. Nun wird die Live CD eingelegt und der Rechner neu gestartet. Hierbei ist darauf zu achten, das Bios von der CD booten zu lassen. Nach einiger Zeit zeigt sich die grafische Oberfläche auf der wir einen Terminal starten. Mit ''sudo su'' erhalten wir hier root Rechte, die wir benötigen. &lt;br /&gt;
Meine Festplatte habe ich bei der Kubuntu Installation folgendermassen partitioniert:&lt;br /&gt;
* /dev/sda1 swap&lt;br /&gt;
* /dev/sda2 /&lt;br /&gt;
* /dev/sda3 /homepdm34 (Partition für vmware Images)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stöpsele ich die USB-Festplatte an, die entsprechend /dev/sdb1 wird.&lt;br /&gt;
Jetzt mounte ich die Laufwerke ''mount /dev/sda2 /mnt'' für die root Partition der eingebauten Festplatte, ''mount /dev/sdb1 /media'' für die USB-Festplatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun gehen ich in das Verzeichnis /mnt (''cd /mnt''). Mit dem Befehl ''tar -cvjpf /media/image.tar.bz2 .'' erzeuge ich das Image. Nun holen wir uns einen Kaffee oder andere der Jahreszeit angemessene Getränke, denn jetzt dauerts etwas. Hiermit ist aber die Grundlage für die Installation vieler (K)Ubuntu Rechner gelegt.&lt;br /&gt;
Wenn der Eingabeprompt wieder erscheint, ist es geschafft. Nun hängen wir das USB-Laufwerk mit ''umount /media'' aus und entfernen es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Image auf USB-Stick Grösse schrumpfen===&lt;br /&gt;
Inzwischen haben USB-Sticks Speichergrössen von 16 GB erreicht und 4GB Sticks gibt es bereits für ca. 10 Euro (August 2008). Nun erscheint es sinnvoll, die Images von diesen Speichermedien zu installieren. Allerdings hat ein von mir erstelltes Image ein Grösse von ca. 1,5GB. Durch entfernen der Caches habe ich eine Grösse unter 1GB erreicht. Die erste Massnahme ist, den Apt Cache zu entfernen, da Ubuntu die DEB-Pakete nicht automatisch löscht. Also apt-get clean und schon sind die gelöscht. Dies bitte wenn das Referenzsystem läuft und nicht wenn es mit der Live-CD bearbeitet wird. Weiterhin gibt es noch diverse Caches, die wir mittels Live-CD löschen sollten. Dazu gehören /tmp /var/tmp/ die Benutzerverzeichnisse und das root Verzeichnis, die ich immer komplett lösche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereiten des Clones==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun starten wir den zu clonenden Rechner mit der Live CD, starten wieder ein Terminal, werden root. Mit ''cfdisk /dev/sda'' partitionieren wir die eingebaute Festplatte nach den obigen angaben wie auf dem Ursprungssystem. Es kommt nicht unbedingt auf die korrekte Grösse an. Für den Swap habe ich 1GB, für / habe ich 25 GB vergeben. Wer aber eine grosse Platte hat kann durchaus mehr vergeben, wir haben ja nur die Dateien gesichert. Für mein Unternehmensspezifisches Verzeichnis /homepdm34 habe ich den Rest der 80GB genommen.&lt;br /&gt;
Da ich ein ext3 Dateisystem benutze erstelle ich mit ''mke2fs -j /dev/sda2'' und ''mke2fs -j /dev/sda3'' und ''mkswap /dev/sda1'' die Dateisysteme. Nun mounten wir des Root Dateisystem mit ''mount /dev/sda2 /mnt''. Weiterhin stöpsel wir die USB-Festplatte an und mounten sie mit ''mount /dev/sdb1 /media''. Nun gehen wir mit ''cd /mnt'' in das root Dateisystem des zukünftigen Systems. Endlich ist es so weit mit ''tar -xvjpf /media/image.tar.bz2''. schreiben wir die Dateien in das Dateisystem. Wieder haben wir Zeit für ein Getränk der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grub in den MBR schreiben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist fast alles fertig, nur startet der Rechner noch nicht, da der Bootloader fehlt. Hierzu mounten wir die vorhandenen Devices ins neue Dateisystem ''mount -o bind /dev/ /mnt/dev'' und das proc Dateisystem ''mount -t proc none /mnt/proc''. So vorbereitet wechseln wir in das neue root Dateisystem ''chroot /mnt /bin/bash&amp;quot;. Den Bootloader schreiben wir nun mit ''grub-install /dev/sda'' in den MBR der Platte.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man den Boatloader in diesem Falle auch mit dem Befehl &amp;quot;grub-install /dev/sda --root-directory=/mnt schreiben. Das Mounten von dev und proc können wir uns in diesem Falle sparen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
Hierbei kann es Probleme geben wenn wir z.B. von einer SATA auf eine PATA Platte oder umgekehrt clonen wollen. Hierbei gibt es die Fehlermeldung &amp;quot;does not have any corresponding bios drive&amp;quot;. Auslöser ist die Datei /boot/grub/device.map. Hier steht nocht das alte Device des Wirtssystems drin. Auch in der mtab stehen noch falsche Einträge. Also ersetzen wir die falschen Einträge durch die richtigen. Mit ''cp /proc/mounts /etc/mtab'' schreiben wir die Einträge aus dem Proc Dateisystem in die mtab und mit ''grub-install --recheck /dev/hda'' schreiben wir das richtige Device in die device.map. Die device.map kann auch mit dem Editor der Wahl geändert werden. Macht in dem Eintrag einfach aus dem sdx ein hdx oder umgekehrt. Das ist soeine Art Alias für Grub und Systemdevices, ihr werdets sofort verstehen. Hiernach natürlich noch den Grub wie Oben beschrieben installieren. Nun müssen noch die Dateien /dev/fstab und /boot/grub/menu.lst an die geänderten Devices angepasst werden (hdx -&amp;gt; sdx; sdx -&amp;gt; hdx).&lt;br /&gt;
Nun kann der Clone gestartet werden. Hierzu müssen wir natürlich die CD aus dem Laufwerk entnehmen oder im Bios die Bootreihenfolge ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==der Weg zum eigenständigen PC==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun währe es ja nicht so gut, wenn in einem Netz lauter gleiche PCs stehen. Daher müssen noch einige Dinge geändert werden. Wir denken uns einen neuen Rechnernamen aus und ersetzen den des Wirtsystems mit dem neuen in den Dateien /etc/hostname /etc/hosts. In die Datei /etc/udev/rules.d/70-...-net.rules ersetzen wir die MAC des Wirtsystems durch die MAC des Clones. Bei festen IPs muss die noch in der /etc/network/interfaces eingestellt werden. Wenn auf dem System ein SSH-Server läuft, ist es sicher vorteilhaft, einen neuen Key zu generieren. Nun noch einen Neustart und alles ist perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Clonen von PCs noch immer eine Menge Tipparbeit ist und wir mit den Live CDs ja sehr mächtige und auch vollständige Systeme haben, kann man natürlich die ganze Geschichte automatisieren. Einfach mal überlegt was da genau abgeht und das alles in eine Stapeldatei geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
Als erstes brauchen wir, wie Oben beschrieben das Image. Nun müssen wir erst mal die neue Festplatte partitionieren, was natürlich automatisch geschehen soll. Mit dem Befehl fdisk /dev/sda &amp;lt; fdisk.part nehme ich die Datei fdisk.part als Befehlseingabe für fdisk. Einfach die Zeichen die im Interaktiven Modus gedrückt werden untereinander. Ich hatte bei den vorkonfigurierten Rechnern keine jungfräulichen Platten sondern es existierte bereits eine DOS-Partition die ich kurzerhand gelöscht habe. Hier also der Inhalt meiner fdisk.part:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
d&lt;br /&gt;
n&lt;br /&gt;
p&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
125&lt;br /&gt;
n&lt;br /&gt;
p&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
126&lt;br /&gt;
3165&lt;br /&gt;
n&lt;br /&gt;
p&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
3166&lt;br /&gt;
9729&lt;br /&gt;
t&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
82&lt;br /&gt;
a&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
w&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Demnächst hier weiter!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so habe ich es gemacht. Andere Konfigurationen z.B. OpenLDAP oder mit einer fein unterteilten Partitionierung bedürfen gewiss andere Wege. &lt;br /&gt;
Nachdem ich hiermit ca. 50 Büchsen installiert habe, brauche ich ca. 15 Minuten Tipparbeit je Maschine. Das einspielen des Images macht sich ja von alleine. &lt;br /&gt;
Es ist schon gut zu wissen was man so ungefähr machen muss. Wer sich nicht sicher ist kann ja an die Bralug Mailingliste schreiben oder zu einem Workshop kommen. Wir helfen sicher weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass dabei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen</id>
		<title>Ubuntu clonen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen"/>
				<updated>2008-08-13T07:57:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Erstellen des Images */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung! Der Artikel wird für Kubuntu 7.10 auf neuen Maschinen überarbeitet!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem Vortrag Kubuntu im Unternehmen möchte ich nun mein Versprechen wahr machen und hier beschreiben, wie ich Ubuntu (Kubuntu) geklont habe. Nehmt nicht alles so wie ich es gemacht habe, denn im Unternehmen haben wir einige Besonderheiten die auf einem einzelnen PC meist nicht notwenndig sind. Nehmt diesen Artikel einfach nur als Leitfaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Clonen benötigt man eine Referenzinstallation auf einem Rechner, einen möglichst identischen Rechner auf den die gleiche Installation soll, eine USB-Festplatte und eine Ubuntu Life CD.&lt;br /&gt;
Ich habe im Unternehmen in dem ich Arbeite neue PCs bekommen, die jetzt neben einem Core2Duo Prozessor eine 80 GB SATA-Festplatte besitzen. Alle PCs sollen als Grundinstallation mit der gleichen Software bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen des Images==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Referenzrechner, der ausgiebig getestet sein sollte, nochmal gestartet und mittels apt-get update &amp;amp;&amp;amp; apt-get upgrade die Software aktualisiert. Nun wird die Live CD eingelegt und der Rechner neu gestartet. Hierbei ist darauf zu achten, das Bios von der CD booten zu lassen. Nach einiger Zeit zeigt sich die grafische Oberfläche auf der wir einen Terminal starten. Mit ''sudo su'' erhalten wir hier root Rechte, die wir benötigen. &lt;br /&gt;
Meine Festplatte habe ich bei der Kubuntu Installation folgendermassen partitioniert:&lt;br /&gt;
* /dev/sda1 swap&lt;br /&gt;
* /dev/sda2 /&lt;br /&gt;
* /dev/sda3 /homepdm34 (Partition für vmware Images)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stöpsele ich die USB-Festplatte an, die entsprechend /dev/sdb1 wird.&lt;br /&gt;
Jetzt mounte ich die Laufwerke ''mount /dev/sda2 /mnt'' für die root Partition der eingebauten Festplatte, ''mount /dev/sdb1 /media'' für die USB-Festplatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun gehen ich in das Verzeichnis /mnt (''cd /mnt''). Mit dem Befehl ''tar -cvjpf /media/image.tar.bz2 .'' erzeuge ich das Image. Nun holen wir uns einen Kaffee oder andere der Jahreszeit angemessene Getränke, denn jetzt dauerts etwas. Hiermit ist aber die Grundlage für die Installation vieler (K)Ubuntu Rechner gelegt.&lt;br /&gt;
Wenn der Eingabeprompt wieder erscheint, ist es geschafft. Nun hängen wir das USB-Laufwerk mit ''umount /media'' aus und entfernen es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Image auf USB-Stick Grösse schrumpfen===&lt;br /&gt;
Inzwischen haben USB-Sticks Speichergrössen von 16 GB erreicht und 4GB Sticks gibt es bereits für ca. 10 Euro (August 2008). Nun erscheint es sinnvoll, die Images von diesen Speichermedien zu installieren. Allerdings hat ein von mir erstelltes Image ein Grösse von ca. 1,5GB. Durch entfernen der Caches habe ich eine Grösse unter 1GB erreicht. Die erste Massnahme ist, den Apt Cache zu entfernen, da Ubuntu die DEB-Pakete nicht automatisch löscht. Also apt-get clean und schon sind die gelöscht. Dies bitte wenn das Referenzsystem läuft und nicht wenn es mit der Live-CD bearbeitet wird. Weiterhin gibt es noch diverse Caches, die wir mittels Live-CD löschen sollten. Dazu gehören /tmp /var/tmp/ die Benutzerverzeichnisse und das root Verzeichnis, die ich immer komplett lösche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereiten des Clones==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun starten wir den zu clonenden Rechner mit der Live CD, starten wieder ein Terminal, werden root. Mit ''cfdisk /dev/sda'' partitionieren wir die eingebaute Festplatte nach den obigen angaben wie auf dem Ursprungssystem. Es kommt nicht unbedingt auf die korrekte Grösse an. Für den Swap habe ich 1GB, für / habe ich 25 GB vergeben. Wer aber eine grosse Platte hat kann durchaus mehr vergeben, wir haben ja nur die Dateien gesichert. Für mein Unternehmensspezifisches Verzeichnis /homepdm34 habe ich den Rest der 80GB genommen.&lt;br /&gt;
Da ich ein ext3 Dateisystem benutze erstelle ich mit ''mke2fs -j /dev/sda2'' und ''mke2fs -j /dev/sda3'' und ''mkswap /dev/sda1'' die Dateisysteme. Nun mounten wir des Root Dateisystem mit ''mount /dev/sda2 /mnt''. Weiterhin stöpsel wir die USB-Festplatte an und mounten sie mit ''mount /dev/sdb1 /media''. Nun gehen wir mit ''cd /mnt'' in das root Dateisystem des zukünftigen Systems. Endlich ist es so weit mit ''tar -xvjpf /media/image.tar.bz2''. schreiben wir die Dateien in das Dateisystem. Wieder haben wir Zeit für ein Getränk der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grub in den MBR schreiben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist fast alles fertig, nur startet der Rechner noch nicht, da der Bootloader fehlt. Hierzu mounten wir die vorhandenen Devices ins neue Dateisystem ''mount -o bind /dev/ /mnt/dev'' und das proc Dateisystem ''mount -t proc none /mnt/proc''. So vorbereitet wechseln wir in das neue root Dateisystem ''chroot /mnt /bin/bash&amp;quot;. Den Bootloader schreiben wir nun mit ''grub-install /dev/sda'' in den MBR der Platte.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man den Boatloader in diesem Falle auch mit dem Befehl &amp;quot;grub-install /dev/sda --root-directory=/mnt schreiben. Das Mounten von dev und proc können wir uns in diesem Falle sparen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
Hierbei kann es Probleme geben wenn wir z.B. von einer SATA auf eine PATA Platte oder umgekehrt clonen wollen. Hierbei gibt es die Fehlermeldung &amp;quot;does not have any corresponding bios drive&amp;quot;. Auslöser ist die Datei /boot/grub/device.map. Hier steht nocht das alte Device des Wirtssystems drin. Auch in der mtab stehen noch falsche Einträge. Also ersetzen wir die falschen Einträge durch die richtigen. Mit ''cp /proc/mounts /etc/mtab'' schreiben wir die Einträge aus dem Proc Dateisystem in die mtab und mit ''grub-install --recheck /dev/hda'' schreiben wir das richtige Device in die device.map. Die device.map kann auch mit dem Editor der Wahl geändert werden. Macht in dem Eintrag einfach aus dem sdx ein hdx oder umgekehrt. Das ist soeine Art Alias für Grub und Systemdevices, ihr werdets sofort verstehen. Hiernach natürlich noch den Grub wie Oben beschrieben installieren. Nun müssen noch die Dateien /dev/fstab und /boot/grub/menu.lst an die geänderten Devices angepasst werden (hdx -&amp;gt; sdx; sdx -&amp;gt; hdx).&lt;br /&gt;
Nun kann der Clone gestartet werden. Hierzu müssen wir natürlich die CD aus dem Laufwerk entnehmen oder im Bios die Bootreihenfolge ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==der Weg zum eigenständigen PC==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun währe es ja nicht so gut, wenn in einem Netz lauter gleiche PCs stehen. Daher müssen noch einige Dinge geändert werden. Wir denken uns einen neuen Rechnernamen aus und ersetzen den des Wirtsystems mit dem neuen in den Dateien /etc/hostname /etc/hosts. In die Datei /etc/udev/rules.d/70-...-net.rules ersetzen wir die MAC des Wirtsystems durch die MAC des Clones. Bei festen IPs muss die noch in der /etc/network/interfaces eingestellt werden. Wenn auf dem System ein SSH-Server läuft, ist es sicher vorteilhaft, einen neuen Key zu generieren. Nun noch einen Neustart und alles ist perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Clonen von PCs noch immer eine Menge Tipparbeit ist und wir mit den Live CDs ja sehr mächtige und auch vollständige Systeme haben, kann man natürlich die ganze Geschichte automatisieren. Einfach mal überlegt was da genau abgeht und das alles in eine Stapeldatei geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
Als erstes brauchen wir, wie Oben beschrieben das Image. Nun müssen wir erst mal die neue Festplatte partitionieren, was natürlich automatisch geschehen soll. Mit dem Befehl fdisk /dev/sda &amp;lt; fdisk.part nehme ich die Datei fdisk.part als Befehlseingabe für fdisk. Einfach die Zeichen die im Interaktiven Modus gedrückt werden untereinander. Ich hatte bei den vorkonfigurierten Rechnern keine jungfräulichen Platten sondern es existierte bereits eine DOS-Partition die ich kurzerhand gelöscht habe. Hier also der Inhalt meiner fdisk.part:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
d&lt;br /&gt;
n&lt;br /&gt;
p&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
125&lt;br /&gt;
n&lt;br /&gt;
p&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
126&lt;br /&gt;
3165&lt;br /&gt;
n&lt;br /&gt;
p&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
3166&lt;br /&gt;
9729&lt;br /&gt;
t&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
82&lt;br /&gt;
a&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
w&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Demnächst hier weiter!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so habe ich es gemacht. Andere Konfigurationen z.B. OpenLDAP oder mit einer fein unterteilten Partitionierung bedürfen gewiss andere Wege. &lt;br /&gt;
Nachdem ich hiermit ca. 50 Büchsen installiert habe, brauche ich ca. 15 Minuten Tipparbeit je Maschine. Das einspielen des Images macht sich ja von alleine. &lt;br /&gt;
Es ist schon gut zu wissen was man so ungefähr machen muss. Wer sich nicht sicher ist kann ja an die Bralug Mailingliste schreiben oder zu einem Workshop kommen. Wir helfen sicher weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass dabei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Asrock_AGI_Problem</id>
		<title>Asrock AGI Problem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Asrock_AGI_Problem"/>
				<updated>2008-06-03T13:41:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte auf der Mailigliste letztens von Asrock Mainboards abgeraten, warum... ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Problem===&lt;br /&gt;
Wir haben hier in der Firma ca. 40 PCs mit dem Asrock P4i65GV Mainboard im Einsatz. Diese wurden zu einer Zeit angeschafft, als Suse 8.2 mit einem 2.4er Kernel aktuell war. Diese Mainboards haben einen Intel 865G Chipsatz mit intergrierter i810 Grafik und einen optionalen AGP Steckplatz. Mit Kernel 2.4.xx funktionieren sie mit der integrierten Grafik sowie mit AGP Grafikkarte. Ab Kernel 2.6 funktionieren die Boards nur mit der integrierten Grafik. Steckt eine AGP Grafikkarte im Board Startet der Rechner mit einer Kernelpanik. Dies liegt sicher an der AGP Implementierung die Asrock AGI nennt und die irgendwie mehr können soll als andere. Dies betrifft noch andere Asrock Boards, die wir hier im Einsatz haben. &lt;br /&gt;
Die sind unter anderem: &lt;br /&gt;
* P4i65G&lt;br /&gt;
* P4i65GV&lt;br /&gt;
* P4DUAL-915GL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Grund der Kernelpanik===&lt;br /&gt;
Nun war der Fehler ja eine Kernelpanik und ich vermutete schon richtig die Grafikkarte bzw. die AGP Implementation von Asrock. Ich suchte in der Liste von www.ubuntuusers.com hilfe und konnte sie gemeinsam mit einem Forumsmitglied finden. Zuerst habe ich das hotplug Script entfernt und der Rechner fuhr hoch. Nun fehlten einige Module und der Rechner war nicht benutzbar. Ein anderes Forumsmitglied fand dann durch probieren heraus, das es das Modul intel_agp ist, das dort randaliert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Findungsprozess kann man hier nachlesen: http://forum.ubuntuusers.de/topic/16547/?highlight=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===was kann man tun===&lt;br /&gt;
* den Rechner ohne AGP-Grafikkarte installieren&lt;br /&gt;
* das Modul intel_agp in die Datei /etc/modprobe.d/blacklist eintragen.&lt;br /&gt;
* den Rechner anhalten&lt;br /&gt;
* die AGP Grafikkarte einbauen&lt;br /&gt;
* den Rechner starten und freuen&lt;br /&gt;
* eventuell den X-Server neu konfigurieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
In Zukunft werde ich einen Bogen um derartige Boards machen, die haben mich einfach zu viel Nerven gekostet. &lt;br /&gt;
* 1. Nachtrag: Seit Ubuntu 6.06.1 scheint es aber zu funktionieren, jedenfalls fährt der Rechner mit der Live CD hoch, was bisher nicht funktionierte. &lt;br /&gt;
* 2. Nachtrag: Nicht alle Rechner fahren mit Ubuntu 6.06.1 hoch. Vielleicht liegt es an der Biosversion oder am Hersteller der Grafikkarte. Warten wir die neue Ubuntu LTS Version ab. Aber bis dahin sind möglicherweise die letzten von den ca. 40 Asrock Mainboards verstorben. Die Hälfte hat nur ca. 3 Jahre gehalten... sch????!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Neue LTS Version 8.04====&lt;br /&gt;
Unter der neuen LTS Version, leider existieren die Rechner nocht immer, äussert sich der Bug ein wenig anders. Auf den Boards P4i65G(V) existieren nur 2 Speichersteckplätze. Wenn ich 2x 256 MB installiere funktioniert alles wie es soll. Stecke ich allerdings 2x 512 MB dann fährt der Rechner mit diversen Fehlern ohne Kernelpanik hoch, allerdings nicht bis zum Ende. Hier hilft auch der Oben beschriebene Eintrag in die Blacklist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hoffnung===&lt;br /&gt;
Ich hoffe, es wird mal einen oder mehrere Maiboardhersteller geben, die offiziell Linux unterstützen. Dann ist der Tag gekommen, an dem ich nur noch diese Hardware einsetzen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen</id>
		<title>Ubuntu clonen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen"/>
				<updated>2008-03-18T15:21:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Vorbereitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung! Der Artikel wird für Kubuntu 7.10 auf neuen Maschinen überarbeitet!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem Vortrag Kubuntu im Unternehmen möchte ich nun mein Versprechen wahr machen und hier beschreiben, wie ich Ubuntu (Kubuntu) geklont habe. Nehmt nicht alles so wie ich es gemacht habe, denn im Unternehmen haben wir einige Besonderheiten die auf einem einzelnen PC meist nicht notwenndig sind. Nehmt diesen Artikel einfach nur als Leitfaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Clonen benötigt man eine Referenzinstallation auf einem Rechner, einen möglichst identischen Rechner auf den die gleiche Installation soll, eine USB-Festplatte und eine Ubuntu Life CD.&lt;br /&gt;
Ich habe im Unternehmen in dem ich Arbeite neue PCs bekommen, die jetzt neben einem Core2Duo Prozessor eine 80 GB SATA-Festplatte besitzen. Alle PCs sollen als Grundinstallation mit der gleichen Software bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen des Images==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Referenzrechner, der ausgiebig getestet sein sollte, nochmal gestartet und mittels apt-get update &amp;amp;&amp;amp; apt-get upgrade die Software aktualisiert. Nun wird die Live CD eingelegt und der Rechner neu gestartet. Hierbei ist darauf zu achten, das Bios von der CD booten zu lassen. Nach einiger Zeit zeigt sich die grafische Oberfläche auf der wir einen Terminal starten. Mit ''sudo su'' erhalten wir hier root Rechte, die wir benötigen. &lt;br /&gt;
Meine Festplatte habe ich bei der Kubuntu Installation folgendermassen partitioniert:&lt;br /&gt;
* /dev/sda1 swap&lt;br /&gt;
* /dev/sda2 /&lt;br /&gt;
* /dev/sda3 /homepdm34 (Partition für vmware Images)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stöpsele ich die USB-Festplatte an, die entsprechend /dev/sdb1 wird.&lt;br /&gt;
Jetzt mounte ich die Laufwerke ''mount /dev/sda2 /mnt'' für die root Partition der eingebauten Festplatte, ''mount /dev/sdb1 /media'' für die USB-Festplatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun gehen ich in das Verzeichnis /mnt (''cd /mnt''). Mit dem Befehl ''tar -cvjpf /media/image.tar.bz2 .'' erzeuge ich das Image. Nun holen wir uns einen Kaffee oder andere der Jahreszeit angemessene Getränke, denn jetzt dauerts etwas. Hiermit ist aber die Grundlage für die Installation vieler (K)Ubuntu Rechner gelegt.&lt;br /&gt;
Wenn der Eingabeprompt wieder erscheint, ist es geschafft. Nun hängen wir das USB-Laufwerk mit ''umount /media'' aus und entfernen es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereiten des Clones==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun starten wir den zu clonenden Rechner mit der Live CD, starten wieder ein Terminal, werden root. Mit ''cfdisk /dev/sda'' partitionieren wir die eingebaute Festplatte nach den obigen angaben wie auf dem Ursprungssystem. Es kommt nicht unbedingt auf die korrekte Grösse an. Für den Swap habe ich 1GB, für / habe ich 25 GB vergeben. Wer aber eine grosse Platte hat kann durchaus mehr vergeben, wir haben ja nur die Dateien gesichert. Für mein Unternehmensspezifisches Verzeichnis /homepdm34 habe ich den Rest der 80GB genommen.&lt;br /&gt;
Da ich ein ext3 Dateisystem benutze erstelle ich mit ''mke2fs -j /dev/sda2'' und ''mke2fs -j /dev/sda3'' und ''mkswap /dev/sda1'' die Dateisysteme. Nun mounten wir des Root Dateisystem mit ''mount /dev/sda2 /mnt''. Weiterhin stöpsel wir die USB-Festplatte an und mounten sie mit ''mount /dev/sdb1 /media''. Nun gehen wir mit ''cd /mnt'' in das root Dateisystem des zukünftigen Systems. Endlich ist es so weit mit ''tar -xvjpf /media/image.tar.bz2''. schreiben wir die Dateien in das Dateisystem. Wieder haben wir Zeit für ein Getränk der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grub in den MBR schreiben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist fast alles fertig, nur startet der Rechner noch nicht, da der Bootloader fehlt. Hierzu mounten wir die vorhandenen Devices ins neue Dateisystem ''mount -o bind /dev/ /mnt/dev'' und das proc Dateisystem ''mount -t proc none /mnt/proc''. So vorbereitet wechseln wir in das neue root Dateisystem ''chroot /mnt /bin/bash&amp;quot;. Den Bootloader schreiben wir nun mit ''grub-install /dev/sda'' in den MBR der Platte.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man den Boatloader in diesem Falle auch mit dem Befehl &amp;quot;grub-install /dev/sda --root-directory=/mnt schreiben. Das Mounten von dev und proc können wir uns in diesem Falle sparen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
Hierbei kann es Probleme geben wenn wir z.B. von einer SATA auf eine PATA Platte oder umgekehrt clonen wollen. Hierbei gibt es die Fehlermeldung &amp;quot;does not have any corresponding bios drive&amp;quot;. Auslöser ist die Datei /boot/grub/device.map. Hier steht nocht das alte Device des Wirtssystems drin. Auch in der mtab stehen noch falsche Einträge. Also ersetzen wir die falschen Einträge durch die richtigen. Mit ''cp /proc/mounts /etc/mtab'' schreiben wir die Einträge aus dem Proc Dateisystem in die mtab und mit ''grub-install --recheck /dev/hda'' schreiben wir das richtige Device in die device.map. Die device.map kann auch mit dem Editor der Wahl geändert werden. Macht in dem Eintrag einfach aus dem sdx ein hdx oder umgekehrt. Das ist soeine Art Alias für Grub und Systemdevices, ihr werdets sofort verstehen. Hiernach natürlich noch den Grub wie Oben beschrieben installieren. Nun müssen noch die Dateien /dev/fstab und /boot/grub/menu.lst an die geänderten Devices angepasst werden (hdx -&amp;gt; sdx; sdx -&amp;gt; hdx).&lt;br /&gt;
Nun kann der Clone gestartet werden. Hierzu müssen wir natürlich die CD aus dem Laufwerk entnehmen oder im Bios die Bootreihenfolge ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==der Weg zum eigenständigen PC==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun währe es ja nicht so gut, wenn in einem Netz lauter gleiche PCs stehen. Daher müssen noch einige Dinge geändert werden. Wir denken uns einen neuen Rechnernamen aus und ersetzen den des Wirtsystems mit dem neuen in den Dateien /etc/hostname /etc/hosts. In die Datei /etc/udev/rules.d/70-...-net.rules ersetzen wir die MAC des Wirtsystems durch die MAC des Clones. Bei festen IPs muss die noch in der /etc/network/interfaces eingestellt werden. Wenn auf dem System ein SSH-Server läuft, ist es sicher vorteilhaft, einen neuen Key zu generieren. Nun noch einen Neustart und alles ist perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Clonen von PCs noch immer eine Menge Tipparbeit ist und wir mit den Live CDs ja sehr mächtige und auch vollständige Systeme haben, kann man natürlich die ganze Geschichte automatisieren. Einfach mal überlegt was da genau abgeht und das alles in eine Stapeldatei geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
Als erstes brauchen wir, wie Oben beschrieben das Image. Nun müssen wir erst mal die neue Festplatte partitionieren, was natürlich automatisch geschehen soll. Mit dem Befehl fdisk /dev/sda &amp;lt; fdisk.part nehme ich die Datei fdisk.part als Befehlseingabe für fdisk. Einfach die Zeichen die im Interaktiven Modus gedrückt werden untereinander. Ich hatte bei den vorkonfigurierten Rechnern keine jungfräulichen Platten sondern es existierte bereits eine DOS-Partition die ich kurzerhand gelöscht habe. Hier also der Inhalt meiner fdisk.part:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
d&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
n&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
p&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
125&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
n&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
p&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
126&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3165&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
n&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
p&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3166&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9729&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
t&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
82&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
w&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Demnächst hier weiter!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so habe ich es gemacht. Andere Konfigurationen z.B. OpenLDAP oder mit einer fein unterteilten Partitionierung bedürfen gewiss andere Wege. &lt;br /&gt;
Nachdem ich hiermit ca. 50 Büchsen installiert habe, brauche ich ca. 15 Minuten Tipparbeit je Maschine. Das einspielen des Images macht sich ja von alleine. &lt;br /&gt;
Es ist schon gut zu wissen was man so ungefähr machen muss. Wer sich nicht sicher ist kann ja an die Bralug Mailingliste schreiben oder zu einem Workshop kommen. Wir helfen sicher weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass dabei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen</id>
		<title>Ubuntu clonen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen"/>
				<updated>2008-03-18T15:18:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Vorbereitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung! Der Artikel wird für Kubuntu 7.10 auf neuen Maschinen überarbeitet!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem Vortrag Kubuntu im Unternehmen möchte ich nun mein Versprechen wahr machen und hier beschreiben, wie ich Ubuntu (Kubuntu) geklont habe. Nehmt nicht alles so wie ich es gemacht habe, denn im Unternehmen haben wir einige Besonderheiten die auf einem einzelnen PC meist nicht notwenndig sind. Nehmt diesen Artikel einfach nur als Leitfaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Clonen benötigt man eine Referenzinstallation auf einem Rechner, einen möglichst identischen Rechner auf den die gleiche Installation soll, eine USB-Festplatte und eine Ubuntu Life CD.&lt;br /&gt;
Ich habe im Unternehmen in dem ich Arbeite neue PCs bekommen, die jetzt neben einem Core2Duo Prozessor eine 80 GB SATA-Festplatte besitzen. Alle PCs sollen als Grundinstallation mit der gleichen Software bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen des Images==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Referenzrechner, der ausgiebig getestet sein sollte, nochmal gestartet und mittels apt-get update &amp;amp;&amp;amp; apt-get upgrade die Software aktualisiert. Nun wird die Live CD eingelegt und der Rechner neu gestartet. Hierbei ist darauf zu achten, das Bios von der CD booten zu lassen. Nach einiger Zeit zeigt sich die grafische Oberfläche auf der wir einen Terminal starten. Mit ''sudo su'' erhalten wir hier root Rechte, die wir benötigen. &lt;br /&gt;
Meine Festplatte habe ich bei der Kubuntu Installation folgendermassen partitioniert:&lt;br /&gt;
* /dev/sda1 swap&lt;br /&gt;
* /dev/sda2 /&lt;br /&gt;
* /dev/sda3 /homepdm34 (Partition für vmware Images)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stöpsele ich die USB-Festplatte an, die entsprechend /dev/sdb1 wird.&lt;br /&gt;
Jetzt mounte ich die Laufwerke ''mount /dev/sda2 /mnt'' für die root Partition der eingebauten Festplatte, ''mount /dev/sdb1 /media'' für die USB-Festplatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun gehen ich in das Verzeichnis /mnt (''cd /mnt''). Mit dem Befehl ''tar -cvjpf /media/image.tar.bz2 .'' erzeuge ich das Image. Nun holen wir uns einen Kaffee oder andere der Jahreszeit angemessene Getränke, denn jetzt dauerts etwas. Hiermit ist aber die Grundlage für die Installation vieler (K)Ubuntu Rechner gelegt.&lt;br /&gt;
Wenn der Eingabeprompt wieder erscheint, ist es geschafft. Nun hängen wir das USB-Laufwerk mit ''umount /media'' aus und entfernen es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereiten des Clones==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun starten wir den zu clonenden Rechner mit der Live CD, starten wieder ein Terminal, werden root. Mit ''cfdisk /dev/sda'' partitionieren wir die eingebaute Festplatte nach den obigen angaben wie auf dem Ursprungssystem. Es kommt nicht unbedingt auf die korrekte Grösse an. Für den Swap habe ich 1GB, für / habe ich 25 GB vergeben. Wer aber eine grosse Platte hat kann durchaus mehr vergeben, wir haben ja nur die Dateien gesichert. Für mein Unternehmensspezifisches Verzeichnis /homepdm34 habe ich den Rest der 80GB genommen.&lt;br /&gt;
Da ich ein ext3 Dateisystem benutze erstelle ich mit ''mke2fs -j /dev/sda2'' und ''mke2fs -j /dev/sda3'' und ''mkswap /dev/sda1'' die Dateisysteme. Nun mounten wir des Root Dateisystem mit ''mount /dev/sda2 /mnt''. Weiterhin stöpsel wir die USB-Festplatte an und mounten sie mit ''mount /dev/sdb1 /media''. Nun gehen wir mit ''cd /mnt'' in das root Dateisystem des zukünftigen Systems. Endlich ist es so weit mit ''tar -xvjpf /media/image.tar.bz2''. schreiben wir die Dateien in das Dateisystem. Wieder haben wir Zeit für ein Getränk der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grub in den MBR schreiben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist fast alles fertig, nur startet der Rechner noch nicht, da der Bootloader fehlt. Hierzu mounten wir die vorhandenen Devices ins neue Dateisystem ''mount -o bind /dev/ /mnt/dev'' und das proc Dateisystem ''mount -t proc none /mnt/proc''. So vorbereitet wechseln wir in das neue root Dateisystem ''chroot /mnt /bin/bash&amp;quot;. Den Bootloader schreiben wir nun mit ''grub-install /dev/sda'' in den MBR der Platte.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man den Boatloader in diesem Falle auch mit dem Befehl &amp;quot;grub-install /dev/sda --root-directory=/mnt schreiben. Das Mounten von dev und proc können wir uns in diesem Falle sparen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
Hierbei kann es Probleme geben wenn wir z.B. von einer SATA auf eine PATA Platte oder umgekehrt clonen wollen. Hierbei gibt es die Fehlermeldung &amp;quot;does not have any corresponding bios drive&amp;quot;. Auslöser ist die Datei /boot/grub/device.map. Hier steht nocht das alte Device des Wirtssystems drin. Auch in der mtab stehen noch falsche Einträge. Also ersetzen wir die falschen Einträge durch die richtigen. Mit ''cp /proc/mounts /etc/mtab'' schreiben wir die Einträge aus dem Proc Dateisystem in die mtab und mit ''grub-install --recheck /dev/hda'' schreiben wir das richtige Device in die device.map. Die device.map kann auch mit dem Editor der Wahl geändert werden. Macht in dem Eintrag einfach aus dem sdx ein hdx oder umgekehrt. Das ist soeine Art Alias für Grub und Systemdevices, ihr werdets sofort verstehen. Hiernach natürlich noch den Grub wie Oben beschrieben installieren. Nun müssen noch die Dateien /dev/fstab und /boot/grub/menu.lst an die geänderten Devices angepasst werden (hdx -&amp;gt; sdx; sdx -&amp;gt; hdx).&lt;br /&gt;
Nun kann der Clone gestartet werden. Hierzu müssen wir natürlich die CD aus dem Laufwerk entnehmen oder im Bios die Bootreihenfolge ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==der Weg zum eigenständigen PC==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun währe es ja nicht so gut, wenn in einem Netz lauter gleiche PCs stehen. Daher müssen noch einige Dinge geändert werden. Wir denken uns einen neuen Rechnernamen aus und ersetzen den des Wirtsystems mit dem neuen in den Dateien /etc/hostname /etc/hosts. In die Datei /etc/udev/rules.d/70-...-net.rules ersetzen wir die MAC des Wirtsystems durch die MAC des Clones. Bei festen IPs muss die noch in der /etc/network/interfaces eingestellt werden. Wenn auf dem System ein SSH-Server läuft, ist es sicher vorteilhaft, einen neuen Key zu generieren. Nun noch einen Neustart und alles ist perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Clonen von PCs noch immer eine Menge Tipparbeit ist und wir mit den Live CDs ja sehr mächtige und auch vollständige Systeme haben, kann man natürlich die ganze Geschichte automatisieren. Einfach mal überlegt was da genau abgeht und das alles in eine Stapeldatei geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
Als erstes brauchen wir, wie Oben beschrieben das Image. Nun müssen wir erst mal die neue Festplatte partitionieren, was natürlich automatisch geschehen soll. Mit dem Befehl fdisk /dev/sda &amp;lt; fdisk.part nehme ich die Datei fdisk.part als Befehlseingabe für fdisk. Einfach die Zeichen die im Interaktiven Modus gedrückt werden untereinander. Ich hatte bei den vorkonfigurierten Rechnern keine jungfräulichen Platten sondern es existierte bereits eine DOS-Partition die ich kurzerhand gelöscht habe. Hier also der Inhalt meiner fdisk.part:&lt;br /&gt;
d&lt;br /&gt;
n&lt;br /&gt;
p&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
125&lt;br /&gt;
n&lt;br /&gt;
p&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
126&lt;br /&gt;
3165&lt;br /&gt;
n&lt;br /&gt;
p&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
3166&lt;br /&gt;
9729&lt;br /&gt;
t&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
82&lt;br /&gt;
a&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
w&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Demnächst hier weiter!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so habe ich es gemacht. Andere Konfigurationen z.B. OpenLDAP oder mit einer fein unterteilten Partitionierung bedürfen gewiss andere Wege. &lt;br /&gt;
Nachdem ich hiermit ca. 50 Büchsen installiert habe, brauche ich ca. 15 Minuten Tipparbeit je Maschine. Das einspielen des Images macht sich ja von alleine. &lt;br /&gt;
Es ist schon gut zu wissen was man so ungefähr machen muss. Wer sich nicht sicher ist kann ja an die Bralug Mailingliste schreiben oder zu einem Workshop kommen. Wir helfen sicher weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass dabei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen</id>
		<title>Ubuntu clonen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen"/>
				<updated>2008-03-18T15:08:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Vorbereitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung! Der Artikel wird für Kubuntu 7.10 auf neuen Maschinen überarbeitet!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem Vortrag Kubuntu im Unternehmen möchte ich nun mein Versprechen wahr machen und hier beschreiben, wie ich Ubuntu (Kubuntu) geklont habe. Nehmt nicht alles so wie ich es gemacht habe, denn im Unternehmen haben wir einige Besonderheiten die auf einem einzelnen PC meist nicht notwenndig sind. Nehmt diesen Artikel einfach nur als Leitfaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Clonen benötigt man eine Referenzinstallation auf einem Rechner, einen möglichst identischen Rechner auf den die gleiche Installation soll, eine USB-Festplatte und eine Ubuntu Life CD.&lt;br /&gt;
Ich habe im Unternehmen in dem ich Arbeite neue PCs bekommen, die jetzt neben einem Core2Duo Prozessor eine 80 GB SATA-Festplatte besitzen. Alle PCs sollen als Grundinstallation mit der gleichen Software bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen des Images==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Referenzrechner, der ausgiebig getestet sein sollte, nochmal gestartet und mittels apt-get update &amp;amp;&amp;amp; apt-get upgrade die Software aktualisiert. Nun wird die Live CD eingelegt und der Rechner neu gestartet. Hierbei ist darauf zu achten, das Bios von der CD booten zu lassen. Nach einiger Zeit zeigt sich die grafische Oberfläche auf der wir einen Terminal starten. Mit ''sudo su'' erhalten wir hier root Rechte, die wir benötigen. &lt;br /&gt;
Meine Festplatte habe ich bei der Kubuntu Installation folgendermassen partitioniert:&lt;br /&gt;
* /dev/sda1 swap&lt;br /&gt;
* /dev/sda2 /&lt;br /&gt;
* /dev/sda3 /homepdm34 (Partition für vmware Images)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stöpsele ich die USB-Festplatte an, die entsprechend /dev/sdb1 wird.&lt;br /&gt;
Jetzt mounte ich die Laufwerke ''mount /dev/sda2 /mnt'' für die root Partition der eingebauten Festplatte, ''mount /dev/sdb1 /media'' für die USB-Festplatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun gehen ich in das Verzeichnis /mnt (''cd /mnt''). Mit dem Befehl ''tar -cvjpf /media/image.tar.bz2 .'' erzeuge ich das Image. Nun holen wir uns einen Kaffee oder andere der Jahreszeit angemessene Getränke, denn jetzt dauerts etwas. Hiermit ist aber die Grundlage für die Installation vieler (K)Ubuntu Rechner gelegt.&lt;br /&gt;
Wenn der Eingabeprompt wieder erscheint, ist es geschafft. Nun hängen wir das USB-Laufwerk mit ''umount /media'' aus und entfernen es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereiten des Clones==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun starten wir den zu clonenden Rechner mit der Live CD, starten wieder ein Terminal, werden root. Mit ''cfdisk /dev/sda'' partitionieren wir die eingebaute Festplatte nach den obigen angaben wie auf dem Ursprungssystem. Es kommt nicht unbedingt auf die korrekte Grösse an. Für den Swap habe ich 1GB, für / habe ich 25 GB vergeben. Wer aber eine grosse Platte hat kann durchaus mehr vergeben, wir haben ja nur die Dateien gesichert. Für mein Unternehmensspezifisches Verzeichnis /homepdm34 habe ich den Rest der 80GB genommen.&lt;br /&gt;
Da ich ein ext3 Dateisystem benutze erstelle ich mit ''mke2fs -j /dev/sda2'' und ''mke2fs -j /dev/sda3'' und ''mkswap /dev/sda1'' die Dateisysteme. Nun mounten wir des Root Dateisystem mit ''mount /dev/sda2 /mnt''. Weiterhin stöpsel wir die USB-Festplatte an und mounten sie mit ''mount /dev/sdb1 /media''. Nun gehen wir mit ''cd /mnt'' in das root Dateisystem des zukünftigen Systems. Endlich ist es so weit mit ''tar -xvjpf /media/image.tar.bz2''. schreiben wir die Dateien in das Dateisystem. Wieder haben wir Zeit für ein Getränk der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grub in den MBR schreiben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist fast alles fertig, nur startet der Rechner noch nicht, da der Bootloader fehlt. Hierzu mounten wir die vorhandenen Devices ins neue Dateisystem ''mount -o bind /dev/ /mnt/dev'' und das proc Dateisystem ''mount -t proc none /mnt/proc''. So vorbereitet wechseln wir in das neue root Dateisystem ''chroot /mnt /bin/bash&amp;quot;. Den Bootloader schreiben wir nun mit ''grub-install /dev/sda'' in den MBR der Platte.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man den Boatloader in diesem Falle auch mit dem Befehl &amp;quot;grub-install /dev/sda --root-directory=/mnt schreiben. Das Mounten von dev und proc können wir uns in diesem Falle sparen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
Hierbei kann es Probleme geben wenn wir z.B. von einer SATA auf eine PATA Platte oder umgekehrt clonen wollen. Hierbei gibt es die Fehlermeldung &amp;quot;does not have any corresponding bios drive&amp;quot;. Auslöser ist die Datei /boot/grub/device.map. Hier steht nocht das alte Device des Wirtssystems drin. Auch in der mtab stehen noch falsche Einträge. Also ersetzen wir die falschen Einträge durch die richtigen. Mit ''cp /proc/mounts /etc/mtab'' schreiben wir die Einträge aus dem Proc Dateisystem in die mtab und mit ''grub-install --recheck /dev/hda'' schreiben wir das richtige Device in die device.map. Die device.map kann auch mit dem Editor der Wahl geändert werden. Macht in dem Eintrag einfach aus dem sdx ein hdx oder umgekehrt. Das ist soeine Art Alias für Grub und Systemdevices, ihr werdets sofort verstehen. Hiernach natürlich noch den Grub wie Oben beschrieben installieren. Nun müssen noch die Dateien /dev/fstab und /boot/grub/menu.lst an die geänderten Devices angepasst werden (hdx -&amp;gt; sdx; sdx -&amp;gt; hdx).&lt;br /&gt;
Nun kann der Clone gestartet werden. Hierzu müssen wir natürlich die CD aus dem Laufwerk entnehmen oder im Bios die Bootreihenfolge ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==der Weg zum eigenständigen PC==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun währe es ja nicht so gut, wenn in einem Netz lauter gleiche PCs stehen. Daher müssen noch einige Dinge geändert werden. Wir denken uns einen neuen Rechnernamen aus und ersetzen den des Wirtsystems mit dem neuen in den Dateien /etc/hostname /etc/hosts. In die Datei /etc/udev/rules.d/70-...-net.rules ersetzen wir die MAC des Wirtsystems durch die MAC des Clones. Bei festen IPs muss die noch in der /etc/network/interfaces eingestellt werden. Wenn auf dem System ein SSH-Server läuft, ist es sicher vorteilhaft, einen neuen Key zu generieren. Nun noch einen Neustart und alles ist perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Clonen von PCs noch immer eine Menge Tipparbeit ist und wir mit den Live CDs ja sehr mächtige und auch vollständige Systeme haben, kann man natürlich die ganze Geschichte automatisieren. Einfach mal überlegt was da genau abgeht und das alles in eine Stapeldatei geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
Als erstes brauchen wir, wie Oben beschrieben das Image. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Demnächst hier weiter!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so habe ich es gemacht. Andere Konfigurationen z.B. OpenLDAP oder mit einer fein unterteilten Partitionierung bedürfen gewiss andere Wege. &lt;br /&gt;
Nachdem ich hiermit ca. 50 Büchsen installiert habe, brauche ich ca. 15 Minuten Tipparbeit je Maschine. Das einspielen des Images macht sich ja von alleine. &lt;br /&gt;
Es ist schon gut zu wissen was man so ungefähr machen muss. Wer sich nicht sicher ist kann ja an die Bralug Mailingliste schreiben oder zu einem Workshop kommen. Wir helfen sicher weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass dabei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen</id>
		<title>Ubuntu clonen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen"/>
				<updated>2008-03-18T15:07:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Vorbereitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung! Der Artikel wird für Kubuntu 7.10 auf neuen Maschinen überarbeitet!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem Vortrag Kubuntu im Unternehmen möchte ich nun mein Versprechen wahr machen und hier beschreiben, wie ich Ubuntu (Kubuntu) geklont habe. Nehmt nicht alles so wie ich es gemacht habe, denn im Unternehmen haben wir einige Besonderheiten die auf einem einzelnen PC meist nicht notwenndig sind. Nehmt diesen Artikel einfach nur als Leitfaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Clonen benötigt man eine Referenzinstallation auf einem Rechner, einen möglichst identischen Rechner auf den die gleiche Installation soll, eine USB-Festplatte und eine Ubuntu Life CD.&lt;br /&gt;
Ich habe im Unternehmen in dem ich Arbeite neue PCs bekommen, die jetzt neben einem Core2Duo Prozessor eine 80 GB SATA-Festplatte besitzen. Alle PCs sollen als Grundinstallation mit der gleichen Software bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen des Images==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Referenzrechner, der ausgiebig getestet sein sollte, nochmal gestartet und mittels apt-get update &amp;amp;&amp;amp; apt-get upgrade die Software aktualisiert. Nun wird die Live CD eingelegt und der Rechner neu gestartet. Hierbei ist darauf zu achten, das Bios von der CD booten zu lassen. Nach einiger Zeit zeigt sich die grafische Oberfläche auf der wir einen Terminal starten. Mit ''sudo su'' erhalten wir hier root Rechte, die wir benötigen. &lt;br /&gt;
Meine Festplatte habe ich bei der Kubuntu Installation folgendermassen partitioniert:&lt;br /&gt;
* /dev/sda1 swap&lt;br /&gt;
* /dev/sda2 /&lt;br /&gt;
* /dev/sda3 /homepdm34 (Partition für vmware Images)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stöpsele ich die USB-Festplatte an, die entsprechend /dev/sdb1 wird.&lt;br /&gt;
Jetzt mounte ich die Laufwerke ''mount /dev/sda2 /mnt'' für die root Partition der eingebauten Festplatte, ''mount /dev/sdb1 /media'' für die USB-Festplatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun gehen ich in das Verzeichnis /mnt (''cd /mnt''). Mit dem Befehl ''tar -cvjpf /media/image.tar.bz2 .'' erzeuge ich das Image. Nun holen wir uns einen Kaffee oder andere der Jahreszeit angemessene Getränke, denn jetzt dauerts etwas. Hiermit ist aber die Grundlage für die Installation vieler (K)Ubuntu Rechner gelegt.&lt;br /&gt;
Wenn der Eingabeprompt wieder erscheint, ist es geschafft. Nun hängen wir das USB-Laufwerk mit ''umount /media'' aus und entfernen es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereiten des Clones==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun starten wir den zu clonenden Rechner mit der Live CD, starten wieder ein Terminal, werden root. Mit ''cfdisk /dev/sda'' partitionieren wir die eingebaute Festplatte nach den obigen angaben wie auf dem Ursprungssystem. Es kommt nicht unbedingt auf die korrekte Grösse an. Für den Swap habe ich 1GB, für / habe ich 25 GB vergeben. Wer aber eine grosse Platte hat kann durchaus mehr vergeben, wir haben ja nur die Dateien gesichert. Für mein Unternehmensspezifisches Verzeichnis /homepdm34 habe ich den Rest der 80GB genommen.&lt;br /&gt;
Da ich ein ext3 Dateisystem benutze erstelle ich mit ''mke2fs -j /dev/sda2'' und ''mke2fs -j /dev/sda3'' und ''mkswap /dev/sda1'' die Dateisysteme. Nun mounten wir des Root Dateisystem mit ''mount /dev/sda2 /mnt''. Weiterhin stöpsel wir die USB-Festplatte an und mounten sie mit ''mount /dev/sdb1 /media''. Nun gehen wir mit ''cd /mnt'' in das root Dateisystem des zukünftigen Systems. Endlich ist es so weit mit ''tar -xvjpf /media/image.tar.bz2''. schreiben wir die Dateien in das Dateisystem. Wieder haben wir Zeit für ein Getränk der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grub in den MBR schreiben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist fast alles fertig, nur startet der Rechner noch nicht, da der Bootloader fehlt. Hierzu mounten wir die vorhandenen Devices ins neue Dateisystem ''mount -o bind /dev/ /mnt/dev'' und das proc Dateisystem ''mount -t proc none /mnt/proc''. So vorbereitet wechseln wir in das neue root Dateisystem ''chroot /mnt /bin/bash&amp;quot;. Den Bootloader schreiben wir nun mit ''grub-install /dev/sda'' in den MBR der Platte.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man den Boatloader in diesem Falle auch mit dem Befehl &amp;quot;grub-install /dev/sda --root-directory=/mnt schreiben. Das Mounten von dev und proc können wir uns in diesem Falle sparen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
Hierbei kann es Probleme geben wenn wir z.B. von einer SATA auf eine PATA Platte oder umgekehrt clonen wollen. Hierbei gibt es die Fehlermeldung &amp;quot;does not have any corresponding bios drive&amp;quot;. Auslöser ist die Datei /boot/grub/device.map. Hier steht nocht das alte Device des Wirtssystems drin. Auch in der mtab stehen noch falsche Einträge. Also ersetzen wir die falschen Einträge durch die richtigen. Mit ''cp /proc/mounts /etc/mtab'' schreiben wir die Einträge aus dem Proc Dateisystem in die mtab und mit ''grub-install --recheck /dev/hda'' schreiben wir das richtige Device in die device.map. Die device.map kann auch mit dem Editor der Wahl geändert werden. Macht in dem Eintrag einfach aus dem sdx ein hdx oder umgekehrt. Das ist soeine Art Alias für Grub und Systemdevices, ihr werdets sofort verstehen. Hiernach natürlich noch den Grub wie Oben beschrieben installieren. Nun müssen noch die Dateien /dev/fstab und /boot/grub/menu.lst an die geänderten Devices angepasst werden (hdx -&amp;gt; sdx; sdx -&amp;gt; hdx).&lt;br /&gt;
Nun kann der Clone gestartet werden. Hierzu müssen wir natürlich die CD aus dem Laufwerk entnehmen oder im Bios die Bootreihenfolge ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==der Weg zum eigenständigen PC==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun währe es ja nicht so gut, wenn in einem Netz lauter gleiche PCs stehen. Daher müssen noch einige Dinge geändert werden. Wir denken uns einen neuen Rechnernamen aus und ersetzen den des Wirtsystems mit dem neuen in den Dateien /etc/hostname /etc/hosts. In die Datei /etc/udev/rules.d/70-...-net.rules ersetzen wir die MAC des Wirtsystems durch die MAC des Clones. Bei festen IPs muss die noch in der /etc/network/interfaces eingestellt werden. Wenn auf dem System ein SSH-Server läuft, ist es sicher vorteilhaft, einen neuen Key zu generieren. Nun noch einen Neustart und alles ist perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Clonen von PCs noch immer eine Menge Tipparbeit ist und wir mit den Live CDs ja sehr mächtige und auch vollständige Systeme haben, kann man natürlich die ganze Geschichte automatisieren. Einfach mal überlegt was da genau abgeht und das alles in eine Stapeldatei geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
Als erstes brauchen wir, wie Oben beschrieben das Image. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Demnächst weiter!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so habe ich es gemacht. Andere Konfigurationen z.B. OpenLDAP oder mit einer fein unterteilten Partitionierung bedürfen gewiss andere Wege. &lt;br /&gt;
Nachdem ich hiermit ca. 50 Büchsen installiert habe, brauche ich ca. 15 Minuten Tipparbeit je Maschine. Das einspielen des Images macht sich ja von alleine. &lt;br /&gt;
Es ist schon gut zu wissen was man so ungefähr machen muss. Wer sich nicht sicher ist kann ja an die Bralug Mailingliste schreiben oder zu einem Workshop kommen. Wir helfen sicher weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass dabei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen</id>
		<title>Ubuntu clonen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen"/>
				<updated>2008-03-18T15:05:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Vorbereitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung! Der Artikel wird für Kubuntu 7.10 auf neuen Maschinen überarbeitet!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem Vortrag Kubuntu im Unternehmen möchte ich nun mein Versprechen wahr machen und hier beschreiben, wie ich Ubuntu (Kubuntu) geklont habe. Nehmt nicht alles so wie ich es gemacht habe, denn im Unternehmen haben wir einige Besonderheiten die auf einem einzelnen PC meist nicht notwenndig sind. Nehmt diesen Artikel einfach nur als Leitfaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Clonen benötigt man eine Referenzinstallation auf einem Rechner, einen möglichst identischen Rechner auf den die gleiche Installation soll, eine USB-Festplatte und eine Ubuntu Life CD.&lt;br /&gt;
Ich habe im Unternehmen in dem ich Arbeite neue PCs bekommen, die jetzt neben einem Core2Duo Prozessor eine 80 GB SATA-Festplatte besitzen. Alle PCs sollen als Grundinstallation mit der gleichen Software bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen des Images==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Referenzrechner, der ausgiebig getestet sein sollte, nochmal gestartet und mittels apt-get update &amp;amp;&amp;amp; apt-get upgrade die Software aktualisiert. Nun wird die Live CD eingelegt und der Rechner neu gestartet. Hierbei ist darauf zu achten, das Bios von der CD booten zu lassen. Nach einiger Zeit zeigt sich die grafische Oberfläche auf der wir einen Terminal starten. Mit ''sudo su'' erhalten wir hier root Rechte, die wir benötigen. &lt;br /&gt;
Meine Festplatte habe ich bei der Kubuntu Installation folgendermassen partitioniert:&lt;br /&gt;
* /dev/sda1 swap&lt;br /&gt;
* /dev/sda2 /&lt;br /&gt;
* /dev/sda3 /homepdm34 (Partition für vmware Images)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stöpsele ich die USB-Festplatte an, die entsprechend /dev/sdb1 wird.&lt;br /&gt;
Jetzt mounte ich die Laufwerke ''mount /dev/sda2 /mnt'' für die root Partition der eingebauten Festplatte, ''mount /dev/sdb1 /media'' für die USB-Festplatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun gehen ich in das Verzeichnis /mnt (''cd /mnt''). Mit dem Befehl ''tar -cvjpf /media/image.tar.bz2 .'' erzeuge ich das Image. Nun holen wir uns einen Kaffee oder andere der Jahreszeit angemessene Getränke, denn jetzt dauerts etwas. Hiermit ist aber die Grundlage für die Installation vieler (K)Ubuntu Rechner gelegt.&lt;br /&gt;
Wenn der Eingabeprompt wieder erscheint, ist es geschafft. Nun hängen wir das USB-Laufwerk mit ''umount /media'' aus und entfernen es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereiten des Clones==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun starten wir den zu clonenden Rechner mit der Live CD, starten wieder ein Terminal, werden root. Mit ''cfdisk /dev/sda'' partitionieren wir die eingebaute Festplatte nach den obigen angaben wie auf dem Ursprungssystem. Es kommt nicht unbedingt auf die korrekte Grösse an. Für den Swap habe ich 1GB, für / habe ich 25 GB vergeben. Wer aber eine grosse Platte hat kann durchaus mehr vergeben, wir haben ja nur die Dateien gesichert. Für mein Unternehmensspezifisches Verzeichnis /homepdm34 habe ich den Rest der 80GB genommen.&lt;br /&gt;
Da ich ein ext3 Dateisystem benutze erstelle ich mit ''mke2fs -j /dev/sda2'' und ''mke2fs -j /dev/sda3'' und ''mkswap /dev/sda1'' die Dateisysteme. Nun mounten wir des Root Dateisystem mit ''mount /dev/sda2 /mnt''. Weiterhin stöpsel wir die USB-Festplatte an und mounten sie mit ''mount /dev/sdb1 /media''. Nun gehen wir mit ''cd /mnt'' in das root Dateisystem des zukünftigen Systems. Endlich ist es so weit mit ''tar -xvjpf /media/image.tar.bz2''. schreiben wir die Dateien in das Dateisystem. Wieder haben wir Zeit für ein Getränk der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grub in den MBR schreiben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist fast alles fertig, nur startet der Rechner noch nicht, da der Bootloader fehlt. Hierzu mounten wir die vorhandenen Devices ins neue Dateisystem ''mount -o bind /dev/ /mnt/dev'' und das proc Dateisystem ''mount -t proc none /mnt/proc''. So vorbereitet wechseln wir in das neue root Dateisystem ''chroot /mnt /bin/bash&amp;quot;. Den Bootloader schreiben wir nun mit ''grub-install /dev/sda'' in den MBR der Platte.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man den Boatloader in diesem Falle auch mit dem Befehl &amp;quot;grub-install /dev/sda --root-directory=/mnt schreiben. Das Mounten von dev und proc können wir uns in diesem Falle sparen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
Hierbei kann es Probleme geben wenn wir z.B. von einer SATA auf eine PATA Platte oder umgekehrt clonen wollen. Hierbei gibt es die Fehlermeldung &amp;quot;does not have any corresponding bios drive&amp;quot;. Auslöser ist die Datei /boot/grub/device.map. Hier steht nocht das alte Device des Wirtssystems drin. Auch in der mtab stehen noch falsche Einträge. Also ersetzen wir die falschen Einträge durch die richtigen. Mit ''cp /proc/mounts /etc/mtab'' schreiben wir die Einträge aus dem Proc Dateisystem in die mtab und mit ''grub-install --recheck /dev/hda'' schreiben wir das richtige Device in die device.map. Die device.map kann auch mit dem Editor der Wahl geändert werden. Macht in dem Eintrag einfach aus dem sdx ein hdx oder umgekehrt. Das ist soeine Art Alias für Grub und Systemdevices, ihr werdets sofort verstehen. Hiernach natürlich noch den Grub wie Oben beschrieben installieren. Nun müssen noch die Dateien /dev/fstab und /boot/grub/menu.lst an die geänderten Devices angepasst werden (hdx -&amp;gt; sdx; sdx -&amp;gt; hdx).&lt;br /&gt;
Nun kann der Clone gestartet werden. Hierzu müssen wir natürlich die CD aus dem Laufwerk entnehmen oder im Bios die Bootreihenfolge ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==der Weg zum eigenständigen PC==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun währe es ja nicht so gut, wenn in einem Netz lauter gleiche PCs stehen. Daher müssen noch einige Dinge geändert werden. Wir denken uns einen neuen Rechnernamen aus und ersetzen den des Wirtsystems mit dem neuen in den Dateien /etc/hostname /etc/hosts. In die Datei /etc/udev/rules.d/70-...-net.rules ersetzen wir die MAC des Wirtsystems durch die MAC des Clones. Bei festen IPs muss die noch in der /etc/network/interfaces eingestellt werden. Wenn auf dem System ein SSH-Server läuft, ist es sicher vorteilhaft, einen neuen Key zu generieren. Nun noch einen Neustart und alles ist perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Clonen von PCs noch immer eine Menge Tipparbeit ist und wir mit den Live CDs ja sehr mächtige und auch vollständige Systeme haben, kann man natürlich die ganze Geschichte automatisieren. Einfach mal überlegt was da genau abgeht und das alles in eine Stapeldatei geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
Als erstes brauchen wir, wie Oben beschrieben das Image. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Demnächst weiter!&amp;lt;/ br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so habe ich es gemacht. Andere Konfigurationen z.B. OpenLDAP oder mit einer fein unterteilten Partitionierung bedürfen gewiss andere Wege. &lt;br /&gt;
Nachdem ich hiermit ca. 50 Büchsen installiert habe, brauche ich ca. 15 Minuten Tipparbeit je Maschine. Das einspielen des Images macht sich ja von alleine. &lt;br /&gt;
Es ist schon gut zu wissen was man so ungefähr machen muss. Wer sich nicht sicher ist kann ja an die Bralug Mailingliste schreiben oder zu einem Workshop kommen. Wir helfen sicher weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass dabei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren</id>
		<title>Schallplatten digitalisieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren"/>
				<updated>2008-03-18T15:01:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Anmerkung zur Haltbarkeit von CDs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich hat so mancher Linuxfan noch eine gehörige Menge analoger Tonträger in seinem Beesitz. Nun besteht oftmahlig der Wunsch diese auch auf dem tollen MP3 Player abzuspielen oder als CD im Auto zu hören. Hier soll beschrieben werden, wie eine analoge Schallplatte in eine digitale CD verwandelt wird. Aber keine Angst, die Schallplatte bleibt erhalten ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hardware===&lt;br /&gt;
Um eine Schallplatte abzuspielen benötigt man einen funktionsfähigen Plattenspieler, na klar. Aber es gibt noch einiges zu beachten. Plattenspieler haben als analoge Ausgänge meist einen sogenannten MM oder MC Ausgang, so dass zwischen Plattenspieler und Soundkarte noch ein Phono Preamp geschaltet werden muss. Aber es gibt auch Plattenspieler die den bereits integriert haben. Der passt dann direkt an die Soundkarte. Nun noch mal zurück zu dem MM und MC Pegel. Der MM Pegel hat bei 1000Hz ca. 5mV und der MC Pegel ca. 0,5mV. Der Preamp muss den entsprechenden Standard unterstützen. Also schaut in die Bedienungsanleitung des Plattenspielers und besorgt euch den richtigen Preamp. &lt;br /&gt;
Ausserdem benötigt man eine konfigurierte Soundkarte mit Stereo Eingang. Ich habe die Soundkarte vom Mainboard genommen und es funktioniert gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Ich benutze als Betriebssystem das gute alte Ubuntu 6.06 LTS. Die Soundkarte wurde automatisch von Ubuntu mit alsa eingerichtet. Als Aufnahmesoftware benutze ich Audacity und zum CD brennen cdrecord auf der Konsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufnahme===&lt;br /&gt;
Mein Plattenspieler wird mit dem Preamp verbunden und der Preamp direkt mit dem Soundkarteneingang des PCs. Nun kann man die ersten Versuche machen. Einfach Audacity starten, eine Platte abspielen und den grossen Aufnahmebutton in Audacity drücken. Nun kann man am Ausschlag der visualisierten Wellen sehen wie hoch die Aussteuerung ist. Sie sollte auf keinen Fall gegen die Begrenzungen schlagen, das ist ein sogenannter Peak und verzerrt die Aufnahme. Die Einstellung ist, je nach Musik am besten wenn der höchste Ausschlag bei ca. 90% liegt. Ist nun so der Test gut gelaufen, kann die Eigenliche Aufnahme starten. Die Probeaufnahme wird gelöscht, einfach die Tonspur mit einem klick auf das x linke Seite löschen. Nun fangen wir neu! Platte starten und den roten Aufnahmebutton drücken. Wenn die erste Seite  abgespielt ist einfach den Pausebutton drücken und die Aufnahme hält an. Dann Platte umdrehen nochmal den Pausebutton betätigen und es wird weiter aufgenommen. Wenn wir am Ende der Schallplatte angelangt sind drücken wir Stop. Nun speichern wir das Ergebnis auf der Festplatte im Audacity eigenen Format aup über das Menü Datei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAV Export===&lt;br /&gt;
Nun können wir uns die Aufnahme zwar aus Audacity heraus anhören, das ist aber alles. Wir brauchen natürlich für jeden Titel eine Datei, die wir auf CD brennen können. Hierzu benötigen wir wav Dateien. Um diese zu erzeugen gehen wir wie folgt vor:&lt;br /&gt;
* 1. wir wählen mit der Maus einen Titel aus (mit der linken Maustaste kurz vor den Wellen anklicken, Maustaste gedrückt halten und bis zur nächsten Pause ziehen)  &lt;br /&gt;
* 2. wir gehen auf Datei -&amp;gt; Auswahl exportieren als WAV und legen das Ergebnis mit der Dateibezeichnung 01.wav in ein leeres Verzeichnis&lt;br /&gt;
* 3. mit den weiteren Titeln verfahren wir ebenso, nur dass wir die Dateien fortlaufend nummerieren 02.wav, 03.wav... 10.wav,11.wav...&lt;br /&gt;
Haben wir dies getan, stehen wir kurz vor dem Brennen der ersten CD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CD brennen===&lt;br /&gt;
Nun öffnen wir ein Terminal (xterm, gnome-terminal) und wechsel mit cd in das Verzeichnis mit den wav-Dateien. &lt;br /&gt;
Wer weiss wie die Devices seines CD-Brenners heissen, ist jetzt klar im Vorteil. Alle anderen müssen es herausfinden. &lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit, eine leere CD in den Brenner zu legen und die Audio CD zu brennen. Am Rande bemerkt empfehle ich für eine lange Lebensdauer schwarze CDs.&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl cdrecord -v dev=/dev/hda speed=8 gracetime=2 driveropts=burnfree -pad -audio *.wav brennen wir die CD. Nun sind wir fertig und können uns an der Musik erfreuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmerkung zur Haltbarkeit von CDs===&lt;br /&gt;
Wer nun denkt mit der CD einen digitalen Datenträger zu besitzen, den er auch noch seinen Enkeln vererben kann, der irrt sich gewaltig. UV Strahlen, Dämpfe, Schweiss und andere Umwelteinflüsse tragen zur Zerstörung des Digitalen Mediums bei. Eine CD vom Lebensmitteldiscounter die unachtsam in den Sommermonaten am Fenster lag, kann bereits im Herbst unbenutzbar sein. Das Sonnenlicht mit seinen UV-Anteilen, verstärkt durch das Ozonloch kann unsere wertvollen Musikscheiben in kurzer Zeit unbrauchbar machen. Ich glaube, kann es allerdings nicht beweisen, dass die Lebensdauer von schwarzen CDs, die im Dunkeln gelagert werden am höchsten ist. Die längste Lebensdauer haben immer noch die analogen guten alten Schallplatten. Interessenten dieser Technologie sei folgende Seite empfohlen: [http://vinylrecorder.com | vinylrecorder.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass!&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen</id>
		<title>Ubuntu clonen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen"/>
				<updated>2008-03-13T15:17:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung! Der Artikel wird für Kubuntu 7.10 auf neuen Maschinen überarbeitet!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem Vortrag Kubuntu im Unternehmen möchte ich nun mein Versprechen wahr machen und hier beschreiben, wie ich Ubuntu (Kubuntu) geklont habe. Nehmt nicht alles so wie ich es gemacht habe, denn im Unternehmen haben wir einige Besonderheiten die auf einem einzelnen PC meist nicht notwenndig sind. Nehmt diesen Artikel einfach nur als Leitfaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Clonen benötigt man eine Referenzinstallation auf einem Rechner, einen möglichst identischen Rechner auf den die gleiche Installation soll, eine USB-Festplatte und eine Ubuntu Life CD.&lt;br /&gt;
Ich habe im Unternehmen in dem ich Arbeite neue PCs bekommen, die jetzt neben einem Core2Duo Prozessor eine 80 GB SATA-Festplatte besitzen. Alle PCs sollen als Grundinstallation mit der gleichen Software bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen des Images==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Referenzrechner, der ausgiebig getestet sein sollte, nochmal gestartet und mittels apt-get update &amp;amp;&amp;amp; apt-get upgrade die Software aktualisiert. Nun wird die Live CD eingelegt und der Rechner neu gestartet. Hierbei ist darauf zu achten, das Bios von der CD booten zu lassen. Nach einiger Zeit zeigt sich die grafische Oberfläche auf der wir einen Terminal starten. Mit ''sudo su'' erhalten wir hier root Rechte, die wir benötigen. &lt;br /&gt;
Meine Festplatte habe ich bei der Kubuntu Installation folgendermassen partitioniert:&lt;br /&gt;
* /dev/sda1 swap&lt;br /&gt;
* /dev/sda2 /&lt;br /&gt;
* /dev/sda3 /homepdm34 (Partition für vmware Images)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stöpsele ich die USB-Festplatte an, die entsprechend /dev/sdb1 wird.&lt;br /&gt;
Jetzt mounte ich die Laufwerke ''mount /dev/sda2 /mnt'' für die root Partition der eingebauten Festplatte, ''mount /dev/sdb1 /media'' für die USB-Festplatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun gehen ich in das Verzeichnis /mnt (''cd /mnt''). Mit dem Befehl ''tar -cvjpf /media/image.tar.bz2 .'' erzeuge ich das Image. Nun holen wir uns einen Kaffee oder andere der Jahreszeit angemessene Getränke, denn jetzt dauerts etwas. Hiermit ist aber die Grundlage für die Installation vieler (K)Ubuntu Rechner gelegt.&lt;br /&gt;
Wenn der Eingabeprompt wieder erscheint, ist es geschafft. Nun hängen wir das USB-Laufwerk mit ''umount /media'' aus und entfernen es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereiten des Clones==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun starten wir den zu clonenden Rechner mit der Live CD, starten wieder ein Terminal, werden root. Mit ''cfdisk /dev/sda'' partitionieren wir die eingebaute Festplatte nach den obigen angaben wie auf dem Ursprungssystem. Es kommt nicht unbedingt auf die korrekte Grösse an. Für den Swap habe ich 1GB, für / habe ich 25 GB vergeben. Wer aber eine grosse Platte hat kann durchaus mehr vergeben, wir haben ja nur die Dateien gesichert. Für mein Unternehmensspezifisches Verzeichnis /homepdm34 habe ich den Rest der 80GB genommen.&lt;br /&gt;
Da ich ein ext3 Dateisystem benutze erstelle ich mit ''mke2fs -j /dev/sda2'' und ''mke2fs -j /dev/sda3'' und ''mkswap /dev/sda1'' die Dateisysteme. Nun mounten wir des Root Dateisystem mit ''mount /dev/sda2 /mnt''. Weiterhin stöpsel wir die USB-Festplatte an und mounten sie mit ''mount /dev/sdb1 /media''. Nun gehen wir mit ''cd /mnt'' in das root Dateisystem des zukünftigen Systems. Endlich ist es so weit mit ''tar -xvjpf /media/image.tar.bz2''. schreiben wir die Dateien in das Dateisystem. Wieder haben wir Zeit für ein Getränk der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grub in den MBR schreiben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist fast alles fertig, nur startet der Rechner noch nicht, da der Bootloader fehlt. Hierzu mounten wir die vorhandenen Devices ins neue Dateisystem ''mount -o bind /dev/ /mnt/dev'' und das proc Dateisystem ''mount -t proc none /mnt/proc''. So vorbereitet wechseln wir in das neue root Dateisystem ''chroot /mnt /bin/bash&amp;quot;. Den Bootloader schreiben wir nun mit ''grub-install /dev/sda'' in den MBR der Platte.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man den Boatloader in diesem Falle auch mit dem Befehl &amp;quot;grub-install /dev/sda --root-directory=/mnt schreiben. Das Mounten von dev und proc können wir uns in diesem Falle sparen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
Hierbei kann es Probleme geben wenn wir z.B. von einer SATA auf eine PATA Platte oder umgekehrt clonen wollen. Hierbei gibt es die Fehlermeldung &amp;quot;does not have any corresponding bios drive&amp;quot;. Auslöser ist die Datei /boot/grub/device.map. Hier steht nocht das alte Device des Wirtssystems drin. Auch in der mtab stehen noch falsche Einträge. Also ersetzen wir die falschen Einträge durch die richtigen. Mit ''cp /proc/mounts /etc/mtab'' schreiben wir die Einträge aus dem Proc Dateisystem in die mtab und mit ''grub-install --recheck /dev/hda'' schreiben wir das richtige Device in die device.map. Die device.map kann auch mit dem Editor der Wahl geändert werden. Macht in dem Eintrag einfach aus dem sdx ein hdx oder umgekehrt. Das ist soeine Art Alias für Grub und Systemdevices, ihr werdets sofort verstehen. Hiernach natürlich noch den Grub wie Oben beschrieben installieren. Nun müssen noch die Dateien /dev/fstab und /boot/grub/menu.lst an die geänderten Devices angepasst werden (hdx -&amp;gt; sdx; sdx -&amp;gt; hdx).&lt;br /&gt;
Nun kann der Clone gestartet werden. Hierzu müssen wir natürlich die CD aus dem Laufwerk entnehmen oder im Bios die Bootreihenfolge ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==der Weg zum eigenständigen PC==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun währe es ja nicht so gut, wenn in einem Netz lauter gleiche PCs stehen. Daher müssen noch einige Dinge geändert werden. Wir denken uns einen neuen Rechnernamen aus und ersetzen den des Wirtsystems mit dem neuen in den Dateien /etc/hostname /etc/hosts. In die Datei /etc/udev/rules.d/70-...-net.rules ersetzen wir die MAC des Wirtsystems durch die MAC des Clones. Bei festen IPs muss die noch in der /etc/network/interfaces eingestellt werden. Wenn auf dem System ein SSH-Server läuft, ist es sicher vorteilhaft, einen neuen Key zu generieren. Nun noch einen Neustart und alles ist perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Clonen von PCs noch immer eine Menge Tipparbeit ist und wir mit den Live CDs ja sehr mächtige und auch vollständige Systeme haben, kann man natürlich die ganze Geschichte automatisieren. Einfach mal überlegt was da genau abgeht und das alles in eine Stapeldatei geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
Als erstes brauchen wir, wie Oben beschrieben das Image. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Demnächst weiter!&amp;lt;/br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so habe ich es gemacht. Andere Konfigurationen z.B. OpenLDAP oder mit einer fein unterteilten Partitionierung bedürfen gewiss andere Wege. &lt;br /&gt;
Nachdem ich hiermit ca. 50 Büchsen installiert habe, brauche ich ca. 15 Minuten Tipparbeit je Maschine. Das einspielen des Images macht sich ja von alleine. &lt;br /&gt;
Es ist schon gut zu wissen was man so ungefähr machen muss. Wer sich nicht sicher ist kann ja an die Bralug Mailingliste schreiben oder zu einem Workshop kommen. Wir helfen sicher weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass dabei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Benutzer:Engel66</id>
		<title>Benutzer:Engel66</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Benutzer:Engel66"/>
				<updated>2008-02-06T14:14:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ich bin für Leise und Stromsparende PCs==&lt;br /&gt;
die mit Linux Arbeiten. Auch für Linux Toaster, Mikrowellen, Herde, Waschmaschinen, Organiser, Autos, Waschmittel...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine [http://jollenkreuzer.cc/ Homepage] beschäftigt sich nicht mit Linux sondern mit der Restauration eines alten 15er Jollenkreuzers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [http://www.nokia.de/de/mobiltelefone/modelluebersicht/n800/startseite/247844.html N800], ein Linuxbasiertes Internettablett ist mein liebstes Spielzeug, wenn ich neben meiner Tochter mal Zeit habe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch bin ich am Projekt [http://www.freifunk-brb.de Freifunk] in Brandenburg beteiligt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Artikel, die von mir sind bzw. an denen ich beteiligt bin:&lt;br /&gt;
* [[Knoppix mit permanentem Heimatverzeichnis einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[persönliche Einstellungen von Knoppix auf Festplatte speichern]]&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu clonen]]&lt;br /&gt;
* [[USB-Stick unpartitioniert formatieren]]&lt;br /&gt;
* [[Lithiumzelle im Dallas Realtime Chip ersetzen]]&lt;br /&gt;
* [[C´t Flasher unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Eprom mit Netzwerkkarte flashen]]&lt;br /&gt;
* [[ISA-PnP Karte unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Asrock AGI Problem]]&lt;br /&gt;
* [[mit einem Athlon 64 unter Sarge Strom sparen]]&lt;br /&gt;
* [[heimliche Energiefresser entdecken]]&lt;br /&gt;
* [[Wie bekomme ich meinen Rechner leise?]]&lt;br /&gt;
* [[Schallplatten digitalisieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails an: engel66 at bralug Punkt de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Asrock_AGI_Problem</id>
		<title>Asrock AGI Problem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Asrock_AGI_Problem"/>
				<updated>2007-12-07T09:36:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte auf der Mailigliste letztens von Asrock Mainboards abgeraten, warum... ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Problem===&lt;br /&gt;
Wir haben hier in der Firma ca. 40 PCs mit dem Asrock P4i65GV Mainboard im Einsatz. Diese wurden zu einer Zeit angeschafft, als Suse 8.2 mit einem 2.4er Kernel aktuell war. Diese Mainboards haben einen Intel 865G Chipsatz mit intergrierter i810 Grafik und einen optionalen AGP Steckplatz. Mit Kernel 2.4.xx funktionieren sie mit der integrierten Grafik sowie mit AGP Grafikkarte. Ab Kernel 2.6 funktionieren die Boards nur mit der integrierten Grafik. Steckt eine AGP Grafikkarte im Board Startet der Rechner mit einer Kernelpanik. Dies liegt sicher an der AGP Implementierung die Asrock AGI nennt und die irgendwie mehr können soll als andere. Dies betrifft noch andere Asrock Boards, die wir hier im Einsatz haben. &lt;br /&gt;
Die sind unter anderem: &lt;br /&gt;
* P4i65G&lt;br /&gt;
* P4i65GV&lt;br /&gt;
* P4DUAL-915GL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Grund der Kernelpanik===&lt;br /&gt;
Nun war der Fehler ja eine Kernelpanik und ich vermutete schon richtig die Grafikkarte bzw. die AGP Implementation von Asrock. Ich suchte in der Liste von www.ubuntuusers.com hilfe und konnte sie gemeinsam mit einem Forumsmitglied finden. Zuerst habe ich das hotplug Script entfernt und der Rechner fuhr hoch. Nun fehlten einige Module und der Rechner war nicht benutzbar. Ein anderes Forumsmitglied fand dann durch probieren heraus, das es das Modul intel_agp ist, das dort randaliert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Findungsprozess kann man hier nachlesen: http://forum.ubuntuusers.de/topic/16547/?highlight=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===was kann man tun===&lt;br /&gt;
* den Rechner ohne AGP-Grafikkarte installieren&lt;br /&gt;
* das Modul intel_agp in die Datei /etc/modprobe.d/blacklist eintragen.&lt;br /&gt;
* den Rechner anhalten&lt;br /&gt;
* die AGP Grafikkarte einbauen&lt;br /&gt;
* den Rechner starten und freuen&lt;br /&gt;
* eventuell den X-Server neu konfigurieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
In Zukunft werde ich einen Bogen um derartige Boards machen, die haben mich einfach zu viel Nerven gekostet. &lt;br /&gt;
* 1. Nachtrag: Seit Ubuntu 6.06.1 scheint es aber zu funktionieren, jedenfalls fährt der Rechner mit der Live CD hoch, was bisher nicht funktionierte. &lt;br /&gt;
* 2. Nachtrag: Nicht alle Rechner fahren mit Ubuntu 6.06.1 hoch. Vielleicht liegt es an der Biosversion oder am Hersteller der Grafikkarte. Warten wir die neue Ubuntu LTS Version ab. Aber bis dahin sind möglicherweise die letzten von den ca. 40 Asrock Mainboards verstorben. Die Hälfte hat nur ca. 3 Jahre gehalten... sch????!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hoffnung===&lt;br /&gt;
Ich hoffe, es wird mal einen oder mehrere Maiboardhersteller geben, die offiziell Linux unterstützen. Dann ist der Tag gekommen, an dem ich nur noch diese Hardware einsetzen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Asrock_AGI_Problem</id>
		<title>Asrock AGI Problem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Asrock_AGI_Problem"/>
				<updated>2007-12-07T09:35:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte auf der Mailigliste letztens von Asrock Mainboards abgeraten, warum... ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Problem===&lt;br /&gt;
Wir haben hier in der Firma ca. 40 PCs mit dem Asrock P4i65GV Mainboard im Einsatz. Diese wurden zu einer Zeit angeschafft, als Suse 8.2 mit einem 2.4er Kernel aktuell war. Diese Mainboards haben einen Intel 865G Chipsatz mit intergrierter i810 Grafik und einen optionalen AGP Steckplatz. Mit Kernel 2.4.xx funktionieren sie mit der integrierten Grafik sowie mit AGP Grafikkarte. Ab Kernel 2.6 funktionieren die Boards nur mit der integrierten Grafik. Steckt eine AGP Grafikkarte im Board Startet der Rechner mit einer Kernelpanik. Dies liegt sicher an der AGP Implementierung die Asrock AGI nennt und die irgendwie mehr können soll als andere. Dies betrifft noch andere Asrock Boards, die wir hier im Einsatz haben. &lt;br /&gt;
Die sind unter anderem: &lt;br /&gt;
* P4i65G&lt;br /&gt;
* P4i65GV&lt;br /&gt;
* P4DUAL-915GL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Grund der Kernelpanik===&lt;br /&gt;
Nun war der Fehler ja eine Kernelpanik und ich vermutete schon richtig die Grafikkarte bzw. die AGP Implementation von Asrock. Ich suchte in der Liste von www.ubuntuusers.com hilfe und konnte sie gemeinsam mit einem Forumsmitglied finden. Zuerst habe ich das hotplug Script entfernt und der Rechner fuhr hoch. Nun fehlten einige Module und der Rechner war nicht benutzbar. Ein anderes Forumsmitglied fand dann durch probieren heraus, das es das Modul intel_agp ist, das dort randaliert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Findungsprozess kann man hier nachlesen: http://forum.ubuntuusers.de/topic/16547/?highlight=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===was kann man tun===&lt;br /&gt;
* den Rechner ohne AGP-Grafikkarte installieren&lt;br /&gt;
* das Modul intel_agp in die Datei /etc/modprobe.d/blacklist eintragen.&lt;br /&gt;
* den Rechner anhalten&lt;br /&gt;
* die AGP Grafikkarte einbauen&lt;br /&gt;
* den Rechner starten und freuen&lt;br /&gt;
* eventuell den X-Server neu konfigurieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
In Zukunft werde ich einen Bogen um derartige Boards machen, die haben mich einfach zu viel Nerven gekostet. &lt;br /&gt;
* 1. Nachtrag: Seit Ubuntu 6.06.1 scheint es aber zu funktionieren, jedenfalls fährt der Rechner mit der Live CD hoch, was bisher nicht funktionierte. &lt;br /&gt;
* 2. Nachtrag: Nicht alle Rechner fahren mit Ubuntu 6.06.1 hoch. Vielleicht liegt es an der Biosversion oder am Hersteller der Grafikkarte. Warten wir die neue Ubuntu LTS Version ab. Aber bis dahin sind möglicherweise die letzten von den ca. 50 Asrock Mainboards verstorben. Die Hälfte hat nur ca. 3 Jahre gehalten... sch????!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hoffnung===&lt;br /&gt;
Ich hoffe, es wird mal einen oder mehrere Maiboardhersteller geben, die offiziell Linux unterstützen. Dann ist der Tag gekommen, an dem ich nur noch diese Hardware einsetzen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Benutzer:Engel66</id>
		<title>Benutzer:Engel66</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Benutzer:Engel66"/>
				<updated>2007-12-07T09:27:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ich bin für Leise und Stromsparende PCs==&lt;br /&gt;
die mit Linux Arbeiten. Auch für Linux Toaster, Mikrowellen, Herde, Waschmaschinen, Organiser, Autos, Waschmittel...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine [http://jollenkreuzer.cc/ Homepage] beschäftigt sich nicht mit Linux sondern mit der Restauration eines alten 15er Jollenkreuzers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [http://www.nokia.de/de/mobiltelefone/modelluebersicht/n800/startseite/247844.html N800], ein Linuxbasiertes Internettablett ist mein liebstes Spielzeug, wenn ich neben meiner [http://www.jollenkreuzer.cc/adele Tochter] mal Zeit habe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch bin ich am Projekt [http://www.freifunk-brb.de Freifunk] in Brandenburg beteiligt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Artikel, die von mir sind bzw. an denen ich beteiligt bin:&lt;br /&gt;
* [[Knoppix mit permanentem Heimatverzeichnis einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[persönliche Einstellungen von Knoppix auf Festplatte speichern]]&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu clonen]]&lt;br /&gt;
* [[USB-Stick unpartitioniert formatieren]]&lt;br /&gt;
* [[Lithiumzelle im Dallas Realtime Chip ersetzen]]&lt;br /&gt;
* [[C´t Flasher unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Eprom mit Netzwerkkarte flashen]]&lt;br /&gt;
* [[ISA-PnP Karte unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Asrock AGI Problem]]&lt;br /&gt;
* [[mit einem Athlon 64 unter Sarge Strom sparen]]&lt;br /&gt;
* [[heimliche Energiefresser entdecken]]&lt;br /&gt;
* [[Wie bekomme ich meinen Rechner leise?]]&lt;br /&gt;
* [[Schallplatten digitalisieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails an: engel66 at bralug Punkt de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren</id>
		<title>Schallplatten digitalisieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren"/>
				<updated>2007-12-07T09:22:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich hat so mancher Linuxfan noch eine gehörige Menge analoger Tonträger in seinem Beesitz. Nun besteht oftmahlig der Wunsch diese auch auf dem tollen MP3 Player abzuspielen oder als CD im Auto zu hören. Hier soll beschrieben werden, wie eine analoge Schallplatte in eine digitale CD verwandelt wird. Aber keine Angst, die Schallplatte bleibt erhalten ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hardware===&lt;br /&gt;
Um eine Schallplatte abzuspielen benötigt man einen funktionsfähigen Plattenspieler, na klar. Aber es gibt noch einiges zu beachten. Plattenspieler haben als analoge Ausgänge meist einen sogenannten MM oder MC Ausgang, so dass zwischen Plattenspieler und Soundkarte noch ein Phono Preamp geschaltet werden muss. Aber es gibt auch Plattenspieler die den bereits integriert haben. Der passt dann direkt an die Soundkarte. Nun noch mal zurück zu dem MM und MC Pegel. Der MM Pegel hat bei 1000Hz ca. 5mV und der MC Pegel ca. 0,5mV. Der Preamp muss den entsprechenden Standard unterstützen. Also schaut in die Bedienungsanleitung des Plattenspielers und besorgt euch den richtigen Preamp. &lt;br /&gt;
Ausserdem benötigt man eine konfigurierte Soundkarte mit Stereo Eingang. Ich habe die Soundkarte vom Mainboard genommen und es funktioniert gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Ich benutze als Betriebssystem das gute alte Ubuntu 6.06 LTS. Die Soundkarte wurde automatisch von Ubuntu mit alsa eingerichtet. Als Aufnahmesoftware benutze ich Audacity und zum CD brennen cdrecord auf der Konsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufnahme===&lt;br /&gt;
Mein Plattenspieler wird mit dem Preamp verbunden und der Preamp direkt mit dem Soundkarteneingang des PCs. Nun kann man die ersten Versuche machen. Einfach Audacity starten, eine Platte abspielen und den grossen Aufnahmebutton in Audacity drücken. Nun kann man am Ausschlag der visualisierten Wellen sehen wie hoch die Aussteuerung ist. Sie sollte auf keinen Fall gegen die Begrenzungen schlagen, das ist ein sogenannter Peak und verzerrt die Aufnahme. Die Einstellung ist, je nach Musik am besten wenn der höchste Ausschlag bei ca. 90% liegt. Ist nun so der Test gut gelaufen, kann die Eigenliche Aufnahme starten. Die Probeaufnahme wird gelöscht, einfach die Tonspur mit einem klick auf das x linke Seite löschen. Nun fangen wir neu! Platte starten und den roten Aufnahmebutton drücken. Wenn die erste Seite  abgespielt ist einfach den Pausebutton drücken und die Aufnahme hält an. Dann Platte umdrehen nochmal den Pausebutton betätigen und es wird weiter aufgenommen. Wenn wir am Ende der Schallplatte angelangt sind drücken wir Stop. Nun speichern wir das Ergebnis auf der Festplatte im Audacity eigenen Format aup über das Menü Datei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAV Export===&lt;br /&gt;
Nun können wir uns die Aufnahme zwar aus Audacity heraus anhören, das ist aber alles. Wir brauchen natürlich für jeden Titel eine Datei, die wir auf CD brennen können. Hierzu benötigen wir wav Dateien. Um diese zu erzeugen gehen wir wie folgt vor:&lt;br /&gt;
* 1. wir wählen mit der Maus einen Titel aus (mit der linken Maustaste kurz vor den Wellen anklicken, Maustaste gedrückt halten und bis zur nächsten Pause ziehen)  &lt;br /&gt;
* 2. wir gehen auf Datei -&amp;gt; Auswahl exportieren als WAV und legen das Ergebnis mit der Dateibezeichnung 01.wav in ein leeres Verzeichnis&lt;br /&gt;
* 3. mit den weiteren Titeln verfahren wir ebenso, nur dass wir die Dateien fortlaufend nummerieren 02.wav, 03.wav... 10.wav,11.wav...&lt;br /&gt;
Haben wir dies getan, stehen wir kurz vor dem Brennen der ersten CD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CD brennen===&lt;br /&gt;
Nun öffnen wir ein Terminal (xterm, gnome-terminal) und wechsel mit cd in das Verzeichnis mit den wav-Dateien. &lt;br /&gt;
Wer weiss wie die Devices seines CD-Brenners heissen, ist jetzt klar im Vorteil. Alle anderen müssen es herausfinden. &lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit, eine leere CD in den Brenner zu legen und die Audio CD zu brennen. Am Rande bemerkt empfehle ich für eine lange Lebensdauer schwarze CDs.&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl cdrecord -v dev=/dev/hda speed=8 gracetime=2 driveropts=burnfree -pad -audio *.wav brennen wir die CD. Nun sind wir fertig und können uns an der Musik erfreuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmerkung zur Haltbarkeit von CDs===&lt;br /&gt;
Wer nun denkt mit der CD einen digitalen Datenträger zu besitzen, den er auch noch seinen Enkeln vererben kann, der irrt sich gewaltig. UV Strahlen, Dämpfe, Schweiss und andere Umwelteinflüsse tragen zur Zerstörung des Digitalen Mediums bei. Eine CD vom Lebensmitteldiscounter die unachtsam in den Sommermonaten am Fenster lag, kann bereits im Herbst unbenutzbar sein. Das Sonnenlicht mit seinen UV-Anteilen, verstärkt durch das Ozonloch kann unsere wertvollen Musikscheiben in kurzer Zeit unbrauchbar machen. Ich glaube, kann es allerdings nicht beweisen, dass die Lebensdauer von schwarzen CDs, die im Dunkeln gelagert werden am höchsten ist. Die längste Lebensdauer haben immer noch die analogen guten alten Schallplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass!&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren</id>
		<title>Schallplatten digitalisieren</title>
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				<updated>2007-12-07T09:20:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* CD brennen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich hat so mancher Linuxfan noch eine gehörige Menge analoger Tonträger in seinem Beesitz. Nun besteht oftmahlig der Wunsch diese auch auf dem tollen MP3 Player abzuspielen oder als CD im Auto zu hören. Hier soll beschrieben werden, wie eine analoge Schallplatte in eine digitale CD verwandelt wird. Aber keine Angst, die Schallplatte bleibt erhalten ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hardware===&lt;br /&gt;
Um eine Schallplatte abzuspielen benötigt man einen funktionsfähigen Plattenspieler, na klar. Aber es gibt noch einiges zu beachten. Plattenspieler haben als analoge Ausgänge meist einen sogenannten MM oder MC Ausgang, so dass zwischen Plattenspieler und Soundkarte noch ein Phono Preamp geschaltet werden muss. Aber es gibt auch Plattenspieler die den bereits integriert haben. Der passt dann direkt an die Soundkarte. Nun noch mal zurück zu dem MM und MC Pegel. Der MM Pegel hat bei 1000Hz ca. 5mV und der MC Pegel ca. 0,5mV. Der Preamp muss den entsprechenden Standard unterstützen. Also schaut in die Bedienungsanleitung des Plattenspielers und besorgt euch den richtigen Preamp. &lt;br /&gt;
Ausserdem benötigt man eine konfigurierte Soundkarte mit Stereo Eingang. Ich habe die Soundkarte vom Mainboard genommen und es funktioniert gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Ich benutze als Betriebssystem das gute alte Ubuntu 6.06 LTS. Die Soundkarte wurde automatisch von Ubuntu mit alsa eingerichtet. Als Aufnahmesoftware benutze ich Audacity und zum CD brennen cdrecord auf der Konsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufnahme===&lt;br /&gt;
Mein Plattenspieler wird mit dem Preamp verbunden und der Preamp direkt mit dem Soundkarteneingang des PCs. Nun kann man die ersten Versuche machen. Einfach Audacity starten, eine Platte abspielen und den grossen Aufnahmebutton in Audacity drücken. Nun kann man am Ausschlag der visualisierten Wellen sehen wie hoch die Aussteuerung ist. Sie sollte auf keinen Fall gegen die Begrenzungen schlagen, das ist ein sogenannter Peak und verzerrt die Aufnahme. Die Einstellung ist, je nach Musik am besten wenn der höchste Ausschlag bei ca. 90% liegt. Ist nun so der Test gut gelaufen, kann die Eigenliche Aufnahme starten. Die Probeaufnahme wird gelöscht, einfach die Tonspur mit einem klick auf das x linke Seite löschen. Nun fangen wir neu! Platte starten und den roten Aufnahmebutton drücken. Wenn die erste Seite  abgespielt ist einfach den Pausebutton drücken und die Aufnahme hält an. Dann Platte umdrehen nochmal den Pausebutton betätigen und es wird weiter aufgenommen. Wenn wir am Ende der Schallplatte angelangt sind drücken wir Stop. Nun speichern wir das Ergebnis auf der Festplatte im Audacity eigenen Format aup über das Menü Datei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAV Export===&lt;br /&gt;
Nun können wir uns die Aufnahme zwar aus Audacity heraus anhören, das ist aber alles. Wir brauchen natürlich für jeden Titel eine Datei, die wir auf CD brennen können. Hierzu benötigen wir wav Dateien. Um diese zu erzeugen gehen wir wie folgt vor:&lt;br /&gt;
* 1. wir wählen mit der Maus einen Titel aus (mit der linken Maustaste kurz vor den Wellen anklicken, Maustaste gedrückt halten und bis zur nächsten Pause ziehen)  &lt;br /&gt;
* 2. wir gehen auf Datei -&amp;gt; Auswahl exportieren als WAV und legen das Ergebnis mit der Dateibezeichnung 01.wav in ein leeres Verzeichnis&lt;br /&gt;
* 3. mit den weiteren Titeln verfahren wir ebenso, nur dass wir die Dateien fortlaufend nummerieren 02.wav, 03.wav... 10.wav,11.wav...&lt;br /&gt;
Haben wir dies getan, stehen wir kurz vor dem Brennen der ersten CD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CD brennen===&lt;br /&gt;
Nun öffnen wir ein Terminal (xterm, gnome-terminal) und wechsel mit cd in das Verzeichnis mit den wav-Dateien. &lt;br /&gt;
Wer weiss wie die Devices seines CD-Brenners heissen, ist jetzt klar im Vorteil. Alle anderen müssen es herausfinden. &lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit, eine leere CD in den Brenner zu legen und die Audio CD zu brennen. Am Rande bemerkt empfehle ich für eine lange Lebensdauer schwarze CDs.&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl cdrecord -v dev=/dev/hda speed=8 gracetime=2 driveropts=burnfree -pad -audio *.wav brennen wir die CD. Nun sind wir fertig und können uns an der Musik erfreuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmerkung zur Haltbarkeit von CDs===&lt;br /&gt;
Wer nun denkt mit der CD einen digitalen Datenträger zu besitzen, den er auch noch seinen Enkeln vererben kann, der irrt sich gewaltig. UV Strahlen, Dämpfe, Schweiss und andere Umwelteinflüsse tragen zur Zerstörung des Digitalen Mediums bei. Eine CD vom Lebensmitteldiscounter die unachtsam in den Sommermonaten am Fenster lag, kann bereits im Herbst unbenutzbar sein. Das Sonnenlicht mit seinen UV-Anteilen, verstärkt durch das Ozonloch kann unsere wertvollen Musikscheiben in kurzer Zeit unbrauchbar machen. Ich glaube, kann es allerdings nicht beweisen, dass die Lebensdauer von schwarzen CDs, die im Dunkeln gelagert werden am höchsten ist. Die längste Lebensdauer haben immer noch die analogen guten alten Schallplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass!&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren</id>
		<title>Schallplatten digitalisieren</title>
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				<updated>2007-12-07T08:25:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* WAV Export */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich hat so mancher Linuxfan noch eine gehörige Menge analoger Tonträger in seinem Beesitz. Nun besteht oftmahlig der Wunsch diese auch auf dem tollen MP3 Player abzuspielen oder als CD im Auto zu hören. Hier soll beschrieben werden, wie eine analoge Schallplatte in eine digitale CD verwandelt wird. Aber keine Angst, die Schallplatte bleibt erhalten ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hardware===&lt;br /&gt;
Um eine Schallplatte abzuspielen benötigt man einen funktionsfähigen Plattenspieler, na klar. Aber es gibt noch einiges zu beachten. Plattenspieler haben als analoge Ausgänge meist einen sogenannten MM oder MC Ausgang, so dass zwischen Plattenspieler und Soundkarte noch ein Phono Preamp geschaltet werden muss. Aber es gibt auch Plattenspieler die den bereits integriert haben. Der passt dann direkt an die Soundkarte. Nun noch mal zurück zu dem MM und MC Pegel. Der MM Pegel hat bei 1000Hz ca. 5mV und der MC Pegel ca. 0,5mV. Der Preamp muss den entsprechenden Standard unterstützen. Also schaut in die Bedienungsanleitung des Plattenspielers und besorgt euch den richtigen Preamp. &lt;br /&gt;
Ausserdem benötigt man eine konfigurierte Soundkarte mit Stereo Eingang. Ich habe die Soundkarte vom Mainboard genommen und es funktioniert gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Ich benutze als Betriebssystem das gute alte Ubuntu 6.06 LTS. Die Soundkarte wurde automatisch von Ubuntu mit alsa eingerichtet. Als Aufnahmesoftware benutze ich Audacity und zum CD brennen cdrecord auf der Konsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufnahme===&lt;br /&gt;
Mein Plattenspieler wird mit dem Preamp verbunden und der Preamp direkt mit dem Soundkarteneingang des PCs. Nun kann man die ersten Versuche machen. Einfach Audacity starten, eine Platte abspielen und den grossen Aufnahmebutton in Audacity drücken. Nun kann man am Ausschlag der visualisierten Wellen sehen wie hoch die Aussteuerung ist. Sie sollte auf keinen Fall gegen die Begrenzungen schlagen, das ist ein sogenannter Peak und verzerrt die Aufnahme. Die Einstellung ist, je nach Musik am besten wenn der höchste Ausschlag bei ca. 90% liegt. Ist nun so der Test gut gelaufen, kann die Eigenliche Aufnahme starten. Die Probeaufnahme wird gelöscht, einfach die Tonspur mit einem klick auf das x linke Seite löschen. Nun fangen wir neu! Platte starten und den roten Aufnahmebutton drücken. Wenn die erste Seite  abgespielt ist einfach den Pausebutton drücken und die Aufnahme hält an. Dann Platte umdrehen nochmal den Pausebutton betätigen und es wird weiter aufgenommen. Wenn wir am Ende der Schallplatte angelangt sind drücken wir Stop. Nun speichern wir das Ergebnis auf der Festplatte im Audacity eigenen Format aup über das Menü Datei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAV Export===&lt;br /&gt;
Nun können wir uns die Aufnahme zwar aus Audacity heraus anhören, das ist aber alles. Wir brauchen natürlich für jeden Titel eine Datei, die wir auf CD brennen können. Hierzu benötigen wir wav Dateien. Um diese zu erzeugen gehen wir wie folgt vor:&lt;br /&gt;
* 1. wir wählen mit der Maus einen Titel aus (mit der linken Maustaste kurz vor den Wellen anklicken, Maustaste gedrückt halten und bis zur nächsten Pause ziehen)  &lt;br /&gt;
* 2. wir gehen auf Datei -&amp;gt; Auswahl exportieren als WAV und legen das Ergebnis mit der Dateibezeichnung 01.wav in ein leeres Verzeichnis&lt;br /&gt;
* 3. mit den weiteren Titeln verfahren wir ebenso, nur dass wir die Dateien fortlaufend nummerieren 02.wav, 03.wav... 10.wav,11.wav...&lt;br /&gt;
Haben wir dies getan, stehen wir kurz vor dem Brennen der ersten CD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CD brennen===&lt;br /&gt;
folgt...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren</id>
		<title>Schallplatten digitalisieren</title>
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				<updated>2007-12-07T08:24:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich hat so mancher Linuxfan noch eine gehörige Menge analoger Tonträger in seinem Beesitz. Nun besteht oftmahlig der Wunsch diese auch auf dem tollen MP3 Player abzuspielen oder als CD im Auto zu hören. Hier soll beschrieben werden, wie eine analoge Schallplatte in eine digitale CD verwandelt wird. Aber keine Angst, die Schallplatte bleibt erhalten ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hardware===&lt;br /&gt;
Um eine Schallplatte abzuspielen benötigt man einen funktionsfähigen Plattenspieler, na klar. Aber es gibt noch einiges zu beachten. Plattenspieler haben als analoge Ausgänge meist einen sogenannten MM oder MC Ausgang, so dass zwischen Plattenspieler und Soundkarte noch ein Phono Preamp geschaltet werden muss. Aber es gibt auch Plattenspieler die den bereits integriert haben. Der passt dann direkt an die Soundkarte. Nun noch mal zurück zu dem MM und MC Pegel. Der MM Pegel hat bei 1000Hz ca. 5mV und der MC Pegel ca. 0,5mV. Der Preamp muss den entsprechenden Standard unterstützen. Also schaut in die Bedienungsanleitung des Plattenspielers und besorgt euch den richtigen Preamp. &lt;br /&gt;
Ausserdem benötigt man eine konfigurierte Soundkarte mit Stereo Eingang. Ich habe die Soundkarte vom Mainboard genommen und es funktioniert gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Ich benutze als Betriebssystem das gute alte Ubuntu 6.06 LTS. Die Soundkarte wurde automatisch von Ubuntu mit alsa eingerichtet. Als Aufnahmesoftware benutze ich Audacity und zum CD brennen cdrecord auf der Konsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufnahme===&lt;br /&gt;
Mein Plattenspieler wird mit dem Preamp verbunden und der Preamp direkt mit dem Soundkarteneingang des PCs. Nun kann man die ersten Versuche machen. Einfach Audacity starten, eine Platte abspielen und den grossen Aufnahmebutton in Audacity drücken. Nun kann man am Ausschlag der visualisierten Wellen sehen wie hoch die Aussteuerung ist. Sie sollte auf keinen Fall gegen die Begrenzungen schlagen, das ist ein sogenannter Peak und verzerrt die Aufnahme. Die Einstellung ist, je nach Musik am besten wenn der höchste Ausschlag bei ca. 90% liegt. Ist nun so der Test gut gelaufen, kann die Eigenliche Aufnahme starten. Die Probeaufnahme wird gelöscht, einfach die Tonspur mit einem klick auf das x linke Seite löschen. Nun fangen wir neu! Platte starten und den roten Aufnahmebutton drücken. Wenn die erste Seite  abgespielt ist einfach den Pausebutton drücken und die Aufnahme hält an. Dann Platte umdrehen nochmal den Pausebutton betätigen und es wird weiter aufgenommen. Wenn wir am Ende der Schallplatte angelangt sind drücken wir Stop. Nun speichern wir das Ergebnis auf der Festplatte im Audacity eigenen Format aup über das Menü Datei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAV Export===&lt;br /&gt;
Nun können wir uns die Aufnahme zwar aus Audacity heraus anhören, das ist aber alles. Wir brauchen natürlich für jeden Titel eine Datei, die wir auf CD brennen können. Hierzu benötigen wir wav Dateien. Um diese zu erzeugen gehen wir wie folgt vor:&lt;br /&gt;
* 1. wir wählen mit der Maus einen Titel aus (mit der linken Maustaste kurz vor den Wellen anklicken, Maustaste gedrückt halten und bis zur nächsten Pause Ziehen)  &lt;br /&gt;
* 2. wir gehen auf Datei -&amp;gt; Auswahl exportieren als WAV und legen das Ergebnis mit der Dateibezeichnung 01.wav in ein leeres Verzeichnis&lt;br /&gt;
* 3. mit den weiteren Titeln verfahren wir ebenso, nur dass wir die Dateien fortlaufend nummerieren 02.wav, 03.wav... 10.wav,11.wav...&lt;br /&gt;
Haben wir dies getan, stehen wir kurz vor dem Brennen der ersten CD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CD brennen===&lt;br /&gt;
folgt...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren</id>
		<title>Schallplatten digitalisieren</title>
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				<updated>2007-12-07T08:20:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich hat so mancher Linuxfan noch eine gehörige Menge analoger Tonträger in seinem Beesitz. Nun besteht oftmahlig der Wunsch diese auch auf dem tollen MP3 Player abzuspielen oder als CD im Auto zu hören. Hier soll beschrieben werden, wie eine analoge Schallplatte in eine digitale CD verwandelt wird. Aber keine Angst, die Schallplatte bleibt erhalten ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hardware===&lt;br /&gt;
Um eine Schallplatte abzuspielen benötigt man einen funktionsfähigen Plattenspieler, na klar. Aber es gibt noch einiges zu beachten. Plattenspieler haben als analoge Ausgänge meist einen sogenannten MM oder MC Ausgang, so dass zwischen Plattenspieler und Soundkarte noch ein Phono Preamp geschaltet werden muss. Aber es gibt auch Plattenspieler die den bereits integriert haben. Der passt dann direkt an die Soundkarte. Nun noch mal zurück zu dem MM und MC Pegel. Der MM Pegel hat bei 1000Hz ca. 5mV und der MC Pegel ca. 0,5mV. Der Preamp muss den entsprechenden Standard unterstützen. Also schaut in die Bedienungsanleitung des Plattenspielers und besorgt euch den richtigen Preamp. &lt;br /&gt;
Ausserdem benötigt man eine konfigurierte Soundkarte mit Stereo Eingang. Ich habe die Soundkarte vom Mainboard genommen und es funktioniert gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Ich benutze als Betriebssystem das gute alte Ubuntu 6.06 LTS. Die Soundkarte wurde automatisch von Ubuntu mit alsa eingerichtet. Als Aufnahmesoftware benutze ich Audacity und zum CD brennen cdrecord auf der Konsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufnahme===&lt;br /&gt;
Mein Plattenspieler wird mit dem Preamp verbunden und der Preamp direkt mit dem Soundkarteneingang des PCs. Nun kann man die ersten Versuche machen. Einfach Audacity starten, eine Platte abspielen und den grossen Aufnahmebutton in Audacity drücken. Nun kann man am Ausschlag der visualisierten Wellen sehen wie hoch die Aussteuerung ist. Sie sollte auf keinen Fall gegen die Begrenzungen schlagen, das ist ein sogenannter Peak und verzerrt die Aufnahme. Die Einstellung ist, je nach Musik am besten wenn der höchste Ausschlag bei ca. 90% liegt. Ist nun so der Test gut gelaufen, kann die Eigenliche Aufnahme starten. Die Probeaufnahme wird gelöscht, einfach die Tonspur mit einem klick auf das x linke Seite löschen. Nun fangen wir neu! Platte starten und den roten Aufnahmebutton drücken. Wenn die erste Seite  abgespielt ist einfach den Pausebutton drücken und die Aufnahme hält an. Dann Platte umdrehen nochmal den Pausebutton betätigen und es wird weiter aufgenommen. Wenn wir am Ende der Schallplatte angelangt sind drücken wir Stop. Nun speichern wir das Ergebnis auf der Festplatte im Audacity eigenen Format aup über das Menü Datei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAV Export===&lt;br /&gt;
Nun können wir uns die Aufnahme zwar aus Audacity heraus anhören, das ist aber alles. Wir brauchen natürlich für jeden Titel eine Datei, die wir auf CD brennen können. Hierzu benötigen wir wav Dateien. Um diese zu erzeugen gehen wir wie folgt vor:&lt;br /&gt;
* 1. wir wählen mit der Maus einen Titel aus &lt;br /&gt;
* 2. wir gehen auf Datei -&amp;gt; Auswahl exportieren als WAV und legen das Ergebnis mit der Dateibezeichnung 01.wav in ein leeres Verzeichnis&lt;br /&gt;
* 3. mit den weiteren Titeln verfahren wir ebenso, nur dass wir die Dateien fortlaufend nummerieren 02.wav, 03.wav... 10.wav,11.wav...&lt;br /&gt;
Haben wir dies getan, stehen wir kurz vor dem Brennen der ersten CD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CD brennen===&lt;br /&gt;
folgt...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren</id>
		<title>Schallplatten digitalisieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren"/>
				<updated>2007-11-07T11:56:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich hat so mancher Linuxfan noch eine gehörige Menge analoger Tonträger in seinem Beesitz. Nun besteht oftmahlig der Wunsch diese auch auf dem tollen MP3 Player abzuspielen oder als CD im Auto zu hören. Hier soll beschrieben werden, wie eine analogen Schallplatte in eine digitale CD verwandelt wird. Aber keine Angst, die Schallplatte bleibt erhalten ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hardware===&lt;br /&gt;
Um eine Schallplatte abzuspielen benötigt man einen funktionsfähigen Plattenspieler, na klar. Aber es gibt noch einiges zu beachten. Plattenspieler haben als analoge Ausgänge meist einen sogenannten MM oder MC Ausgang, so dass zwischen Plattenspieler und Soundkarte noch ein Phono Preamp geschaltet werden muss. Aber es gibt auch Plattenspieler die den bereits integriert haben. Der passt dann direkt an die Soundkarte. Nun noch mal zurück zu dem MM und MC Pegel. Der MM Pegel hat bei 1000Hz ca. 5mV und der MC Pegel ca. 0,5mV. Der Preamp muss den entsprechenden Standard unterstützen. Also schaut in die Bedienungsanleitung des Plattenspielers und besorgt euch den richtigen Preamp. &lt;br /&gt;
Ausserdem benötigt man eine konfigurierte Soundkarte mit Stereo Eingang. Ich habe die Soundkarte vom Mainboard genommen und es funktioniert gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Ich benutze als Betriebssystem das gute alte Ubuntu 6.06 LTS. Die Soundkarte wurde automatisch von Ubuntu mit alsa eingerichtet. Als Aufnahmesoftware benutze ich Audacity und zum CD brennen cdrecord auf der Konsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufnahme===&lt;br /&gt;
Mein Plattenspieler wird mit dem Preamp verbunden und der Preamp direkt mit dem Soundkarteneingang des PCs. Nun kann man die ersten Versuche machen. Einfach Audacity starten, eine Platte abspielen und den grossen Aufnahmebutton in Audacity drücken. Nun kann man am Ausschlag der visualisierten Wellen sehen wie hoch die Aussteuerung ist. Sie sollte auf keinen Fall gegen die Begrenzungen schlagen, das ist ein sogenannter Peak und verzerrt die Aufnahme. Die Einstellung ist, je nach Musik am besten wenn der höchste Ausschlag bei ca. 90% liegt. Ist nun so der Test gut gelaufen, kann die Eigenliche Aufnahme starten. Die Probeaufnahme wird gelöscht, einfach die Tonspur mit einem klick auf das x linke Seite löschen. Nun fangen wir neu! Platte starten und den roten Aufnahmebutton drücken. Wenn die erste Seite  abgespielt ist einfach den Pausebutton drücken und die Aufnahme hält an. Dann Platte umdrehen nochmal den Pausebutton betätigen und es wird weiter aufgenommen. Wenn wir am Ende der Schallplatte angelangt sind drücken wir Stop. Nun speichern wir das Ergebnis auf der Festplatte im Audacity eigenen Format aup über das Menü Datei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAV Export===&lt;br /&gt;
Nun können wir uns die Aufnahme zwar aus Audacity heraus anhören, das ist aber alles. Wir brauchen natürlich für jeden Titel eine Datei, die wir auf CD brennen können. Hierzu benötigen wir wav Dateien. Um diese zu erzeugen gehen wir wie folgt vor:&lt;br /&gt;
* 1. wir wählen mit der Maus einen Titel aus &lt;br /&gt;
* 2. wir gehen auf Datei -&amp;gt; Auswahl exportieren als WAV und legen das Ergebnis mit der Dateibezeichnung 01.wav in ein leeres Verzeichnis&lt;br /&gt;
* 3. mit den weiteren Titeln verfahren wir ebenso, nur dass wir die Dateien fortlaufend nummerieren 02.wav, 03.wav... 10.wav,11.wav...&lt;br /&gt;
Haben wir dies getan, stehen wir kurz vor dem Brennen der ersten CD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CD brennen===&lt;br /&gt;
folgt...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren</id>
		<title>Schallplatten digitalisieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren"/>
				<updated>2007-11-07T10:58:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich hat so mancher Linuxfan noch eine gehörige Menge analoger Tonträger in seinem Beesitz. Nun besteht oftmahlig der Wunsch diese auch auf dem tollen MP3 Player abzuspielen oder als CD im Auto zu hören. Hier soll beschrieben werden, wie eine analogen Schallplatte in eine digitale CD verwandelt wird. Aber keine Angst, die Schallplatte bleibt erhalten ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hardware===&lt;br /&gt;
Um eine Schallplatte abzuspielen benötigt man einen funktionsfähigen Plattenspieler, na klar. Aber es gibt noch einiges zu beachten. Plattenspieler haben als analoge Ausgänge meist einen sogenannten MM oder MC Ausgang, so dass zwischen Plattenspieler und Soundkarte noch ein Phono Preamp geschaltet werden muss. Aber es gibt auch Plattenspieler die den bereits integriert haben. Der passt dann direkt an die Soundkarte. Nun noch mal zurück zu dem MM und MC Pegel. Der MM Pegel hat bei 1000Hz ca. 5mV und der MC Pegel ca. 0,5mV. Der Preamp muss den entsprechenden Standard unterstützen. Also schaut in die Bedienungsanleitung des Plattenspielers und besorgt euch den richtigen Preamp. &lt;br /&gt;
Ausserdem benötigt man eine konfigurierte Soundkarte mit Stereo Eingang. Ich habe die Soundkarte vom Mainboard genommen und es funktioniert gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Ich benutze als Betriebssystem das gute alte Ubuntu 6.06 LTS. Die Soundkarte wurde automatisch von Ubuntu mit alsa eingerichtet. Als Aufnahmesoftware benutze ich Audacity und zum CD brennen cdrecord auf der Konsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufnahme===&lt;br /&gt;
Mein Plattenspieler wird mit dem Preamp verbunden und der Preamp direkt mit dem Soundkarteneingang des PCs. Nun kann man die ersten Versuche machen. Einfach Audacity starten, eine Platte abspielen und den grossen Aufnahmebutton in Audacity drücken. Nun kann man am Ausschlag der visualisierten Wellen sehen wie hoch die Aussteuerung ist. Sie sollte auf keinen Fall gegen die Begrenzungen schlagen, das ist ein sogenannter Peak und verzerrt die Aufnahme. Die Einstellung ist, je nach Musik am besten wenn der höchste Ausschlag bei ca. 90% liegt. Ist nun so der Test gut gelaufen, kann die Eigenliche Aufnahme starten. Die Probeaufnahme wird gelöscht, einfach die Tonspur mit einem klick auf das x linke Seite löschen. Nun fangen wir neu! Platte starten und den roten Aufnahmebutton drücken. Wenn die erste Seite  abgespielt ist einfach den Pausebutton drücken und die Aufnahme hält an. Dann Platte umdrehen nochmal den Pausebutton betätigen und es wird weiter aufgenommen. Wenn wir am Ende der Schallplatte angelangt sind drücken wir Stop. Nun speichern wir das Ergebnis auf der Festplatte im Audacity eigenen Format aup über das Menü Datei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAV Export===&lt;br /&gt;
Nun können wir uns die Aufnahme zwar aus Audacity heraus anhören, das ist aber alles. Wir brauchen natürlich für jeden Titel eine Datei, die wir auf CD brennen können. Hierzu benötigen wir wav Dateien.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Schallplatten_digitalisieren</id>
		<title>Schallplatten digitalisieren</title>
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				<updated>2007-10-25T09:39:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: Die Seite wurde neu angelegt: Kategorie:Tipps und Tricks  Sicherlich hat so mancher Linuxfan noch eine gehörige Menge analoger Tonträger in seinem Beesitz. Nun besteht oftmahlig der Wunsch die...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich hat so mancher Linuxfan noch eine gehörige Menge analoger Tonträger in seinem Beesitz. Nun besteht oftmahlig der Wunsch diese auch auf dem tollen MP3 Player abzuspielen oder als CD im Auto zu hören. Hier soll beschrieben werden, wie eine analogen Schallplatte in eine digitale CD verwandelt wird. Aber keine Angst, die Schallplatte bleibt erhalten ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hardware===&lt;br /&gt;
Um eine Schallplatte abzuspielen benötigt man einen funktionsfähigen Plattenspieler, na klar. Aber es gibt noch einiges zu beachten. Plattenspieler haben als analoge Ausgänge meist einen sogenannten MM oder MC Ausgang, so dass zwischen Plattenspieler und Soundkarte noch ein Phono Preamp geschaltet werden muss. Aber es gibt auch Plattenspieler die den bereits integriert haben. Der passt dann direkt an die Soundkarte. Nun noch mal zurück zu dem MM und MC Pegel. Der MM Pegel hat bei 1000Hz ca. 5mV und der MC Pegel ca. 0,5mV. Der Preamp muss den entsprechenden Standard unterstützen. Also schaut in die Bedienungsanleitung des Plattenspielers und besorgt euch den richtigen Preamp. &lt;br /&gt;
Ausserdem benötigt man eine konfigurierte Soundkarte mit Stereo Eingang. Ich habe die Soundkarte vom Mainboard genommen und es funktioniert gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Ich benutze als Betriebssystem das gute alte Ubuntu 6.06 LTS. Die Soundkarte wurde automatisch von Ubuntu mit alsa eingerichtet. Als Aufnahmesoftware benutze ich Audacity und zum CD brennen cdrecord auf der Konsole.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Tipps_und_Tricks</id>
		<title>Tipps und Tricks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Tipps_und_Tricks"/>
				<updated>2007-10-25T09:15:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man Antworten auf nicht ganz so häufig gestellte Fragen. Die häufig gestellten Fragen sollten in den [[FAQs]] zu finden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=100%&lt;br /&gt;
 |valign=top style=&amp;quot;width: 50%; padding-right: 5px; border-right: 1px dashed #B0B0B0&amp;quot;|&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
===Mailingliste===&lt;br /&gt;
* [[Mailingliste bei GMANE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungen==&lt;br /&gt;
* [[Freie Anwendungen nach Aufgabengebiet]]&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice ohne Splash-Screen beim Start]]&lt;br /&gt;
* [[GPG Schlüssel auf ein weiteres System einspielen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Distributionsspezifisches==&lt;br /&gt;
===Debian===&lt;br /&gt;
* [[Nützliche APT-Quellen]]&lt;br /&gt;
* [[Zu kleine Schriften in Menüs usw. (X)]] &lt;br /&gt;
* [[Paketnamen zu nicht-installierten Dateien finden]]&lt;br /&gt;
* [[Debian Etch auf einer Sun Ultra 1 Creator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Red Hat/Fedora===&lt;br /&gt;
* [[RedHat 9.0 via yum aktuell halten]]&lt;br /&gt;
* [[Fedora Core Upgrade mit yum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knoppix===&lt;br /&gt;
* [[Knoppix mit permanentem Heimatverzeichnis einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[persönliche Einstellungen von Knoppix auf Festplatte speichern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ubuntu===&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu clonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vernetztes==&lt;br /&gt;
* [[Transparenter Squid]]&lt;br /&gt;
* [[Usenet-Server SN (Small News)]]&lt;br /&gt;
* [[Internet via Satellit - Filiago]]&lt;br /&gt;
* [[Automatische Auswahl der Netzwerkkarte mittels ifplugd]]&lt;br /&gt;
* [[Backup mit partimage im Netz]]&lt;br /&gt;
* [[VPN-Verbindung zur FH Brandenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shell==&lt;br /&gt;
* [[Runden und Formatieren von Zahlen in der bash]]&lt;br /&gt;
 |valign=top style=&amp;quot;padding-left: 5px&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Systemnahes==&lt;br /&gt;
* [[GRUB nach Windowsinstallation wieder restaurieren]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hardwarenahes==&lt;br /&gt;
===USB===&lt;br /&gt;
* [[USB-Stick unpartitioniert formatieren]]&lt;br /&gt;
* [[Emi a62m|Emagic EMI A6|2m]]&lt;br /&gt;
* [[IPod und Linux]]&lt;br /&gt;
* [[LCD-Display als Statusanzeige unter Linux|LC-Display als Statusanzeige unter Linux (Bausatz ULA200 von ELV)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WLAN===&lt;br /&gt;
* [[WLAN-Karte mit TI-Chip ACX100 unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[USB-WLAN-Adapter mit Atmel-Chip at76c5xxx]]&lt;br /&gt;
* [[Airo_cs_wlan|Cisco Aironet 350 WLAN PCMCIA]]&lt;br /&gt;
* [[Atheros WLAN]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===andere Hardware===&lt;br /&gt;
* [[Lithiumzelle im Dallas Realtime Chip ersetzen]]&lt;br /&gt;
* [[C´t Flasher unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Eprom mit Netzwerkkarte flashen]]&lt;br /&gt;
* [[Linux auf einem Compaq Contura Aero]]&lt;br /&gt;
* [[CMOS-Batterie im Compaq Contura Aero wechseln]]&lt;br /&gt;
* [[ISA-PnP Karte unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Wireless Router Application Platform]]&lt;br /&gt;
* [[Asrock AGI Problem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik==&lt;br /&gt;
* [[Schallplatten digitalisieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==umweltfreundliches Computern==&lt;br /&gt;
* [[CD-Hülle aus Papier bauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energie sparen===&lt;br /&gt;
* [[mit einem Athlon 64 unter Sarge Strom sparen]]&lt;br /&gt;
* [[heimliche Energiefresser entdecken]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Energiesparende Displays]] --&amp;gt;&amp;lt;!-- keine toten Links bitte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===leise Rechner===&lt;br /&gt;
* [[Wie bekomme ich meinen Rechner leise?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kann wieder rein, wenn es gebraucht wird&lt;br /&gt;
===alte Hardware===&lt;br /&gt;
alles sinnvolle womit man die alte Hardware vor dem Schrott retten kann&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/BLIT2007-Inselkonzept</id>
		<title>BLIT2007-Inselkonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/BLIT2007-Inselkonzept"/>
				<updated>2007-09-14T06:10:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* &amp;quot;Freifunk-Insel&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:BLIT2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BLIT2007_Inseln.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Achtung:nicht böse sein! Wir haben am 16.05.2007 ein wenig auf den einzelnen Inseln rumgewütet und einige Vorschläge/Ideen dazugeschrieben. Dem Inselboss steht es frei diese zu beachten oder wieder zu löschen...&amp;quot;'' --[[Benutzer:Bergeruw|Bergeruw]] 20:49, 16. Mai. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Treffen am 20.03.2007 sind wir uns nun einig, dass wir die Veranstaltung in mehrere &amp;quot;Inseln&amp;quot; aufteilen wollen, die jeweils von mehreren Personen in Eigenverantwortung organisiert werden. Dies dient zum Einen dazu, die Last auf mehrere Schultern zu verteilen, zum Anderen kann so jeder seine Interessen vertreten und &amp;quot;seinen&amp;quot; Linux-Infotag planen und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich in dem Konzept der einen oder anderen Insel wiederfindet, sollte sich tatkräftig an der Umsetzung beteiligen, denn der &amp;quot;Inselhäuptling&amp;quot; kann die Arbeit nicht allein bewerkstelligen, außerdem soll es ja Spaß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Auswahl an Inseln ist nicht endgültig, wer gern ein anderes Thema vorstellen möchte und ein paar Mitstreiter findet, kann auch eine neue Insel aus dem Wasser erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;quot; Island&amp;quot;==&lt;br /&gt;
===Mitstreiter===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:ISCH|Ingo]]&lt;br /&gt;
* Frank&lt;br /&gt;
* Bjoern Grosser&lt;br /&gt;
* weitere Mitstreiter sind willkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ideen===&lt;br /&gt;
Das vorrangige Ziel auf dieser Insel soll sein, den Besuchern zu zeigen, dass man mit freier Software auch richtig produktiv arbeiten kann. Dazu gehören natürlich die passenden Anwendungen und auch entsprechende Services und Support-Leistungen. Es ist hier auch ausdrücklich erlaubt, Dienstleisungen um freie Software vorzustellen und zu &amp;quot;bewerben&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art- und Weise der Präsentation oder &amp;quot;Wissensvermittlung&amp;quot; ist dem Inselbewohner freigestellt. Ich stelle mir da aber neben kurzen Vorträgen (ca. 30 Minuten) viele Hands-On-Workshops vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LPI-Prüfung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Rahmen des BLIT mindestens einen Prüfungstermin geben. Eine Umfrage zur Bedarfsermittlung eines zweiten Termins habe ich [http://eva-community.de/index.php?mode=Open-Poll&amp;amp;assessment=751 online bereitgestellt.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Termin: Freitag, 19.10.2007 16:00 Uhr FH Brandenburg ist fest - Registrierung dafür (Link folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt-Mail-Adresse: lpi@linuxinfotag-brb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bekomme in wenigen Tagen fertige Texte für Marketing-Material zu den Prüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen die Prüfungen zu einem ermäßigten Veranstaltungspreis, der allerdings im Vergleich zum jetzigen Zeitpunkt etwas erhöht wurde. Die meisten Prüfungen kosten 70 EUR, die 301 kostet 90 EUR.&lt;br /&gt;
Der LPI e.V. möchte auf Publikationen und der Web-Seite gern als Sponsor genannt und dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr: [[BLIT2007:Prüfungs-FAQ]]    [[BLIT2007:Prüfungsvorbereitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorträge/Workshops, die geplant sind:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vortrag: Wechsel auf Linux (Frank Hofmann/Hartmut Noack): Wie geht das, was ich mit Programm xy unter Windows mache, unter Linux? Welche Programme und Entsprechungen existieren und was geht damit/geht nicht?&lt;br /&gt;
* Workshop: &amp;quot;Bildverwaltung unter Linux - Kategorisieren, Sichern und Wiederfinden von digitalem Bildmaterial.&amp;quot; (Bjoern Grosser)&lt;br /&gt;
* Workshop: OpenOffice.org ... Thema noch offen ...  (Jörg Schmidt)&lt;br /&gt;
* Workshop: &amp;quot;Einstieg in die Vektorgrafik mit InkScape&amp;quot; (Yvonne Hentschel)&lt;br /&gt;
* Workshop: &amp;quot;Spaciges mit Gimp - vom Einsteiger zum Profi&amp;quot; (Sirko Kemter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer dazwischen:&lt;br /&gt;
* Case-Studies (10-15 Minuten) - Anwenderunternehmen erzählen, was sie so mit freier Software machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ablauf====&lt;br /&gt;
* Präsentation/Workshop mit einer Länge von 30 bis 60min&lt;br /&gt;
* Möglichkeit zur Nachbereitung und zum individuellen Probleme-Lösen, bspw. wie in einem Internet-Cafe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stände====&lt;br /&gt;
* Firmen, die eine erfolgreiche Migration auf Linux vollzogen haben&lt;br /&gt;
* Firmen, die Linux-Support geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zusagen:&lt;br /&gt;
** Linux Professional Institute e.V. ([http://www.lpi-german.de http://www.lpi-german.de], Klaus Behrla)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anfragen wären möglich an:&lt;br /&gt;
** Tuxman (CMS, Kundenbetreuung, Warenwirtschaft)&lt;br /&gt;
** Bodo Eichstädt (Typo3-Cluster)&lt;br /&gt;
** Frank Ronneburg (Linux-Support)&lt;br /&gt;
** RedHat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angefragte Inselbewohner===&lt;br /&gt;
*Status: angesprochen (unkonkret)&lt;br /&gt;
** CentOS-Projekt&lt;br /&gt;
** Fedora-Projekt&lt;br /&gt;
*Status: angefragt (konkret)&lt;br /&gt;
** Scribus (Franz Schmid)&lt;br /&gt;
** Novell/SuSE (ueber Ihno)&lt;br /&gt;
** Hagen Sankowski [http://www.chipforge.org OpenHardware]&lt;br /&gt;
** David Rehle ([http://www.bluexs.de BlueXS]/[http://www.tfh-berlin.de/BAER/index.htm BAER-Projekt], Technische Fachhochschule Berlin)&lt;br /&gt;
** Stefan Schridde [http://www.argeregio.de ARGE REGIO Berlin]&lt;br /&gt;
** [http://www.skolelinux.de Skolelinux] - Detailklärung 17.-19.8.2007 Gütersloh&lt;br /&gt;
** Atlas Brandenburg (Nico Rittner) - als Case Study&lt;br /&gt;
** Investitionsbank des Landes Brandenburg - als Case Study&lt;br /&gt;
** RapidEye - als Case Study&lt;br /&gt;
*Status: zugesagt&lt;br /&gt;
** Prof. Dr. Jörg Weimar (FH Brandenburg)&lt;br /&gt;
*Status: abgelehnt&lt;br /&gt;
** Sven Herzberg / GNOME Deutschland (keine Zeit wegen Semesterbeginn, auf Gnome-Liste tobte Stille)&lt;br /&gt;
** Red Hat GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ideen Inselkonzil 16.05.2007===&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Bergeruw|Bergeruw]] 20:47, 16. Mai. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
* newthinking ([[Benutzer:FrankHofmann|FrankHofmann]])&lt;br /&gt;
* Projekte aus der FH...&lt;br /&gt;
* [http://www.freitagsrunde.org Freitagsrunde] (Frank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Workshops (Vorschläge)&lt;br /&gt;
**LaTeX&lt;br /&gt;
**LaTeX &amp;amp; GIMP (Frank Hofmann, Hartmut Noack)&lt;br /&gt;
**OpenOffice.org&lt;br /&gt;
**[http://learn.to/quote Mailinglisten, UseNet]&lt;br /&gt;
**&amp;quot;Wie finde ich Programme/Tools und weitere Informationen dazu?&amp;quot;&lt;br /&gt;
**&amp;quot;Viele kleine Tools, die das Leben am Rechner schöner/leichter machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
**Präsentation/Präsentieren&lt;br /&gt;
**Verwendung/Arbeiten von/mit Internetsuchmaschinen (Frank Hofmann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;quot;Cluster Islands&amp;quot;==&lt;br /&gt;
===Mitstreiter===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:bergeruw|Uwe]]&lt;br /&gt;
* ... (es werden Mitmacher gesucht!!!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ideen===&lt;br /&gt;
* nun, in erster Linie soll wieder ein Cluster entstehen, der von mitgebrachten Rechnern leben soll:&lt;br /&gt;
** [[Musik_cluster_BLIT_2007_Planung|Musik-Cluster]]&lt;br /&gt;
** Schach-Cluster (wollte ich schon immer mal, hat beim letzten mal aber nicht funktioniert...)&lt;br /&gt;
* 1 oder 2 Vorträge zu dem Thema&lt;br /&gt;
* Workshop: Cluster für zuhause?! (z.B. Kernel-Übersetzung auf mehreren Rechnern)&lt;br /&gt;
* openWRT-Cluster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...???... (weitere Vorschläge sind willkommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;quot;Hacking Island&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Glider.png|left|]]&lt;br /&gt;
Auf dieser Insel geht es ausdrücklich '''nicht''' um den unbefugten Zugang zu fremden Computersystemen, sondern den kreativen Umgang mit Hard- und Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Mitstreiter===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MaD|MaD]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Angie|Angie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ideen===&lt;br /&gt;
* Workshop: Kernel-Backen (und Debacken?)&lt;br /&gt;
* ein paar kurze Vorträge (4 mal 45 min oder so...)&lt;br /&gt;
** unentschieden:&lt;br /&gt;
*** Stefan Schumacher (NetBSD) - wenn Zeit, dann ja; wenn Auto, dann mit Hardware&lt;br /&gt;
** abgelehnt:&lt;br /&gt;
*** Roman Zippel (Linux m86k/Kconfig) - zu weit weg&lt;br /&gt;
* [[BLIT2007 - Hardware-Ausstellung|Ausstellung exotischer Hardware]] mit Freier Software (alt oder neu, groß oder klein, aber bitte keine PCs von der Stange)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;quot;Freifunk-Insel&amp;quot;==&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:engel66|engel66]] Vortrag über die JTAG-Methode am WRT54G evtl. auch SE505, es können Router mitgebracht werden die wir vor Ort neu flashen und richtig konfigurieren. Bei Bearf löten wir auch die Stiftleisten für den JTAG Anschluss auf die Router.&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:engel66|engel66]] Das Testset wird vor Ort die Versorgung mit FF sicherstellen (DHCP-Splash, Stream)&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:engel66|engel66]] Es wird ein Tonstudio geben, von dem aus wir einen live Stream in das FF Netz senden. Den Leuten zeigen wir, wie der Stream empfangen werden kann. &lt;br /&gt;
*[[Benutzer:engel66|engel66]] Stand mit selbstgebauten Antennen evtl. umgebauten Routern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschläge vom 16.05.2007===&lt;br /&gt;
*Vorträge:&lt;br /&gt;
**irgendwas allgemeines zur Philosophie von Freifunk&lt;br /&gt;
**openWRT&lt;br /&gt;
**Antennentheorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Workshops:&lt;br /&gt;
**Antennen-Workshop (Basteln, Ausmessen)&lt;br /&gt;
**&amp;quot;Flash-Workshop&amp;quot;&lt;br /&gt;
**Routerkonfiguration&lt;br /&gt;
**&amp;quot;Wie freifunke ich?&amp;quot; (Laptop, PC...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer könnte helfen?&lt;br /&gt;
**Magdeburger&lt;br /&gt;
**Potsdamer (3 Hansel:-))&lt;br /&gt;
**Berliner&lt;br /&gt;
**Leipzig&lt;br /&gt;
**Weimar&lt;br /&gt;
**Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;quot;Insel der Freiheit&amp;quot;==&lt;br /&gt;
=== Ideen ===&lt;br /&gt;
* es soll das Thema Freiheit betrachtet werden&lt;br /&gt;
* so kann das Thema von verschiedenen Seiten angegangen werden&lt;br /&gt;
** Freiheiten des Bürgers versus Staates&lt;br /&gt;
** Freiheit der Meinung&lt;br /&gt;
*** Meine Meinung jetzt und in der Vergangenheit (das geschriebene Wort verfällt heute nicht mehr)&lt;br /&gt;
*** das Finden und Bewertung von Meinung in Zeiten des Internet und Suchmaschinen&lt;br /&gt;
*** wie reagieren Bekannte, (zukünftige) Arbeitgeben, der Staat&lt;br /&gt;
*** Wie kann ich meine Meinung unter diesen Umständen äußern?&lt;br /&gt;
** Freiheit der Kommunikation&lt;br /&gt;
*** Verschlüsselte Kommunikations als Ausübung einer privaten, freien Kommunikation zwischen Partnern&lt;br /&gt;
*** Stefan G. möchte: Verschluesselung, web of trust, gpg, Zertifikate, cacert&lt;br /&gt;
** Freiheit der Wissenvermittlung (Wikipedia, OLPC)&lt;br /&gt;
*** Verfügbarkeit von Wissen&lt;br /&gt;
*** Habe ich die Freiheit alles zu kopieren oder zu konsumieren?&lt;br /&gt;
** ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** ''Speakers Corner'' - jeder hat die Freiheit seine Meinung kund zu tun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitstreiter ===&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:kuerschn|Kuerschn]]&lt;br /&gt;
* Stefan G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16.05.2007 ===&lt;br /&gt;
''hmm, dem Freiheitsmenschen können wir keine Vorschriften machen... ;-)''&lt;br /&gt;
* Wieso nicht??? fragt [[Benutzer:kuerschn|Kuerschn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;quot;Knoff-Hoff-Insel&amp;quot;==&lt;br /&gt;
* Lego-Roboter-Zeugs (FH, BRB-Gymn. anfragen) -&amp;gt; Uwe kümmert sich!&lt;br /&gt;
**Grasow&lt;br /&gt;
**v.Saldern&lt;br /&gt;
**Brecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lego zum Spielen: Zusage von Herrn Schmidt (C-Base Berlin) liegt vor --[[Benutzer:FrankHofmann|FrankHofmann]] 15:46, 10. Jun. 2007 (CEST) -&amp;gt; Chrissi holt/bringt aus/nach Bln. ab (bzw. kümmert sich!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*stromlose Spiele: jeder schaut mal nach, was er zur Verfügung stellen kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Physik-Experimente (rechnerunterstützt) -&amp;gt; upLUG-Physiker anfragen (Frank), Ingo fragt vorsichtig mal die FH-Leute an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spiele: ein/zwei PC irgendwo mit einer Spiele-CD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modell-Eisenbahn (Peter Fiedler anfragen...) -&amp;gt; Uwe fragt mal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*OSZ Teltow? -&amp;gt; Uwe fragt an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;quot;Der Multimedia-Strand&amp;quot;==&lt;br /&gt;
Achtung, audio-visuelles Treibgut! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mitstreiter===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Chd|Christoph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ideen===&lt;br /&gt;
* Vorträge:&lt;br /&gt;
** VDR (cadsoft) - angefragt (Klaus Schmidinger will nicht, soll mal Mirko Dölle fragen)&lt;br /&gt;
** LinVDR, - Mail kommt nicht an&lt;br /&gt;
** Freevo, - angefragt (abgesagt)&lt;br /&gt;
** MythTV - &lt;br /&gt;
** gstreamer -&lt;br /&gt;
** totem -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Show Area&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Licht-Graffities (F.K.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bytesex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ideen 16.05.2007===&lt;br /&gt;
*Workshops:&lt;br /&gt;
**Audioschnitt&lt;br /&gt;
**Videoschnitt&lt;br /&gt;
**Codecs (Was brauche ich, um was abzuspielen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prinzipielles==&lt;br /&gt;
===Ort und Termin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Termin: 20.10.2007 (ab 10:00 - open end?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orte: FH Brandenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Geselliges Beisammensein&amp;quot;: IQ (Katti weiß bestimmt wer anzusprechen ist...)&lt;br /&gt;
** ein DJ oder eine Band (aus Berlin) wäre machbar --[[Benutzer:Bergeruw|Bergeruw]] 20:38, 26. Jul. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Kollision mit dem [http://www.linux-info-tag.de Linux-Info-Tag Dresden], der am 3. November stattfinden wird. (--[[Benutzer:FrankHofmann|FrankHofmann]] 15:26, 10. Jun. 2007 (CEST))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raumplanung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*305 (Hörsaal): LPI&lt;br /&gt;
*301 (Seminarraum): LPI&lt;br /&gt;
*308 (Flur):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*223 (PC-Pool): Ingo (Workshops)&lt;br /&gt;
*224 (PC-Pool): Ingo (Workshopnachbereitung)&lt;br /&gt;
*232 (älterer PC-Pool + 231): Knoff-Hoff&lt;br /&gt;
*221 (Sozialraum): Catering&lt;br /&gt;
*212 (Konferenzraum): Referentenvorbereitungsraum&lt;br /&gt;
*Flur: Austellung, Michas Couch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*132 (Seminarraum): MaD (Workshops)&lt;br /&gt;
*Flur: Ausstellung, Couch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*035 (Seminarraum): Knoff-Hoff (Spiele)&lt;br /&gt;
*033 (Unix-Pool): Orga-Büro&lt;br /&gt;
*024 (Seminarraum): Rob (Ausweichraum)&lt;br /&gt;
*027 (Gr. Hörsaal): Uwe (?), Chrissi (Ausweichraum)&lt;br /&gt;
*017 (Rechnermuseum): bitte am 20.10. geöffnet und betreut?!&lt;br /&gt;
*010 (Seminarraum): Reserve&lt;br /&gt;
*Flur-Treppenbereich: Micha (Ausweichraum und Couch) &lt;br /&gt;
*Flur: Tuxman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Freifläche vor InfZ: Chrissi (Strand), Micha (Speakers-Corner), Rob (Freifunk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eventuell Audimax: Uwe Musikcluster (falls er denn stattfinden sollte...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu klären...===&lt;br /&gt;
Koordination des Veranstaltungsrahmens&lt;br /&gt;
* Mitstreiter (wer macht wobei mit)&lt;br /&gt;
* Ausschilderung&lt;br /&gt;
* [[BLIT2007-Infrastruktur#Vernetzung|Infrastruktur (Netz, Strom...)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PR &lt;br /&gt;
** was soll auf Plakate/Flyer (alle machen sich 'n Kopf!)&lt;br /&gt;
** Plakate (Trütsch?)&lt;br /&gt;
*** Flyeralarm: [http://www.flyeralarm.com/de/view_product.php?product=3011301 100g Bilderdruck glänzend 4/0 &amp;gt; DIN A3 &amp;gt; 100 Stück: EUR46.65 brutto]&lt;br /&gt;
** Flyer (Trütsch?)&lt;br /&gt;
*** Flyeralarm: [http://www.flyeralarm.com/de/view_product.php?product=1310602 250g Bilderdruck glänzend &amp;gt; DIN A6 &amp;gt; 5000 Stück: EUR 46.41 brutto] &lt;br /&gt;
** Veranstaltungskalender-Einträge (Rob)&lt;br /&gt;
** Web-Seite auf Vordermann bringen (Rob)&lt;br /&gt;
** ein Web-Banner (Rob)&lt;br /&gt;
** Radio Tux (Chrissi)&lt;br /&gt;
** Presse-Info (Uwe)&lt;br /&gt;
** LUGs anschreiben (Uwe)&lt;br /&gt;
** Fotograph (Katti?, muss aber digital sein!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Finanzen&lt;br /&gt;
** Finanzplanung (jeder sagt bis Ende August was an Geldmittel braucht) -&amp;gt; Micha&lt;br /&gt;
** Welche Spender/Sponsoren/Fördergelder&lt;br /&gt;
** Wer macht für (kostenlos) Werbung?&lt;br /&gt;
*** Plakate an Unis, LUGs&lt;br /&gt;
*** Linux-Veranstaltungen vor dem 20. Oktober?&lt;br /&gt;
** Eintritt (eventuell für LPI-Orga. von den Teilnehmern?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[BLIT2007-Infrastruktur|Catering]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abbau&lt;br /&gt;
** Bühne, -technik&lt;br /&gt;
** Schlüssel&lt;br /&gt;
** Verantwortliche (Hausmeister)&lt;br /&gt;
** Durchfahrts- und Parkgenehmigung&lt;br /&gt;
** Lagerraum (Equipment, Getränke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeit- und Terminplanung&lt;br /&gt;
** was muss bis wann fertig sein&lt;br /&gt;
** Deadlines&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veranstaltungsablauf&lt;br /&gt;
** Information/Auskunft&lt;br /&gt;
** Merchandising (Tuxman, BLIT-T-Shirt?)&lt;br /&gt;
*** T-Shirt Grobplanung: Shirt 4 EUR, Druck hinten (bis A4) pro Farbe 3,50, Druck vorne ca. 4,50 --&amp;gt; mit einfarbig hinten 12 EUR pro Stueck abzgl. evtl. Rabatte plus Maerchensteuer&lt;br /&gt;
** Foto-Ecke?&lt;br /&gt;
** Betreuung (Kinder-)&lt;br /&gt;
** Video-Wand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fahrdienst (ja, Ingo)&lt;br /&gt;
* Referenten&lt;br /&gt;
** Akquise&lt;br /&gt;
** Unterbringung (nach Bedarf)&lt;br /&gt;
** Betreuung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aussteller/Projekte&lt;br /&gt;
** Projektinformation (Plakate, Stellwände, Verkabelung ...)&lt;br /&gt;
** benötiges Equipment (Stellwände, Tische ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Display im Flur? (Ingo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* externe Dienste/Partner&lt;br /&gt;
** Tuxman (Uwe)&lt;br /&gt;
** ein Buchladen?&lt;br /&gt;
** Radiostand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:FrankHofmann|FrankHofmann]] 15:43, 10. Jun. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Call for paper&amp;quot; an den Umkreis (Uwe)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Inseltour&amp;quot; (kombiniert mit einem Bonus-Punkte-Programm)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Vernetzung&amp;quot; (z.B. Cam auf jeder Insel + Infoterminal)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen</id>
		<title>Ubuntu clonen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Ubuntu_clonen"/>
				<updated>2007-07-10T13:11:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Anmerkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem Vortrag Kubuntu im Unternehmen möchte ich nun mein Versprechen wahr machen und hier beschreiben, wie ich Ubuntu (Kubuntu) geklont habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Clonen benötigt man eine Referenzinstallation auf einem Rechner, einen möglichst identischen Rechner auf den die gleiche Installation soll, eine USB-Festplatte und eine Ubuntu Life CD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen des Images==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Referenzrechner, der ausgiebig getestet sein sollte, nochmal gestartet und mittels apt-get update &amp;amp;&amp;amp; apt-get upgrade die Software aktualisiert. Nun wird die Live CD eingelegt und der Rechner neu gestartet. Hierbei ist darauf zu achten, das Bios von der CD booten zu lassen. Nach einiger Zeit zeigt sich die grafische Oberfläche auf der wir einen Terminal starten. Mit ''sudo su'' erhalten wir hier root Rechte, die wir benötigen. &lt;br /&gt;
Meine Festplatte habe ich bei der Kubuntu Installation folgendermassen partitioniert:&lt;br /&gt;
* /dev/hda1 swap&lt;br /&gt;
* /dev/hda2 /&lt;br /&gt;
* /dev/hda3 /homepdm34 (Partition für vmware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stöpsele ich die USB-Festplatte an, die entsprechend /dev/sda1 wird.&lt;br /&gt;
Jetzt mounte ich die Laufwerke ''mount /dev/hda2 /mnt'' für die root Partition der eingebauten Festplatte, ''mount /dev/sda1 /media'' für die USB-Festplatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun gehen ich in das Verzeichnis /mnt (''cd /mnt''). Mit dem Befehl ''tar -cvjpf /media/image.tar.bz2 .'' erzeuge ich das Image. Nun holen wir uns einen Kaffee oder andere der Jahreszeit angemessene Getränke, denn jetzt dauerts etwas. Hiermit ist aber die Grundlage für die Installation vieler (K)Ubuntu Rechner gelegt.&lt;br /&gt;
Wenn der Eingabeprompt wieder erscheint, ist es geschafft. Nun hängen wir das USB-Laufwerk mit ''umount /media'' aus und entfernen es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereiten des Clones==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun starten wir den zu clonenden Rechner mit der Live CD, starten wieder ein Terminal, werden root. Mit ''cfdisk /dev/hda'' partitionieren wir die eingebaute Festplatte nach den obigen angaben wie auf dem Ursprungssystem. Es kommt nicht unbedingt auf die korrekte Grösse an. Für den Swap habe ich 1GB, für / habe ich 18 GB vergeben. Wer aber eine grosse Platte hat kann durchaus mehr vergeben, wir haben ja nur die Dateien gesichert. &lt;br /&gt;
Nun starten wir den Rechner mit der Ubuntu CD neu, weil es sonst mit dem Dateisystem Probleme gibt. Wieder starten wir ein Terminal und werden root. Da ich ein ext3 Dateisystem benutze erstelle ich mit ''mke2fs -j /dev/hda2'' und ''mke2fs -j /dev/hda3'' und ''mkswap /dev/hda1'' die Dateisysteme. Nun maounten wir des Root Dateisystem mit ''mount /dev/hda2 /mnt''. Weiterhin stöpsel wir die USB-Festplatte an und mounten sie mit ''mount /dev/sda1 /media''. Nun gehen wir mit ''cd /mnt'' in das root Dateisystem des zukünftigen Systems. Endlich ist es so weit mit ''tar -xvjpf /media/image.tar.bz2''. schreiben wir die Dateien in das Dateisystem. Wieder haben wir Zeit für ein Getränk der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grub in den MBR schreiben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist fast alles fertig, nur startet der Rechner noch nicht, da der Bootloader fehlt. Hierzu mounten wir die vorhandenen Devices ins neue Dateisystem ''mount -o bind /dev/ /mnt/dev'' und das proc Dateisystem ''mount -t proc none /mnt/proc''. So vorbereitet wechseln wir in das neue root Dateisystem ''chroot /mnt /bin/bash&amp;quot;. Den Bootloader schreiben wir nun mit ''grub-install /dev/hda'' in den MBR der Platte.&lt;br /&gt;
Hierbei kann es Probleme geben wenn wir z.B. von einer SATA auf eine PATA Platte oder umgekehrt clonen wollen. Hierbei gibt es die Fehlermeldung &amp;quot;does not have any corresponding bios drive&amp;quot;. Auslöser ist die Datei /boot/grub/device.map. Hier steht nocht das alte Device des Wirtssystems drin. Auch in der mtab stehen noch falsche Einträge. Also ersetzen wir die falschen Einträge durch die richtigen. Mit ''cp /proc/mounts /etc/mtab'' schreiben wir die Einträge aus dem Proc Dateisystem in die mtab und mit ''grub-install --recheck /dev/hda'' schreiben wir das richtige Device in die device.map. Die device.map kann auch mit dem Editor der Wahl geändert werden. Macht in dem Eintrag einfach aus dem sdx ein hdx oder umgekehrt. Das ist soeine Art Alias für Grub und Systemdevices, ihr werdets sofort verstehen. Hiernach natürlich noch den Grub wie Oben beschrieben installieren. Nun müssen noch die Dateien /dev/fstab und /boot/grub/menu.lst an die geänderten Devices angepasst werden (hdx -&amp;gt; sdx; sdx -&amp;gt; hdx).&lt;br /&gt;
Nun kann der Clone gestartet werden. Hierzu müssen wir natürlich die CD aus dem Laufwerk entnehmen oder im Bios die Bootreihenfolge ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==der Weg zum eigenständigen PC==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun währe es ja nicht so gut, wenn in einem Netz lauter gleiche PCs stehen. Daher müssen noch einige Dinge geändert werden. Wir denken uns einen neuen Rechnernamen aus und ersetzen den des Wirtsystems mit dem neuen in den Dateien /etc/hostname /etc/hosts. In die Datei /etc/iftab ersetzen wir die MAC des Wirtsystems durch die MAC des Clones. Bei festen IPs muss die noch in der /etc/network/interfaces eingestellt werden. Wenn auf dem System ein SSH-Server läuft, ist es sicher vorteilhaft, einen neuen Key zu generieren. Nun noch einen Neustart und alles ist perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so habe ich es gemacht. Andere Konfigurationen z.B. OpenLDAP oder mit einer fein unterteilten Partitionierung bedürfen gewiss andere Wege. &lt;br /&gt;
Nachdem ich hiermit ca. 50 Büchsen installiert habe, brauche ich ca. 15 Minuten Tipparbeit je Maschine. Das einspielen des Images macht sich ja von alleine. &lt;br /&gt;
Es ist schon gut zu wissen was man so ungefähr machen muss. Wer sich nicht sicher ist kann ja an die Bralug Mailingliste schreiben oder zu einem Workshop kommen. Wir helfen sicher weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass dabei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Benutzer:Engel66</id>
		<title>Benutzer:Engel66</title>
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				<updated>2007-07-10T12:55:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Ich bin für Leise und Stromsparende PCs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ich bin für Leise und Stromsparende PCs==&lt;br /&gt;
die mit Linux Arbeiten. Auch für Linux Toaster, Mikrowellen, Herde, Waschmaschinen, Organiser, Autos, Waschmittel...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine [http://jollenkreuzer.cc/ Homepage] beschäftigt sich nicht mit Linux sondern mit der Restauration eines alten 15er Jollenkreuzers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [http://www.nokia.de/de/mobiltelefone/modelluebersicht/n800/startseite/247844.html N800], ein Linuxbasiertes Internettablett ist mein liebstes Spielzeug, wenn ich neben meiner [http://www.jollenkreuzer.cc/adele Tochter] mal Zeit habe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch bin ich am Projekt [http://www.freifunk-brb.de Freifunk] in Brandenburg beteiligt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Artikel, die von mir sind bzw. an denen ich beteiligt bin:&lt;br /&gt;
* [[Knoppix mit permanentem Heimatverzeichnis einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[persönliche Einstellungen von Knoppix auf Festplatte speichern]]&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu clonen]]&lt;br /&gt;
* [[USB-Stick unpartitioniert formatieren]]&lt;br /&gt;
* [[Lithiumzelle im Dallas Realtime Chip ersetzen]]&lt;br /&gt;
* [[C´t Flasher unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Eprom mit Netzwerkkarte flashen]]&lt;br /&gt;
* [[ISA-PnP Karte unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Asrock AGI Problem]]&lt;br /&gt;
* [[mit einem Athlon 64 unter Sarge Strom sparen]]&lt;br /&gt;
* [[heimliche Energiefresser entdecken]]&lt;br /&gt;
* [[Wie bekomme ich meinen Rechner leise?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails an: engel66 at bralug Punkt de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Benutzer:Engel66</id>
		<title>Benutzer:Engel66</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Ich bin für Leise und Stromsparende PCs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ich bin für Leise und Stromsparende PCs==&lt;br /&gt;
die mit Linux Arbeiten. Auch für Linux Toaster, Mikrowellen, Herde, Waschmaschinen, Organiser, Autos, Waschmittel...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine [http://jollenkreuzer.cc/ Homepage] beschäftigt sich nicht mit Linux sondern mit der Restauration eines alten 15er Jollenkreuzers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [http://www.nokia.de/de/mobiltelefone/modelluebersicht/n800/startseite/247844.html N800], ein Linuxbasiertes Internettablett ist mein liebstes Spielzeug, wenn ich neben meiner Tochter mal Zeit habe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch bin ich am Projekt [http://www.freifunk-brb.de Freifunk] in Brandenburg beteiligt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Artikel, die von mir sind bzw. an denen ich beteiligt bin:&lt;br /&gt;
* [[Knoppix mit permanentem Heimatverzeichnis einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[persönliche Einstellungen von Knoppix auf Festplatte speichern]]&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu clonen]]&lt;br /&gt;
* [[USB-Stick unpartitioniert formatieren]]&lt;br /&gt;
* [[Lithiumzelle im Dallas Realtime Chip ersetzen]]&lt;br /&gt;
* [[C´t Flasher unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Eprom mit Netzwerkkarte flashen]]&lt;br /&gt;
* [[ISA-PnP Karte unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Asrock AGI Problem]]&lt;br /&gt;
* [[mit einem Athlon 64 unter Sarge Strom sparen]]&lt;br /&gt;
* [[heimliche Energiefresser entdecken]]&lt;br /&gt;
* [[Wie bekomme ich meinen Rechner leise?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails an: engel66 at bralug Punkt de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Heimliche_Energiefresser_entdecken</id>
		<title>Heimliche Energiefresser entdecken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Heimliche_Energiefresser_entdecken"/>
				<updated>2007-07-10T12:22:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem ist lange Jahre bekannt. Geräte im Standby Betrieb verbrauchen ein wenig Energie, um auf Schaltbefehle von einer Fernsteuerung zu warten und unverzüglich anzuspringen. Zu diesem Zweck fliessen laut Aussage der Hersteller 2-3 Watt kontinuirlich in das Gerät und werden zu Wärme (Energie geht ja bekanntlich nicht verloren). &lt;br /&gt;
Ich habe auf der Grundlage, dass eine Kilowattstunde 0,20 EUR kostet errechnet, dass ein kontinuirlich verbrauchtes Watt im Jahr 1,75 EUR kostet. &lt;br /&gt;
Der Idealfall von 2-3 Watt für ein Standby Gerät ist von den Herstellern meistens geschönt. Die meisten Geräte verbrauchen zwischen 5 und 15 Watt wobei auch einige Schwarze Schafe mit 40 Watt und mehr zu Buche schlagen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfahrungen mit Computern==&lt;br /&gt;
In den Zeiten der Computer mit AT-Netzteil war die Welt noch in Ordnung. Der Computer wurde über einen richtigen Schalter physikalisch vom Stromnetz getrennt und konnte die Energie nicht heimlich in Wärme verwandeln. Mit Einführung von ATX-Netzteilen wandelte sich das Blatt. Computer wurden mittels Software ausgeschaltet und konnten durch einige externe Signale wieder eingeschaltet werden (WOR, WOL ...). Das aber ein Computernetzteil zu diesem Zweck ständig 5V liefern muss und der Rechenknecht so wenigstens 10 Watt verbraucht war den meisten nicht bewusst oder interessierte nicht. Der Strom kommt ja aus der Steckdose. Aber der Strom muss ja erzeugt und bezahlt werden. Hier komme ich auf 17,50 EUR im Jahr, für nix. &lt;br /&gt;
Ich habe mehrere ATX-Netzteile mit meinem Energimessgerät überprüft. Ein recht gutes Netztei verbraucht in meinem Rechner immerhin 12 Watt. Weiterhin habe ich ein Netzteil welches sage und schreibe 25 Watt heimlich verbraucht (43,75EUR/Jahr). Beides am gleichen Rechner!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Monitore===&lt;br /&gt;
Moderne Monitore verfügen nicht mehr über einen &amp;quot;richtigen&amp;quot; Schalter um diese auszuschalten. Es ist vielmehr ein Standby Schalter, der aber immer noch das Netzteil am Stromnetz lässt und hierbei heimlich Energie verbraucht. Auch unsere neuen Flachmonitore sind da nicht besser. Meist besitzen diese ein externes Netzteil welches immer noch ein paar Watt verbraucht. Hier gilt wie überall, einfach bei nichtgebrauch vom Netz trennen, z.B. mittels Steckdose mit Schalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drucker und Scanner===&lt;br /&gt;
===Soundsysteme===&lt;br /&gt;
===USB-Festplatten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenmassnahmen==&lt;br /&gt;
===Erkennen der heimlichen Energieverbraucher===&lt;br /&gt;
===Ausschalten der heimlichen Energieverbraucher===&lt;br /&gt;
Sollte man sich doch Geräte gekauft haben, welche sich nicht vollständig vom Stromnetz trennen lassen, so hilft eine Stromverteilerleiste mit Schalter weiter. So kann auf einen Schlag gleich die gesamte EDV oder Heimtechnik schlafen gelegt werden.&lt;br /&gt;
===Geräte mit richtigem Stromschalter kaufen===&lt;br /&gt;
Beim Kauf der nächsten Musikanlage oder eines Fernsehers sollte man erfragen, ob sich das Gerät auch komplett abschalten lässt.&lt;br /&gt;
===Mitmenschen Sensibilisieren===&lt;br /&gt;
Es schadet im Allgemeinen nur ein bischen seine Lieben in der Umgebung, und die nicht Geliebten in der ferneren Umgebung, regelmäßig darauf hinzuweisen, das alle Geräte auch richtig ausgeschalten werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Das gehört natürlich dem aktuellen Umweltminster Gabriel aus einem Interiew für den Deutschandfunk [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/454928/ Quelle]:&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Wenn wir alle unsere Standby-Geräte in Deutschland abschalten würden und nicht einen minimalen&lt;br /&gt;
 Stromverbrauch bei diesen Standby-Geräten akzeptieren würden, dann könnten wir allein deshalb &lt;br /&gt;
 schon zwei Atomkraftwerke abschalten.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Eprom_mit_Netzwerkkarte_flashen</id>
		<title>Eprom mit Netzwerkkarte flashen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Eprom_mit_Netzwerkkarte_flashen"/>
				<updated>2007-07-10T12:20:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit meinen Experimenten unter Linux den c`t-Falsher zu betreiben stiess ich auf die Möglichkeit, mittels Netzwerkkarten von Realtek, 3com, Intel und Via Flash-Eproms zu lesen und zu schreiben. Hier möchte ich erlätern wie das funktioniert, natürlich unter Linux.&lt;br /&gt;
Zuerst wenden wir uns der Hardware zu. Mir standen eine 3com Fast EtherLink XL PCI und eine Longshine LCS-8038TX-R mit RTL8139B Chipsatz zur Verfügung. Wie ich herausgefunden habe, ist es nur möglich, FlashEproms mit 32 Füssen zu bearbeiten wenn diese maximal 1Mbit gross sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist bei den Karten keine allzu grosse Typenvielfalt von Flash Eproms möglich. Flash Eproms mit 2Mbit waren nicht möglich. Meine Longshine Karte hatte auch nur einen Sockel für ICs mit 28 Beinen. Aber da ich einen Lötkolben und eine Entlötpumpe besitze und auf der Karte vier Löcher für einen 32er Sockel vorhanden sind, habe ich einen 32er Sockel aufgelötet (ganz vorsichtig, 1/2 Stunde Arbeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zur Software. Das Flashtool flash3.3.1, welches ich bereits für den c`t-Flascher benutze besitzt, wie schon erwähnt, die Option mittels Netzwerkkarten zu flashen. Installiert wird diese wie im Artikel zum c`t-Falsher beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zur Benutzung der Software. Als erstes wird bei ausgeschaltetem Rechner die Netzwerkkarte mit installiertem Flash Eprom in den Rechner gesteckt. Dann das Modul /opt/flash/modules/flash.o mittels insmod laden. Danach das zur Karte Gehörende Modul laden insmod /opt/flash/modules/rtl8139_flash.o. Nun findet man im proc Dateisystem unter /proc/rtl8139-flash/device_0/ die drei Dateien info, data und erase. Mit cat /proc/rtl8139-flash/device_0/info erhalten wir hoffentlich eine ähnliche Ausgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 hardware: rtl8139b/c&lt;br /&gt;
 manufacturer: SST&lt;br /&gt;
 flashtype: PH29EE010 1 Mbit (128K x 8-bit) (sure)&lt;br /&gt;
 protected: unknown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintrag protected: unknown kann, muss aber nich wichtig sein. Meist funktionierts doch.&lt;br /&gt;
Den Flash Eprom auslesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/rtl8139-flash/device_0/data &amp;gt; meinedatei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Flash Eprom löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/rtl8139-flash/device_0/erase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Flash Eprom beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat meinedatei &amp;gt; /proc/rtl8139-flash/device_0/data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte etwas nicht funktionieren meldet die Software einen Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Netzwerkkarten können auch Flash Eproms vom Bios, von TK-Anlagen oder CD-Laufwerken beschrieben werden, solange diese nich grösser 1Mbit und von der Software unterstützt werden. Einfach probieren. Der Karte ist es egal ob es ein Bootimage, Bios oder sonstetwas ist. Ich habe auch schon von Flash Eproms für Motorensteuerungen gelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/C%C2%B4t_Flasher_unter_Linux</id>
		<title>C´t Flasher unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/C%C2%B4t_Flasher_unter_Linux"/>
				<updated>2007-07-10T12:19:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ct-Flasher ist ein äusserst günstiges Gerät, um für den Notfall oder wie auch immer Flash Eprom Chips mit 1MBit bis 4MBit zu lesen und zu schreiben. Nur gab es in der Vergangenheit nur ein DOS Tool, um dem Chip zu &amp;quot;bearbeiten&amp;quot;. Die Linux Software war, jedenfalls für mich, noch nicht so richtig einsatzbereit b.z.w. unterstützte noch zu wenige Chip Typen. Erfreulicherweise ist es in der Zwischenzeit da anders geworden. Mit der Software flash3.3.1 liegt eine für meine Zwecke ausreichende Software vor, mit der ich alle meine Flash Eproms lesen und schreiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software flash3.3.1 unterstützt nicht nur den ct-Flasher sondern auch den IDE-Flasher (www.loet.de) und die Flash Funktionen einiger Netzwerkkarten (Intel, Realtek, 3com). Was schön ist, ich aber hier nicht weiter behandeln werde. Vielleicht später.&lt;br /&gt;
Woher bekomme ich nun die Software, wie installiere ich die Software und wie betreibe ich sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software findet ihr über die Seite von www.loet.de. Da sie ja auch für den dort vorgestellten IDE-Flasher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installation: hat man nun das Paket flash3.3.1_src.tgz muss es erst an eine sinvolle Stelle kopiert werden. Ich wählte /opt. Dort wird es entpackt mit dem Befehl tar zxfv flash3.3.1_src.tgz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach entstand das Verzeichnis /opt/flash3.3.1 in dem alle nötigen Dateien zur Übersetzung des Programms liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl make all werden alle nötigen Module übersetzt. Diese sind im Verzeichnis /opt/flash3.3.1/modules zu finden. Wir wechseln in das Verzeichnis und lassen uns den Inhalt anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 flash.o&lt;br /&gt;
 ct.o&lt;br /&gt;
 ide_flash.o&lt;br /&gt;
 e100_flash.o&lt;br /&gt;
 3c90xc_flash.o&lt;br /&gt;
 rtl8139_flash.o&lt;br /&gt;
 sis630_flash.o&lt;br /&gt;
 via-rhine_flash.o&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Modul ist hier flash.o und für den ct Flasher das Modul ct.o&lt;br /&gt;
Nun fahren wir den Rechner herunter und stecken den ct-Flasher mit einem instalierten Chip in den hoffentlich vorhandenen ISA-Bus. Aber die Jumperstellung beachten!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Rechner hochfahren, in den Pfad /opt/flash3.3.1/modules wechseln.&lt;br /&gt;
Mit insmod flash.o und insmod ct.o werden die nötigen Module geladen.&lt;br /&gt;
Wenn uns das gelungen ist sollten wir mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/ctflasher/info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in etwa eine solche Ausgabe erhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 hardware: c't flasher&lt;br /&gt;
 flash-io: 0xD4000&lt;br /&gt;
 windowsize: 0x800&lt;br /&gt;
 map-io: 0x300&lt;br /&gt;
 manufacturer: INTEL&lt;br /&gt;
 flashtype: 28F001BX-T 1 Mbit (128K x 8-bit) (sure)&lt;br /&gt;
 protected: unknown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird der Flash Eprom nich erkannt, kann das an den Adressen liegen. Ein wenig Veränderung an den Jumpern J1 J2 J3 und dem Mäuseklavier SW1 kann da Abhilfe schaffen. Näheres im Manual für den Flasher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was brauchen wir noch? Wir müssen den Chip auslesen, löschen und beschreiben können.&lt;br /&gt;
auslesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/ctflasher/data &amp;gt; meinedatei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/ctflasher/erase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat meinedatei &amp;gt; /proc/ctflasher/data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VOILLA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, wer möchte ein Frontend dafür basteln??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hat der ct-Flasher den entscheidenen Nachteil, dass er nicht am Laptop betrieben werden kann. Flasher die hierzu entwickelt wurden sind entgegen dem ct-flasher meist zu teuer und haben keine oder nur schlechte Unterstützung für Linux. Was ich sehr schade finde.&lt;br /&gt;
Weiterhin stört, dass bei jedem Chip neu gebootet werden muss. Aber er ist ja eher für den Notfall gedacht und was will man für den geringen Preis nicht noch verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Have Fun!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Lithiumzelle_im_Dallas_Realtime_Chip_ersetzen</id>
		<title>Lithiumzelle im Dallas Realtime Chip ersetzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Lithiumzelle_im_Dallas_Realtime_Chip_ersetzen"/>
				<updated>2007-07-10T12:18:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dallas Realtime Chip ist auf vielen Sockel 7 Boards, die durchaus auch noch Heute ihr Berechtigung haben, zu finden. Jedoch hat der gleichnamige Hersteller dieser Schaltkreise gleich noch die CMOS Batterie in das Gehäuse eingegossen. Selbst die beste Lithium Zelle verlässt irgend wann die Energie und in diesem Falle ist ein neuer Chip fällig, der mit 20 - 30 Euro zu Buche schlägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun dachte ich mir, da ich mehrere alte Rechner mit diesen Chips besitze, die inzwischen alle nicht mehr funktionierten öffne ich mal so ein Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell besteht der der Dallas Realtime Chip aus einem Schaltkreis in 24 poligem DIL Gehäuse bei dem 2 Anschlüsse nach oben gebogen sind und an die eine Lithium Zelle vom Typ CR1225 gelötet (oder gepunktet) ist. Zu allem fiesen Abschluss ist der Schaltkreis nebst Litium Zelle mittels Harz in einem Deckel vergossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ii i+iii-iii&lt;br /&gt;
 ____________&lt;br /&gt;
 Draufsicht&lt;br /&gt;
 o Index&lt;br /&gt;
 ____________&lt;br /&gt;
 i iiiiiiiii&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann im Moment nicht sagen Welcher Pin Welche Nummer besitzt. Wenn Ihr aber die Ascii Skizze betrachtet ist ein i immer ein Beinchen was nach unten Geht. Wo ein Leerzeiche ist geht also kein Beinchen nach unten, jedoch kann eines nach Oben gehen. Jedenfalls sind die Pins, an denen die Lithiumzelle angeschlossen werden soll mit + und - gekennzeichnet. Und, jeder kann sich jetzt auch denken wo welcher Pol der Zelle dran hängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder, der einen Lötkolben halten kann sollte in der Regel den Schaltkreis reparieren können. Als erstes müssen die mit + und - gekennzeichneten Anschlüsse freigelegt werden. Ich habe das mit einem handelsüblichen Fräser gemacht, die es bei Diskountern und in Baumärkten preiswert gibt. Wenn unter dem Plaste die Anschlüse sichtbar sind ist vorsicht geboten, da es schnell geht diese auch gleich noch mit abzutrennen. Also Vorsicht. Die alte Zelle entfernen wir nicht, das finde ich zu aufwendig. Nun nehme man einen Lötkolben, löte an jeden Pin ca. 2cm Silberdraht an. Nun kann man eine Lithiumzelle (CR2032) mit 3V direkt an den Draht Löten oder mache es, wenn man hat wie ich und lötet eine Zellenfassung an die Drähte. So kann der Rechner noch mehrere Jahre im Einsatz sein, da die Zellen auswechselbar sind. Habe wir nun den Schaltkreis nich überhitzt oder sonstig beschädigt sollte es auch funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von mir verwendete Schaltkreis hatte die Bezeichnung DS12887A, ich glaube das ist auch einigermassen wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Garantie für nichts, bei mir gings, viel Spass. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kommentar|autor=Rene Lydorf|datum=(Datum unbekannt)|text=&lt;br /&gt;
Vorsicht !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde das Löten an der Lithiumzelle direkt vermeiden. Die Dinger sind da etwas empfindlich. Bei ungeübten Dauerlötern könnte die Zelle zu heiss werden und aufgehen. Lithium regagiert mit fast allen Materialien (auch mit Löschwasser). Also: entweder eine Zelle mit Lötfahnen oder einfach eine Fassung für die Zelle z.B. von nem defekten PII-Board.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/ISA-PnP_Karte_unter_Linux</id>
		<title>ISA-PnP Karte unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/ISA-PnP_Karte_unter_Linux"/>
				<updated>2007-07-10T12:17:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* installiere die ISA-PnP-Karte Hardwareseitig im System&lt;br /&gt;
* starte das System&lt;br /&gt;
* Installiere die isapnp Tools&lt;br /&gt;
* erzeuge die Datei /etc/isapnp.conf mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pnpdump -c &amp;gt; /etc/isapnp.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der Teledat 100 sah das File folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # $Id: pnpdump_main.c,v 1.27 2001/04/30 21:54:53 fox Exp $&lt;br /&gt;
 # Release isapnptools-1.26&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # This is free software, see the sources for details.&lt;br /&gt;
 # This software has NO WARRANTY, use at your OWN RISK&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # For details of the output file format, see isapnp.conf(5)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # For latest information and FAQ on isapnp and pnpdump see:&lt;br /&gt;
 # http://www.roestock.demon.co.uk/isapnptools/&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Board 1 has serial identifier c1 07 03 2a 34 01 00 27 4c&lt;br /&gt;
 # (DEBUG)&lt;br /&gt;
 (READPORT 0x0273)&lt;br /&gt;
 (ISOLATE PRESERVE)&lt;br /&gt;
 (IDENTIFY *)&lt;br /&gt;
 (VERBOSITY 2)&lt;br /&gt;
 (CONFLICT (IO FATAL)(IRQ FATAL)(DMA FATAL)(MEM FATAL)) # or WARNING&lt;br /&gt;
 # Card 1: (serial identifier c1 07 03 2a 34 01 00 27 4c)&lt;br /&gt;
 # Vendor Id SAG0001, Serial Number 117647924, checksum 0xC1.&lt;br /&gt;
 # Version 1.0, Vendor version 0.1&lt;br /&gt;
 # ANSI string --&amp;gt;speed win SEDLBAUER AG&amp;lt;--&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Logical device id SAG0001&lt;br /&gt;
 # Device supports I/O range check register&lt;br /&gt;
 # Device supports vendor reserved register @ 0x3a&lt;br /&gt;
 # Device supports vendor reserved register @ 0x3b&lt;br /&gt;
 # Device supports vendor reserved register @ 0x3d&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Edit the entries below to uncomment out the configuration required.&lt;br /&gt;
 # Don't forget to uncomment the activate ((CONFIGURE SAG0001/117647924 (LD 0&lt;br /&gt;
 # Multiple choice time, choose one only !&lt;br /&gt;
 # Start dependent functions: priority acceptable&lt;br /&gt;
 # Logical device decodes 10 bit IO address lines&lt;br /&gt;
 # Minimum IO base address 0x0100&lt;br /&gt;
 # Maximum IO base address 0x03f0&lt;br /&gt;
 # IO base alignment 8 bytes&lt;br /&gt;
 # Number of IO addresses required: 8&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ######################################################&lt;br /&gt;
 # Hierunter steht mit das wichtigste wie IO 0x0100   #&lt;br /&gt;
 # IRQ 4 den ich auf 5 verändert habe                 #&lt;br /&gt;
 ######################################################&lt;br /&gt;
 (IO 0 (SIZE 8) (BASE 0x0100) (CHECK))&lt;br /&gt;
 # IRQ 3, 4, 5, 7, 10, 11, 12, 13 or 15.&lt;br /&gt;
 # High true, edge sensitive interrupt (by default)&lt;br /&gt;
 (INT 0 (IRQ 4 (MODE +E)))&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Start dependent functions: priority acceptable&lt;br /&gt;
 # Logical device decodes 10 bit IO address lines&lt;br /&gt;
 # Minimum IO base address 0x0100&lt;br /&gt;
 # Maximum IO base address 0x03f0&lt;br /&gt;
 # IO base alignment 8 bytes&lt;br /&gt;
 # Number of IO addresses required: 8&lt;br /&gt;
 # (IO 0 (SIZE 8) (BASE 0x0100) (CHECK))&lt;br /&gt;
 # IRQ 5.&lt;br /&gt;
 # High true, edge sensitive interrupt (by default)&lt;br /&gt;
 # (INT 0 (IRQ 5 (MODE +E)))&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Start dependent functions: priority acceptable&lt;br /&gt;
 # Logical device decodes 10 bit IO address lines&lt;br /&gt;
 # Minimum IO base address 0x0100&lt;br /&gt;
 # Maximum IO base address 0x03f0&lt;br /&gt;
 # IO base alignment 8 bytes&lt;br /&gt;
 # Number of IO addresses required: 8&lt;br /&gt;
 # (IO 0 (SIZE 8) (BASE 0x0100) (CHECK))&lt;br /&gt;
 # IRQ 7.&lt;br /&gt;
 # High true, edge sensitive interrupt (by default)&lt;br /&gt;
 # (INT 0 (IRQ 7 (MODE +E)))&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ACT Y) when happy&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # End dependent functions&lt;br /&gt;
 ########################################################&lt;br /&gt;
 #(ACT Y) muss gesetzt sein sonst passiert nichts       #&lt;br /&gt;
 ########################################################&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 (NAME &amp;quot;SAG0001/117647924[0]{speed win SEDLBAUER AG}&amp;quot;)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 (ACT Y)&lt;br /&gt;
 ))&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # End tag... Checksum 0x00 (OK)&lt;br /&gt;
 # Returns all cards to the &amp;quot;Wait for Key&amp;quot; state&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 (WAITFORKEY)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wie wir auch sehen können, is die Teledat 100 eigentlich eine Sedlebauer speed win (nur zur Info)&lt;br /&gt;
* in dieser stehen nun sämtliche ISA-PnP Karten mit ihren möglichen IRQ und IO Bereichen gelistet&lt;br /&gt;
* es sind sogar schon einige Bereiche auskommentiert die das Programm meint verwendbar sein sollen&lt;br /&gt;
* nun schaue noch in die Hilfe zum Kernel Modul wie IRQ und IO beim starten anzugeben sind und trage dies in der modules.conf ein&lt;br /&gt;
* bei meiner SCSI Karte sieht das z.B. so aus: options aha152x aha152x=0x140,10,7,0 (habe ich mit Google herausgefunden)&lt;br /&gt;
* Vorsicht bei jeder Karte sieht das anders aus, hier gilt entweder kennst du jemanden der es weiss oder RTFM. In seltenen Fällen kann es auch ohne Pararmeter funktionieren&lt;br /&gt;
* starte das Modul mit modprobe oder insmod&lt;br /&gt;
* benutze das Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt spass! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Asrock_AGI_Problem</id>
		<title>Asrock AGI Problem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Asrock_AGI_Problem"/>
				<updated>2007-07-10T12:15:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Hoffnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte auf der Mailigliste letztens von Asrock Mainboards abgeraten, warum... ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Problem===&lt;br /&gt;
Wir haben hier in der Firma ca. 40 PCs mit dem Asrock P4i65GV Mainboard im Einsatz. Diese wurden zu einer Zeit angeschafft, als Suse 8.2 mit einem 2.4er Kernel aktuell war. Diese Mainboards haben einen Intel 865G Chipsatz mit intergrierter i810 Grafik und einen optionalen AGP Steckplatz. Mit Kernel 2.4.xx funktionieren sie mit der integrierten Grafik sowie mit AGP Grafikkarte. Ab Kernel 2.6 funktionieren die Boards nur mit der integrierten Grafik. Steckt eine AGP Grafikkarte im Board Startet der Rechner mit einer Kernelpanik. Dies liegt sicher an der AGP Implementierung die Asrock AGI nennt und die irgendwie mehr können soll als andere. Dies betrifft noch andere Asrock Boards, die wir hier im Einsatz haben. &lt;br /&gt;
Die sind unter anderem: &lt;br /&gt;
* P4i65G&lt;br /&gt;
* P4i65GV&lt;br /&gt;
* P4DUAL-915GL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Grund der Kernelpanik===&lt;br /&gt;
Nun war der Fehler ja eine Kernelpanik und ich vermutete schon richtig die Grafikkarte bzw. die AGP Implementation von Asrock. Ich suchte in der Liste von www.ubuntuusers.com hilfe und konnte sie gemeinsam mit einem Forumsmitglied finden. Zuerst habe ich das hotplug Script entfernt und der Rechner fuhr hoch. Nun fehlten einige Module und der Rechner war nicht benutzbar. Ein anderes Forumsmitglied fand dann durch probieren heraus, das es das Modul intel_agp ist, das dort randaliert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Findungsprozess kann man hier nachlesen: http://forum.ubuntuusers.de/topic/16547/?highlight=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===was kann man tun===&lt;br /&gt;
* den Rechner ohne AGP-Grafikkarte installieren&lt;br /&gt;
* das Modul intel_agp in die Datei /etc/modprobe.d/blacklist eintragen.&lt;br /&gt;
* den Rechner anhalten&lt;br /&gt;
* die AGP Grafikkarte einbauen&lt;br /&gt;
* den Rechner starten und freuen&lt;br /&gt;
* eventuell den X-Server neu konfigurieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
In Zukunft werde ich einen Bogen um derartige Boards machen, die haben mich einfach zu viel Nerven gekostet. Seit Ubuntu 6.06.1 scheint es aber zu funktionieren, jedenfalls fährt der Rechner mit der Live CD hoch, was bisher nicht funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hoffnung===&lt;br /&gt;
Ich hoffe, es wird mal einen oder mehrere Maiboardhersteller geben, die offiziell Linux unterstützen. Dann ist der Tag gekommen, an dem ich nur noch diese Hardware einsetzen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Spass!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Mit_einem_Athlon_64_unter_Sarge_Strom_sparen</id>
		<title>Mit einem Athlon 64 unter Sarge Strom sparen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Mit_einem_Athlon_64_unter_Sarge_Strom_sparen"/>
				<updated>2007-05-11T22:46:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Nachtrag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Alpha Version''' ist in Entwicklung;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich nun endlich durchgerungen und mir einen AMD Athlon 64 mit Venice Kern und Sockel 939 zugelegt. Natürlich brauchte ich noch ein neues Mainboard. Dieses ist ein Epox EP-9NDA3J auf der Basis des Nvidia Nforce 3 Ultra Chipsatzes. &lt;br /&gt;
Da ich, wie fast immer, sparsam bin, kaufte ich nur das Board, den Prozessor und einen leisen Kühler. 512MB DDR-(Ossi-)RAM, eine 120er IDE Platte, eine AGP Matrox G450 Grafikkarte einen DVD-Brenner und ein DVD Lauferk hatte ich noch da. &lt;br /&gt;
Wichtig fand ich am Prozessor, dass man mit Cool &amp;amp; Quiet die CPU runtertakten und dabei Strom sparen kann. Das soll nun unter Linux funktionieren. Tut es auch, wie ihr gleich lesen werdet.&lt;br /&gt;
[[Bild:amd64.jpg|thumb|320px|der 64Bit Rechenknecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Module die geladen werden==&lt;br /&gt;
Die C&amp;amp;Q Funktionen werden mit dem Modul ''powernow-k8'' bereit gestellt. Das Modul erkennt den Prozessor und legt fest, zu welchen Frequenzen welche Spannungen benutzt werden. Bei mir sind das 1000MHz und 1,1V und 1800MHz und 1,?V (wird nachgetragen). &lt;br /&gt;
Nun gibt es noch vier Module zur Steuerung der Frequenzen. Unter Sarge sind das allerdings nur zwei; ''governer-powersave'' und ''governer-performance''.&lt;br /&gt;
Ich habe mit ''modprobe powernow-k8'' und ''modprobe governer-powersave'' meine Wahl geladen.&lt;br /&gt;
===Automatisches Laden===&lt;br /&gt;
Um die Module beim Starten des Rechners automatisch zu laden, trägt man sie einfach in die Datei /etc/modules ein. Jedes Modul in eine Zeile z.B. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
powernow-k8 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
governer-powersave &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Informationen im ''/sys'' Dateisystem===&lt;br /&gt;
Im Pfad ''/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq'' findent man einige Informationen über das Frequenzhändling im System. Die Dateien beinhalten im einzelnen:&lt;br /&gt;
* ''cpuinfo_cur_freq'' derzeitige Frequenz&lt;br /&gt;
* ''cpuinfo_min_freq'' die minimal mögliche Frequenz&lt;br /&gt;
* ''cpuinfo_max_freq'' die maximal mögliche Frequenz&lt;br /&gt;
* '' scaling_available_frequencies'' die möglichen Frequenzen&lt;br /&gt;
* ''scaling_available_governors&amp;quot; der verfügbaren Governors&lt;br /&gt;
Und noch einige andere Dateien, deren Inhalt und Bedeutung fast die gleichen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konsolen Tools===&lt;br /&gt;
Die Konsolentools stellt das Softwarepaket cpufrequtils bereit. Die Befehle lauten:&lt;br /&gt;
* cpufreq-info&lt;br /&gt;
* cpufreq-selector&lt;br /&gt;
* cpufreq-set&lt;br /&gt;
cpufreq-info gibt bei mir folgende Ausgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  ''cpufrequtils 0.2: cpufreq-info (C) Dominik Brodowski 2004&lt;br /&gt;
  Bitte melden Sie Fehler an linux@brodo.de.&lt;br /&gt;
  analysiere CPU 0:&lt;br /&gt;
  Treiber: powernow-k8&lt;br /&gt;
  Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 1000 MHz - 1.80 GHz&lt;br /&gt;
  mögliche Taktfrequenzen: 1.80 GHz, 1000 MHz&lt;br /&gt;
  mögliche Regler: powersave, performance&lt;br /&gt;
  momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 1000 MHz und 1.80 GHz.&lt;br /&gt;
                    liegen. Der Regler &amp;quot;powersave&amp;quot; kann frei entscheiden,&lt;br /&gt;
                    welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.&lt;br /&gt;
  momentane Taktfrequenz ist 1000 MHz  (verifiziert durch Nachfrage bei der Hardware).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den anderen Tools lest bitte die Manpage, ist ganz einfach und selbsterklärend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Userspace-Daemon==&lt;br /&gt;
Mit dem Paket ''cpudyn'' kann man einen Daemon installieren der auf der Grundlage der CPU-Auslastung zwischen den Frequenzen hin und her schaltet. &lt;br /&gt;
===Installation===&lt;br /&gt;
Mit ''apt-get install cpudyn'' sollte alles getan sein. Spätestens nach einem Neustart bzw. ''/etc/init.d/cpudynd start'' sollte die CPU bei Bedarf automatisch hoch und runter getaktet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Applets==&lt;br /&gt;
Auch gibt es für Gnome und KDE kleine Applets, die die Frequenz anzeigen und mit denen man manuell schalten kann. &lt;br /&gt;
* gnome-cpufreq-applet&lt;br /&gt;
* kcpuload&lt;br /&gt;
===Installation und Integration===&lt;br /&gt;
Das gnome-cpufreq-applet installiert man mit ''apt-get install gnome-cpufreq-applet''. Mit einem Rechtsklick auf ein Panel fügt man das Applet wie gewohnt dazu.&lt;br /&gt;
Wer KDE benutzt macht es ähnlich mit ''kcpuload''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Strom Sparen==&lt;br /&gt;
Der ganze Aufwand wird ja betrieben, um Strom zu sparen. Ich habe mit einem handelsüblichen Engergiemessgerät gemessen. Hier nun meine Messwerte.&lt;br /&gt;
* 1000MHz im Leerlauf 67W&lt;br /&gt;
* 1000MHz unter Vollast 70W?&lt;br /&gt;
* 1800MHz im Leerlauf 74W?&lt;br /&gt;
* 1800MHz unter Vollast 105W&lt;br /&gt;
Gemessen wurde nur der Rechner mit Netzwerkkarte, SCSI-Karte, Festplatte, Grafikkarte, 2x DVD-Laufwerk und Floppy. &lt;br /&gt;
Die Vollast wurde mit burnK7 aus dem Softwarepaket CPUburn erzeugt. burnK8 gibt es anscheinend noch nicht. Sollte es erscheinen werde ich die Messwerte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit für mich==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1000MHz verbraucht der Rechner genau so viel, wie mein alter Celeron 1300 auf Sockel 370. Da die Frequenz ja bei Bedarf automatisch angehoben wird ist diese Technologie sicher ein richtiger Schritt in die Zukunft.&lt;br /&gt;
Jedoch ist die Distribution Debian nur mit viel Handarbeit zur Ausnutzung der Möglichkeiten dieser Technologie zu bewegen. Auch ist der Versuch hier mit der 32 Bit Distribution erfolgt. Ich habe auch die Debian 64 Bit Anpassung ausprobiert mit der ich keine guten Ergebnisse hatte. Es fehlten einfach ein paar Kernelmodule bzw. ich habs einfach nicht gepackt. Der neueste Stand ist, dass ich die AMD 64 Portierung von Ubuntu benutze und alles fast ohne mein Zutun funktioniert. Er benutzt nur nicht den cpudynd sondern den powernowd. Der ist nur nicht so schnell im Umschalten; alles kann man hier irgendwie einstellen. Vielleicht wenn ich mal viel Zeit habe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was noch schön zu haben wäre==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es währe schön, wenn es ein Tool gäbe, mit dem man im Userspace neben der Frequenz auch noch die Kernspannung beeinflussen könnte. Ich habe gelesen dass  der Atlon 64 durchaus bei 1000 MHz und 0,8V noch stabil laufen soll. In einem solchen Fall könnte der Leistungshunger der CPU bei gleicher Leistung noch weiter gedrosselt werden. Allerdings ausserhalb der Spezifikation des Prozessors. Ein soll ein Tool hierfür geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich den Lüfter steuern?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anscheinend bietet Linux keine Möglichkeit, die Geschwindigkeit des CPU-Lüfters zu regulieren. Hierzu soll das Bios des Mainboards zuständig sein. Wiedermal ist Asus hier ein Musterbeispiel. Mein Epox Board bietet diese Möglichkeit auch, allerdings beschränkt auf den CPU-Lüfter. Im Bios kann ich eine Temperatur auswählen, die an der CPU gemessen wird, bei deren erreichen der Lüfter voll aufgedreht wird. Also nur 2 Stufen und kein Anhalten des Lüfters. Da besteht sicher noch Nachholebedarf für Epox. Asus kann das in 3 Stufen für 3 verschiedene Lüfter mit 3 verschiedenen Sensoren. Leider hatten die keine Nforce 3 Boards mehr.&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich für CPU und Netzteil geregelte 120mm Lüfter eingesetzt. Nun ist mein Gehör zwar nicht mehr das beste aber ich höre die Lüfter noch immer deutlich. Allerdings waren die 60 und 80mm Lüfter lauter. Ich glaube inzwischen, dass es keine preiswerte Lösung für lautlose Computer gibt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt (trotzdem) Spass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachtrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich fast lautlose arbeitsplatzgeeignete Rechner kennen gelernt. Die Zaubertechnologie heisst BTX-Standard. Das Konzept ist einfach genial. Ich habe für die Firma in der ich arbeite BTX-Rechner von Maxdata und Dell gekauft. Beide sind flüsterleise. Kann ich empfehlen, schafft ein ATX-Recher nur mit hohem Aufwand. Leider nur für Intel Systeme erhältlich. Auch haben namhafte Firmen wie z.B. Asus und MSI die Produktion eingestellt. Einige Skeptiker behaupten der BTX-Standard ist tot weil ihn kaum einer will oder er keine Vorteile hat. Aber die haben sicher nocht keinen  BTX-Rechner in freier Wildbahn gesehen oder sind taub. Ich jedenfalls gebe die Hoffnung nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Mit_einem_Athlon_64_unter_Sarge_Strom_sparen</id>
		<title>Mit einem Athlon 64 unter Sarge Strom sparen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Mit_einem_Athlon_64_unter_Sarge_Strom_sparen"/>
				<updated>2007-05-11T22:44:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: /* Wie kann ich den Lüfter steuern? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Tipps und Tricks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Alpha Version''' ist in Entwicklung;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich nun endlich durchgerungen und mir einen AMD Athlon 64 mit Venice Kern und Sockel 939 zugelegt. Natürlich brauchte ich noch ein neues Mainboard. Dieses ist ein Epox EP-9NDA3J auf der Basis des Nvidia Nforce 3 Ultra Chipsatzes. &lt;br /&gt;
Da ich, wie fast immer, sparsam bin, kaufte ich nur das Board, den Prozessor und einen leisen Kühler. 512MB DDR-(Ossi-)RAM, eine 120er IDE Platte, eine AGP Matrox G450 Grafikkarte einen DVD-Brenner und ein DVD Lauferk hatte ich noch da. &lt;br /&gt;
Wichtig fand ich am Prozessor, dass man mit Cool &amp;amp; Quiet die CPU runtertakten und dabei Strom sparen kann. Das soll nun unter Linux funktionieren. Tut es auch, wie ihr gleich lesen werdet.&lt;br /&gt;
[[Bild:amd64.jpg|thumb|320px|der 64Bit Rechenknecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Module die geladen werden==&lt;br /&gt;
Die C&amp;amp;Q Funktionen werden mit dem Modul ''powernow-k8'' bereit gestellt. Das Modul erkennt den Prozessor und legt fest, zu welchen Frequenzen welche Spannungen benutzt werden. Bei mir sind das 1000MHz und 1,1V und 1800MHz und 1,?V (wird nachgetragen). &lt;br /&gt;
Nun gibt es noch vier Module zur Steuerung der Frequenzen. Unter Sarge sind das allerdings nur zwei; ''governer-powersave'' und ''governer-performance''.&lt;br /&gt;
Ich habe mit ''modprobe powernow-k8'' und ''modprobe governer-powersave'' meine Wahl geladen.&lt;br /&gt;
===Automatisches Laden===&lt;br /&gt;
Um die Module beim Starten des Rechners automatisch zu laden, trägt man sie einfach in die Datei /etc/modules ein. Jedes Modul in eine Zeile z.B. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
powernow-k8 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
governer-powersave &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Informationen im ''/sys'' Dateisystem===&lt;br /&gt;
Im Pfad ''/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq'' findent man einige Informationen über das Frequenzhändling im System. Die Dateien beinhalten im einzelnen:&lt;br /&gt;
* ''cpuinfo_cur_freq'' derzeitige Frequenz&lt;br /&gt;
* ''cpuinfo_min_freq'' die minimal mögliche Frequenz&lt;br /&gt;
* ''cpuinfo_max_freq'' die maximal mögliche Frequenz&lt;br /&gt;
* '' scaling_available_frequencies'' die möglichen Frequenzen&lt;br /&gt;
* ''scaling_available_governors&amp;quot; der verfügbaren Governors&lt;br /&gt;
Und noch einige andere Dateien, deren Inhalt und Bedeutung fast die gleichen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konsolen Tools===&lt;br /&gt;
Die Konsolentools stellt das Softwarepaket cpufrequtils bereit. Die Befehle lauten:&lt;br /&gt;
* cpufreq-info&lt;br /&gt;
* cpufreq-selector&lt;br /&gt;
* cpufreq-set&lt;br /&gt;
cpufreq-info gibt bei mir folgende Ausgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  ''cpufrequtils 0.2: cpufreq-info (C) Dominik Brodowski 2004&lt;br /&gt;
  Bitte melden Sie Fehler an linux@brodo.de.&lt;br /&gt;
  analysiere CPU 0:&lt;br /&gt;
  Treiber: powernow-k8&lt;br /&gt;
  Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 1000 MHz - 1.80 GHz&lt;br /&gt;
  mögliche Taktfrequenzen: 1.80 GHz, 1000 MHz&lt;br /&gt;
  mögliche Regler: powersave, performance&lt;br /&gt;
  momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 1000 MHz und 1.80 GHz.&lt;br /&gt;
                    liegen. Der Regler &amp;quot;powersave&amp;quot; kann frei entscheiden,&lt;br /&gt;
                    welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.&lt;br /&gt;
  momentane Taktfrequenz ist 1000 MHz  (verifiziert durch Nachfrage bei der Hardware).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den anderen Tools lest bitte die Manpage, ist ganz einfach und selbsterklärend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Userspace-Daemon==&lt;br /&gt;
Mit dem Paket ''cpudyn'' kann man einen Daemon installieren der auf der Grundlage der CPU-Auslastung zwischen den Frequenzen hin und her schaltet. &lt;br /&gt;
===Installation===&lt;br /&gt;
Mit ''apt-get install cpudyn'' sollte alles getan sein. Spätestens nach einem Neustart bzw. ''/etc/init.d/cpudynd start'' sollte die CPU bei Bedarf automatisch hoch und runter getaktet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Applets==&lt;br /&gt;
Auch gibt es für Gnome und KDE kleine Applets, die die Frequenz anzeigen und mit denen man manuell schalten kann. &lt;br /&gt;
* gnome-cpufreq-applet&lt;br /&gt;
* kcpuload&lt;br /&gt;
===Installation und Integration===&lt;br /&gt;
Das gnome-cpufreq-applet installiert man mit ''apt-get install gnome-cpufreq-applet''. Mit einem Rechtsklick auf ein Panel fügt man das Applet wie gewohnt dazu.&lt;br /&gt;
Wer KDE benutzt macht es ähnlich mit ''kcpuload''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Strom Sparen==&lt;br /&gt;
Der ganze Aufwand wird ja betrieben, um Strom zu sparen. Ich habe mit einem handelsüblichen Engergiemessgerät gemessen. Hier nun meine Messwerte.&lt;br /&gt;
* 1000MHz im Leerlauf 67W&lt;br /&gt;
* 1000MHz unter Vollast 70W?&lt;br /&gt;
* 1800MHz im Leerlauf 74W?&lt;br /&gt;
* 1800MHz unter Vollast 105W&lt;br /&gt;
Gemessen wurde nur der Rechner mit Netzwerkkarte, SCSI-Karte, Festplatte, Grafikkarte, 2x DVD-Laufwerk und Floppy. &lt;br /&gt;
Die Vollast wurde mit burnK7 aus dem Softwarepaket CPUburn erzeugt. burnK8 gibt es anscheinend noch nicht. Sollte es erscheinen werde ich die Messwerte nachreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit für mich==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1000MHz verbraucht der Rechner genau so viel, wie mein alter Celeron 1300 auf Sockel 370. Da die Frequenz ja bei Bedarf automatisch angehoben wird ist diese Technologie sicher ein richtiger Schritt in die Zukunft.&lt;br /&gt;
Jedoch ist die Distribution Debian nur mit viel Handarbeit zur Ausnutzung der Möglichkeiten dieser Technologie zu bewegen. Auch ist der Versuch hier mit der 32 Bit Distribution erfolgt. Ich habe auch die Debian 64 Bit Anpassung ausprobiert mit der ich keine guten Ergebnisse hatte. Es fehlten einfach ein paar Kernelmodule bzw. ich habs einfach nicht gepackt. Der neueste Stand ist, dass ich die AMD 64 Portierung von Ubuntu benutze und alles fast ohne mein Zutun funktioniert. Er benutzt nur nicht den cpudynd sondern den powernowd. Der ist nur nicht so schnell im Umschalten; alles kann man hier irgendwie einstellen. Vielleicht wenn ich mal viel Zeit habe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was noch schön zu haben wäre==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es währe schön, wenn es ein Tool gäbe, mit dem man im Userspace neben der Frequenz auch noch die Kernspannung beeinflussen könnte. Ich habe gelesen dass  der Atlon 64 durchaus bei 1000 MHz und 0,8V noch stabil laufen soll. In einem solchen Fall könnte der Leistungshunger der CPU bei gleicher Leistung noch weiter gedrosselt werden. Allerdings ausserhalb der Spezifikation des Prozessors. Ein soll ein Tool hierfür geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich den Lüfter steuern?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anscheinend bietet Linux keine Möglichkeit, die Geschwindigkeit des CPU-Lüfters zu regulieren. Hierzu soll das Bios des Mainboards zuständig sein. Wiedermal ist Asus hier ein Musterbeispiel. Mein Epox Board bietet diese Möglichkeit auch, allerdings beschränkt auf den CPU-Lüfter. Im Bios kann ich eine Temperatur auswählen, die an der CPU gemessen wird, bei deren erreichen der Lüfter voll aufgedreht wird. Also nur 2 Stufen und kein Anhalten des Lüfters. Da besteht sicher noch Nachholebedarf für Epox. Asus kann das in 3 Stufen für 3 verschiedene Lüfter mit 3 verschiedenen Sensoren. Leider hatten die keine Nforce 3 Boards mehr.&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich für CPU und Netzteil geregelte 120mm Lüfter eingesetzt. Nun ist mein Gehör zwar nicht mehr das beste aber ich höre die Lüfter noch immer deutlich. Allerdings waren die 60 und 80mm Lüfter lauter. Ich glaube inzwischen, dass es keine preiswerte Lösung für lautlose Computer gibt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt (trotzdem) Spass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachtrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich fast lautlose arbeitsplatzgeeignete Rechner kennen gelernt. Die Zaubertechnologie heisst BTX-Standard. Das Konzept ist einfach genial. Ich habe für die Firma in der ich arbeite BTX-Rechner von Maxdata und Dell gekauft. Beide sind flüsterleise. Kann ich empfehlen, schafft ein ATX-Recher nur mit hohem Aufwand. Leider nur für Intel Systeme erhältlich. Auch haben bereits namhafte Firmen wie z.B. Asus und MSI bereits wieder die Produktion eingestellt. Einige Skeptiker behaupten der BTX-Standard ist tot weil ihn kaum einer will oder dass er keine Vorteile hat. Aber die haben sicher nocht keinen  BTX-Rechner in freier Wildbahn gesehen oder sind taub. Ich jedenfalls gebe die Hoffnung nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:engel66|engel66]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bralug.de/Benutzer:Engel66</id>
		<title>Benutzer:Engel66</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bralug.de/Benutzer:Engel66"/>
				<updated>2007-05-11T22:29:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Engel66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ich bin für Leise und Stromsparende PCs==&lt;br /&gt;
die mit Linux Arbeiten. Auch für Linux Toaster, Mikrowellen, Herde, Waschmaschinen, Organiser, Autos, Waschmittel...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine [http://jollenkreuzer.cc/ Homepage]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Artikel, die von mir sind bzw. an denen ich beteiligt bin:&lt;br /&gt;
* [[Knoppix mit permanentem Heimatverzeichnis einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[persönliche Einstellungen von Knoppix auf Festplatte speichern]]&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu clonen]]&lt;br /&gt;
* [[USB-Stick unpartitioniert formatieren]]&lt;br /&gt;
* [[Lithiumzelle im Dallas Realtime Chip ersetzen]]&lt;br /&gt;
* [[C´t Flasher unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Eprom mit Netzwerkkarte flashen]]&lt;br /&gt;
* [[ISA-PnP Karte unter Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Asrock AGI Problem]]&lt;br /&gt;
* [[mit einem Athlon 64 unter Sarge Strom sparen]]&lt;br /&gt;
* [[heimliche Energiefresser entdecken]]&lt;br /&gt;
* [[Wie bekomme ich meinen Rechner leise?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails an: engel66 at bralug Punkt de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Engel66</name></author>	</entry>

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